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Ingenieurfragebogen:
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In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Software Requirements Management, Software Project Management, Basestation Subsystem Engineering, IP-Netze
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
E-Mail-Korrespondenz, Telefon-/Onlinekonferenzen, Meetings, Telefonate, Dokumenten-Review.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die Entwicklung und anschließende Markteinführung einer neuen Mobilfunk-Basisstation.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität: Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Entwicklung einer gänzlich neuen, umweltneutralen Technologie zur Erzeugung von Energie und den Quantencomputer für jedermann.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 75 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): -
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 25 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: -
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Die Zusammenarbeit mit ausländischen Firmen erfolgt als Entwicklungspartnerschaft, die ohne Fremdsprachenkenntnisse (Englisch) nicht möglich wäre. Das Unternehmen an sich ist multinational - mit vielen Standorten weltweit. Daher sind auch für interne Kommunikation entsprechende Sprachkenntnisse sehr hilfreich.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurtradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Die deutsche Industrie muss sich auf genau solche Werte konzentrieren und diese ausbauen. Die Ingenieurtradition und lange Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung industrieller Güter werden langfristig ein wichtiger Wettbewerbsvorteil werden. Aufstrebende und relative junge Nationen (z.B. China oder Indien) werden ihre Expertise im Bereich Produktionsoptimierung oder Softwareentwicklung auf- und ausbauen. Deutsche Ingenieure müssen frühere Phasen der Entwicklung – also in der Zeit zwischen der Entdeckung der Grundlagen und ersten Einsätzen in kommerziellen Projekten – zu ihren Kernkompetenzen machen.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 30 %
b) Fax: -
c) E-Mail: 30 %
d) Internet: 30 %
e) Intranet: 10 %
f) Zeitschriften / Kataloge: -
g) Fachbücher: -
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 20 %
b) privat angeeignetes Wissen: 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 40 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
FH Gelsenkirchen
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung, Ingenieur zu werden?
1994 mit dem Entschluss, die Fachhochschulreife im Bereich Elektrotechnik zu erwerben.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Im Berufsleben: Wenn man in eine Phase eintritt, in der man mehr und mehr Aufgaben delegieren muss, anstatt sie selbst zu erledigen.
Was sind Ihre Hobbys?
Oldtimer fahren und restaurieren. Soziale Kontakte aufbauen und erhalten, Musik.
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Trinkwasserversorgung, Nahrung, Unterkunft, Erkundung.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Das Rad.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Sehr gute Entscheidung, ich würde es immer wieder machen.
Software Requirements Management, Software Project Management, Basestation Subsystem Engineering, IP-Netze
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
E-Mail-Korrespondenz, Telefon-/Onlinekonferenzen, Meetings, Telefonate, Dokumenten-Review.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die Entwicklung und anschließende Markteinführung einer neuen Mobilfunk-Basisstation.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität: Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Entwicklung einer gänzlich neuen, umweltneutralen Technologie zur Erzeugung von Energie und den Quantencomputer für jedermann.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 75 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): -
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 25 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: -
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Die Zusammenarbeit mit ausländischen Firmen erfolgt als Entwicklungspartnerschaft, die ohne Fremdsprachenkenntnisse (Englisch) nicht möglich wäre. Das Unternehmen an sich ist multinational - mit vielen Standorten weltweit. Daher sind auch für interne Kommunikation entsprechende Sprachkenntnisse sehr hilfreich.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurtradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Die deutsche Industrie muss sich auf genau solche Werte konzentrieren und diese ausbauen. Die Ingenieurtradition und lange Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung industrieller Güter werden langfristig ein wichtiger Wettbewerbsvorteil werden. Aufstrebende und relative junge Nationen (z.B. China oder Indien) werden ihre Expertise im Bereich Produktionsoptimierung oder Softwareentwicklung auf- und ausbauen. Deutsche Ingenieure müssen frühere Phasen der Entwicklung – also in der Zeit zwischen der Entdeckung der Grundlagen und ersten Einsätzen in kommerziellen Projekten – zu ihren Kernkompetenzen machen.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 30 %
b) Fax: -
c) E-Mail: 30 %
d) Internet: 30 %
e) Intranet: 10 %
f) Zeitschriften / Kataloge: -
g) Fachbücher: -
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 20 %
b) privat angeeignetes Wissen: 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 40 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
FH Gelsenkirchen
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung, Ingenieur zu werden?
1994 mit dem Entschluss, die Fachhochschulreife im Bereich Elektrotechnik zu erwerben.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Im Berufsleben: Wenn man in eine Phase eintritt, in der man mehr und mehr Aufgaben delegieren muss, anstatt sie selbst zu erledigen.
Was sind Ihre Hobbys?
Oldtimer fahren und restaurieren. Soziale Kontakte aufbauen und erhalten, Musik.
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Trinkwasserversorgung, Nahrung, Unterkunft, Erkundung.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Das Rad.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Sehr gute Entscheidung, ich würde es immer wieder machen.
