Ingenieurfragebogen:
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In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Forschung und technische Vorentwicklung.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
- Kommunikation: Email, Telefon, Meetings
- Reports
- ggf. kurze Absprache mit Kollegen über die anstehenden Aufgaben
- Arbeiten an Forschungs-/Entwicklungsprojekten (dazu zählt die eigene Algorithmenentwicklung und die Recherche im Internet, in Papers und in Büchern nach bereits vorhandenen Problemlösungen)
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Irgendein Projekt, das die Menschheit voranbringt. Am sinnvollsten wäre da das (Er)finden erneuerbarer Energiequellen oder ähnliches.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 20 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 5 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 75 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 0 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Intern habe ich viel mit ausländischen Kollegen zu tun. Harman ist ein amerikanischer Konzern, somit ist Englisch selbstverständlich. Sämtliche Reports werden in Englisch geschrieben. Englisch ist also ein absolutes Muss!
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Deutschland muss sich anstrengen, kann aber konkurrieren. „Made in Germany“ ist dabei kein Garant für Qualität, wie zum Beispiel die großen Qualitätsprobleme von Daimler gezeigt haben. Deutschland kann nicht mit China um die Konsumenten für Billigprodukte Schritt halten, wohl aber mit anderen Staaten um die Mittel-, Ober- und Luxusklasse. Dabei ist eigentlich völlig egal, um welche Technologie es geht.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 5 %
b) Fax : 0 %
c) E-Mail: 30 %
d) Internet: 45 %
e) Intranet: 5 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 5 %
g) Fachbücher: 10 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium : 10 %
b) privat angeeignetes Wissen: 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 50 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 10 %
e) andere Wissensquellen: 20 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Technische Universität Darmstadt
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Physik, Informatik, Mathematik und Sport.
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Das passierte irgendwann in der Oberstufe. Ausschlaggebend war wohl, dass ich schon als Jugendlicher immer gerne gebastelt habe.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Mich genau zu den Themen und Zeiten zu motivieren, in denen die zu bearbeitenden Bereiche nicht meinen Interessen entsprachen.
Was sind Ihre Hobbys?
Klettern, Photographieren, Lesen, Erstellen von Webseiten.
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Sorgen für Nahrung und ein Dach über dem Kopf und - wenn Felsen in der Nähe sind – Klettern.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Strom und Telefon.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Im Studium nicht resignieren, zielgerichtete Praktika bei Firmen durchführen und das Studium nach eigener Interessenlage auswählen!
Forschung und technische Vorentwicklung.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
- Kommunikation: Email, Telefon, Meetings
- Reports
- ggf. kurze Absprache mit Kollegen über die anstehenden Aufgaben
- Arbeiten an Forschungs-/Entwicklungsprojekten (dazu zählt die eigene Algorithmenentwicklung und die Recherche im Internet, in Papers und in Büchern nach bereits vorhandenen Problemlösungen)
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Irgendein Projekt, das die Menschheit voranbringt. Am sinnvollsten wäre da das (Er)finden erneuerbarer Energiequellen oder ähnliches.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 20 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 5 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 75 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 0 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Intern habe ich viel mit ausländischen Kollegen zu tun. Harman ist ein amerikanischer Konzern, somit ist Englisch selbstverständlich. Sämtliche Reports werden in Englisch geschrieben. Englisch ist also ein absolutes Muss!
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Deutschland muss sich anstrengen, kann aber konkurrieren. „Made in Germany“ ist dabei kein Garant für Qualität, wie zum Beispiel die großen Qualitätsprobleme von Daimler gezeigt haben. Deutschland kann nicht mit China um die Konsumenten für Billigprodukte Schritt halten, wohl aber mit anderen Staaten um die Mittel-, Ober- und Luxusklasse. Dabei ist eigentlich völlig egal, um welche Technologie es geht.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 5 %
b) Fax : 0 %
c) E-Mail: 30 %
d) Internet: 45 %
e) Intranet: 5 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 5 %
g) Fachbücher: 10 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium : 10 %
b) privat angeeignetes Wissen: 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 50 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 10 %
e) andere Wissensquellen: 20 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Technische Universität Darmstadt
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Physik, Informatik, Mathematik und Sport.
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Das passierte irgendwann in der Oberstufe. Ausschlaggebend war wohl, dass ich schon als Jugendlicher immer gerne gebastelt habe.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Mich genau zu den Themen und Zeiten zu motivieren, in denen die zu bearbeitenden Bereiche nicht meinen Interessen entsprachen.
Was sind Ihre Hobbys?
Klettern, Photographieren, Lesen, Erstellen von Webseiten.
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Sorgen für Nahrung und ein Dach über dem Kopf und - wenn Felsen in der Nähe sind – Klettern.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Strom und Telefon.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Im Studium nicht resignieren, zielgerichtete Praktika bei Firmen durchführen und das Studium nach eigener Interessenlage auswählen!

