// THINK ING. // Der Ingenieurberuf // Jobprofile // Maschinenbau // Doktorand - Automotive Systems Engineering
Ingenieurfragebogen:
|
|
Berufsbezeichnung:
Position:
Name:
Alter:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Position:
Name:
Alter:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Dipl.-Ing. (FH)
Akademischer Mitarbeiter / Doktorand (Uni Koblenz-Landau)
Marco Wagner
26
Hochschule Heilbronn
Hochschule
422
Heilbronn
Akademischer Mitarbeiter / Doktorand (Uni Koblenz-Landau)
Marco Wagner
26
Hochschule Heilbronn
Hochschule
422
Heilbronn
In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Forschung / Lehre
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Halten von Laborveranstaltungen, Betreuung von Studenten bei Seminar- und Abschlussarbeiten, Studieren wissenschaftlicher Arbeiten
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die Aufnahme in den Doktorandenstatus an der Uni Koblenz-Landau
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Ein Verkehrsmittel entwerfen, welches Freiheitsgrad und Individualität des Autos, die Umweltverträglichkeit des Fahrrads und die Möglichkeit, während des Reisens andere Dinge tun zu können wie bei einer Bahnfahrt, miteinander verbindet.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 30 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 20 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 50 % (Laborbetrieb)
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 0 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Leider zur Zeit nicht. Da die wissenschaftlichen Arbeiten in der Regel in Englisch abgefasst sind, haben diese Kenntnisse einen sehr hohen Stellenwert.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Deutschland wird sich in Zukunft noch mehr auf Qualität und Hightech-Produkte fokussieren müssen, da wir preislich oft nicht mit ausländischen Anbietern konkurrieren können.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 10 %
b) Fax: 0 %
c) E-Mail: 10 %
d) Internet: 40 %
e) Intranet: 0 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 20 %
g) Fachbücher: 20 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 40 % (Ich halte Laborveranstaltungen aus dem Grundstudium nun selbst)
b) privat angeeignetes Wissen: 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 25 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 25 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Hochschule Heilbronn / University of Northumbria, Newcastle upon Tyne, UK
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Technik, Geschichte
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung, Ingenieur zu werden?
Interesse an der Technik, Aussicht auf einen interessanten und zugleich gut bezahlten Job
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Studium: Die breite Aufstellung meines Studiengangs (Automotive Systems Engineering) führt einen auch in Bereiche der Technik, die einen selbst nicht so stark interessieren.
Jetzige Tätigkeit: Umstellung von der praktisch orientierten Methodik an der Hochschule hin zu einer wissenschaftlichen und ständig alles hinterfragenden Methodik an der Universität.
Was sind Ihre Hobbys?
Tauchen, Joggen, Lesen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Mit entspannen!
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Für meine jetzige Tätigkeit am prägendsten ist sicherlich die Erfindung des World Wide Web (Tim Berners-Lee, 1993). Es hat die Recherche nach wissenschaftlichen Artikeln grundlegend verändert.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Bringen Sie Begeisterung für das Thema mit und hören Sie nie auf Sachverhalte zu hinterfragen.
Forschung / Lehre
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Halten von Laborveranstaltungen, Betreuung von Studenten bei Seminar- und Abschlussarbeiten, Studieren wissenschaftlicher Arbeiten
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die Aufnahme in den Doktorandenstatus an der Uni Koblenz-Landau
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Ein Verkehrsmittel entwerfen, welches Freiheitsgrad und Individualität des Autos, die Umweltverträglichkeit des Fahrrads und die Möglichkeit, während des Reisens andere Dinge tun zu können wie bei einer Bahnfahrt, miteinander verbindet.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 30 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 20 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 50 % (Laborbetrieb)
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 0 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Leider zur Zeit nicht. Da die wissenschaftlichen Arbeiten in der Regel in Englisch abgefasst sind, haben diese Kenntnisse einen sehr hohen Stellenwert.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Deutschland wird sich in Zukunft noch mehr auf Qualität und Hightech-Produkte fokussieren müssen, da wir preislich oft nicht mit ausländischen Anbietern konkurrieren können.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 10 %
b) Fax: 0 %
c) E-Mail: 10 %
d) Internet: 40 %
e) Intranet: 0 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 20 %
g) Fachbücher: 20 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 40 % (Ich halte Laborveranstaltungen aus dem Grundstudium nun selbst)
b) privat angeeignetes Wissen: 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 25 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 25 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Hochschule Heilbronn / University of Northumbria, Newcastle upon Tyne, UK
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Technik, Geschichte
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung, Ingenieur zu werden?
Interesse an der Technik, Aussicht auf einen interessanten und zugleich gut bezahlten Job
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Studium: Die breite Aufstellung meines Studiengangs (Automotive Systems Engineering) führt einen auch in Bereiche der Technik, die einen selbst nicht so stark interessieren.
Jetzige Tätigkeit: Umstellung von der praktisch orientierten Methodik an der Hochschule hin zu einer wissenschaftlichen und ständig alles hinterfragenden Methodik an der Universität.
Was sind Ihre Hobbys?
Tauchen, Joggen, Lesen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Mit entspannen!
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Für meine jetzige Tätigkeit am prägendsten ist sicherlich die Erfindung des World Wide Web (Tim Berners-Lee, 1993). Es hat die Recherche nach wissenschaftlichen Artikeln grundlegend verändert.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Bringen Sie Begeisterung für das Thema mit und hören Sie nie auf Sachverhalte zu hinterfragen.

