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Ingenieurfragebogen:
Berufsbezeichnung:
Position:

Name:
Alter:


Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Dipl.-Ing. Nachrichtentechnik (TH)
Projektleiter

Jörg Böhmert
43 Jahre


Innominate Security Technologies AG
IT-Security, Industrial Security
25
Berlin
In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Projektmanagement, -Planung und -Controlling, Software-Engineering


Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Typischerweise bewegt sich mein Tagesablauf irgendwo zwischen diesen beiden Extremen:
- den ganzen Tag E-Mails schreiben, mit Kunden und Partnern telefonieren, Projekte koordinieren, an Besprechungen teilnehmen, Besprechungen leiten, Ergebnisse dokumentieren
- den ganzen Tag selbst Software entwickeln


Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Gewinnung eines neuen Partners im Industrial Security Bereich, Entwicklung einer neuen Security-Appliance.


Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Weltumsegelung oder eine lange Trekkingtour.


Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 55 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 5 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: Entwicklung 40 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 0 %


Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Die Innominate Security Technologies AG ist international tätig, unter anderem in den USA. Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift sind Bedingung für meine Tätigkeit.


Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Zur deutschen Ingenieurstradition, die für hohe Qualität steht, müssen weitere „Tugenden“ hinzukommen: Schnelligkeit, Flexibilität, Offenheit.


Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 25 %
b) Fax: 1 %
c) E-Mail: 40 %
d) Internet: 20 %
e) Intranet: 4 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 5 %
g) Fachbücher: 5 %


Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 5 %
b) privat angeeignetes Wissen: 5 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 50 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 40 %


An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
TU Darmstadt (damals TH Darmstadt)


Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik, Physik, Kunst


Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Naturwissenschaftliches Interesse und erste Programmiererfahrungen in der Schule.


Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Im Studium: praxisferne Ausbildung. Im Beruf ist es ähnlich wie in der Partnerschaft: man muss ein Unternehmen finden, das zu einem passt.


Was sind Ihre Hobbys?
Meine Freizeit verbringe ich mit meinem Sohn, Joggen, Krafttraining und neuerdings Yoga.


Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
In dieser Reihenfolge: Trinkwasserversorgung sichern / Insel erkunden und Unterkunft sichern / Lebensmittelversorgung sichern und dann ein Surfbrett bauen ...


Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Der Flug zum Mond. In Zukunft wird der sparsame Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen aber die größte Herausforderung sein.


Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Grundbedingung: großes Interesse und Spaß am Fach. Der Blick über den Tellerrand und permanente Lernbereitschaft sind wichtig. Man muss offen sein für Themen, die außerhalb des fachlichen Kernbereiches liegen: betriebswirtschaftliches Grundlagenwissen, Stärkung der sozialen Kompetenz, Managementfähigkeiten ...
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02.09.2010 | 15:01:30

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