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Das einzige Werk von Felix Wankel, dem Erfinder des Wankel-Motors, wurde als Faksimile mit Begleitband neu aufgelegt.

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Ingenieurfragebogen:

Berufsbezeichnung:

Position:

Name:

Alter:

Unternehmen:

Branche:

Mitarbeiterzahl:

Arbeitsort:
Diplomingenieur

Arbeitspaketverantwortlicher

Mark Wesselmann

35

Wilhelm Karmann GmbH

Automobilindustrie

circa 1500

Osnabrück
In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Konstruktionen mit Stahl-, Aluminium- und Kunststoffbauteilen für Cabrioletverdecke

Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
E-Mails lesen, Konstruieren mit CAD, Besprechungen

Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Ein dreimonatiger Aufenthalt zum Serienanlauf in Japan

Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Ein Cabriolet für Ferrari entwickeln.

Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 20 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 10 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 60 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 10 %

Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Viele unserer Auftraggeber sind im Ausland ansässig, vertragssichere Beherrschung der englischen Sprache ist daher Pflicht. Letztendlich sind Fremdsprachen meiner Ansicht nach heutzutage ein Hauptfaktor für die eigene berufliche Karriere.

Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Da wird vieles schlechter dargestellt als es ist. Wenn alle in Deutschland ein bisschen stolzer auf unsere Produkte wären, gäbe es diese Diskussion gar nicht. Und die „deutsche“ Art des Arbeitens ist weltweit anerkannt und „Made in Germany“ ist ebenfalls weltweit ein Garant für erstklassige Produkte.

Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 40 %
b) Fax : 5 %
c) E-Mail: 40 %
d) Internet: 5 %
e) Intranet: 5 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 2,5 %
g) Fachbücher: 2,5 %

Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium : 10 %
b) privat angeeignetes Wissen: 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 50 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30 %

An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Fachhochschule Osnabrück

Welche Fächer haben Ihnen in Schule oder Studium besonders viel Spaß gemacht?
Mathe, Kinematik und Kinetik, Statik

Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Ich habe 1992 kurz vor dem Abitur die Entscheidung getroffen, mich erst zum Automobilmechaniker ausbilden zu lassen, um danach ein Studium zu beginnen.

Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Im Bereich Elektrotechnik

Was sind Ihre Hobbys?
Fussball und Angeln

Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Feuer machen, Angeln, Unterstand bauen

Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Flugzeuge

Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Ich bin ein Verfechter der Ausbildung vor dem Studium. Man sollte selber in dem Bereich gearbeitet haben, den man im Anschluss als Ingenieur bearbeiten will. Ein duales System aus Ausbildung und Studium ist dafür bestens geeignet.

18.05.2013 | 15:10:57

Maschinenbauingenieur/in • Maschinenbau

Thema: Tragvorrichtung für große Lasten/kleine Aufnahmepunkte

Text: Hallo zusammen, Zuerst ein paar Fakten: Wir (4 Maschinenbaustudenten) müssen im Rahmen einer konstruktiven Projektarbeit eine Vorrichtung bauen, bei...

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