Ingenieurfragebogen:
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In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Projektierung, Kalkulation und Angebotserstellung für kundenspezifische „pneumatische Komplettlösungen“. Aus einer Aufgabenstellung (Anfrage) unseres Kunden erarbeite ich eine pneumatische oder elektropneumatische Lösung in Form einer anschlussfertigen Komplettsteuerung. Meine Schwerpunkte liegen hier im Bereich der Großkundenbetreuung für die Werkzeugmaschinen- und Tabakbranche.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Das ist das eigentlich Interessante an meiner Tätigkeit, dass es keinen Tagesablauf nach Schema F gibt. Hauptaufgaben, wie die Ausarbeitung von pneumatischen Steuerungen, Dimensionierung von zusammenspielenden Bauteilen, Kalkulation von Komplettlösungen und schließlich der Angebotserstellung füllen den Hauptteil eines Arbeitstages aus.
Diese werden jedoch immerzu durch Rückfragen aus den Fertigungs- und Montagebereichen, Erkundigungen von Lieferanten oder Anforderung technischer Auskünfte meiner Kunden unterbrochen. Trotz all dieser unvorhersehbaren Interferenzen: Seine Hauptaufgaben zielführend zu meistern, ist eine tägliche Herausforderung
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die Projektleitung eines Großprojektes im Bereich der Prozessautomatisierung.
Die Koordination aller in der Prozesskette mitwirkenden Personen, um ein Projekt von der Anfrage bis zur Auslieferung erfolgreich zu begleiten.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Eine rein pneumatisch automatisierte Eröffnungsfeier einer Fußballweltmeisterschaft!
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 40%
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 5%
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 40%
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 15%
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Hin und wieder unterstützen wir unsere Kollegen in den Auslandsgesellschaften bei der Projektierung oder auch Auftragsabwicklung von Großprojekten. Hierbei sind gute Englischkenntnisse natürlich zwingend notwendig.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Die deutsche Ingenieurstradition steht in einem immer stärker werdenden internationalen Wettbewerb. Diese Tatsache muss man realistisch einschätzen. Um diese wichtige Tradition und das angestrebte Gütesiegel „Made in Germany“ wahren zu können, dürfen wir uns nicht auf unserem Vorsprung ausruhen, sondern müssen diese Tradition akribisch fortführen. „Made in Germany“ wird dann ein weltweit gefragtes Gütesiegel bleiben.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 25%
b) Fax: 0%
c) E-Mail: 25%
d) Internet: 10%
e) Intranet: 15%
f) Zeitschriften / Kataloge: 15%
g) Fachbücher: 10%
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 25%
b) privat angeeignetes Wissen: 5%
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 35%
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 35%
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Berufsakademie Stuttgart
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Steuerungstechnik, Mathematik, Chemie
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Der Technikunterricht in der Realschule hat mich auf diesen Weg gebracht.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Im Studium war es die Gabe, mit der Masse an Stoff, die auf einen zukommt, klar zu kommen. Nie den gesamten Berg, der vor einem liegt zu sehen, sondern sich Tag für Tag durchzukämpfen und dabei immer positiv zu denken.
Im Berufsleben war die größte Herausforderung, sich in jungem Alter durch Auftreten und fachliches Wissen, Respekt vor allem bei erfahrenen Kollegen und Kunden zu erarbeiten.
Was sind Ihre Hobbys?
Volleyball, Laufen, Skifahren, Kochen, Gartenarbeit
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Angeln, Jagen, Feuer machen und nach Süßwasser suchen!
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die Gewinnung und kontrollierte Nutzung von Energie aus der Natur!
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Denkt immer daran, dass noch ca. 40 Jahre Arbeitsalltag vor euch liegen. Somit schlagt nur den Weg ein, von dem Ihr wirklich überzeugt seid.
Projektierung, Kalkulation und Angebotserstellung für kundenspezifische „pneumatische Komplettlösungen“. Aus einer Aufgabenstellung (Anfrage) unseres Kunden erarbeite ich eine pneumatische oder elektropneumatische Lösung in Form einer anschlussfertigen Komplettsteuerung. Meine Schwerpunkte liegen hier im Bereich der Großkundenbetreuung für die Werkzeugmaschinen- und Tabakbranche.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Das ist das eigentlich Interessante an meiner Tätigkeit, dass es keinen Tagesablauf nach Schema F gibt. Hauptaufgaben, wie die Ausarbeitung von pneumatischen Steuerungen, Dimensionierung von zusammenspielenden Bauteilen, Kalkulation von Komplettlösungen und schließlich der Angebotserstellung füllen den Hauptteil eines Arbeitstages aus.
Diese werden jedoch immerzu durch Rückfragen aus den Fertigungs- und Montagebereichen, Erkundigungen von Lieferanten oder Anforderung technischer Auskünfte meiner Kunden unterbrochen. Trotz all dieser unvorhersehbaren Interferenzen: Seine Hauptaufgaben zielführend zu meistern, ist eine tägliche Herausforderung
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die Projektleitung eines Großprojektes im Bereich der Prozessautomatisierung.
Die Koordination aller in der Prozesskette mitwirkenden Personen, um ein Projekt von der Anfrage bis zur Auslieferung erfolgreich zu begleiten.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Eine rein pneumatisch automatisierte Eröffnungsfeier einer Fußballweltmeisterschaft!
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 40%
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 5%
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 40%
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 15%
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Hin und wieder unterstützen wir unsere Kollegen in den Auslandsgesellschaften bei der Projektierung oder auch Auftragsabwicklung von Großprojekten. Hierbei sind gute Englischkenntnisse natürlich zwingend notwendig.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Die deutsche Ingenieurstradition steht in einem immer stärker werdenden internationalen Wettbewerb. Diese Tatsache muss man realistisch einschätzen. Um diese wichtige Tradition und das angestrebte Gütesiegel „Made in Germany“ wahren zu können, dürfen wir uns nicht auf unserem Vorsprung ausruhen, sondern müssen diese Tradition akribisch fortführen. „Made in Germany“ wird dann ein weltweit gefragtes Gütesiegel bleiben.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 25%
b) Fax: 0%
c) E-Mail: 25%
d) Internet: 10%
e) Intranet: 15%
f) Zeitschriften / Kataloge: 15%
g) Fachbücher: 10%
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 25%
b) privat angeeignetes Wissen: 5%
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 35%
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 35%
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Berufsakademie Stuttgart
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Steuerungstechnik, Mathematik, Chemie
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Der Technikunterricht in der Realschule hat mich auf diesen Weg gebracht.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Im Studium war es die Gabe, mit der Masse an Stoff, die auf einen zukommt, klar zu kommen. Nie den gesamten Berg, der vor einem liegt zu sehen, sondern sich Tag für Tag durchzukämpfen und dabei immer positiv zu denken.
Im Berufsleben war die größte Herausforderung, sich in jungem Alter durch Auftreten und fachliches Wissen, Respekt vor allem bei erfahrenen Kollegen und Kunden zu erarbeiten.
Was sind Ihre Hobbys?
Volleyball, Laufen, Skifahren, Kochen, Gartenarbeit
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Angeln, Jagen, Feuer machen und nach Süßwasser suchen!
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die Gewinnung und kontrollierte Nutzung von Energie aus der Natur!
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Denkt immer daran, dass noch ca. 40 Jahre Arbeitsalltag vor euch liegen. Somit schlagt nur den Weg ein, von dem Ihr wirklich überzeugt seid.
