Ingenieurfragebogen:
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In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Fahrzeugprüfungen, Schadengutachten, Wertgutachten, Oldtimer-Gutachten, Fahrzeugbewertungen, Änderungsabnahmen, Prüfungen von Flüssiggasanlagen, Gasanlagenprüfungen, UVV-Prüfungen an Fahrzeug-Aufbauten, Fahrzeugbescheinigungen
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Durchführung der oben genannten Dienstleistungen an Kundenfahrzeugen an der Niederlassung, in DEKRA-Stützpunkten (anerkannten Werkstätten) oder bei Kunden vor Ort. Im Anschluss erfolgt die Ausarbeitung der Gutachten in der Niederlassung oder ggf. zu Hause. Telefonische und persönliche Betreuung unserer DEKRA-Mitglieder. Beantwortung angefallener Kundenanfragen. Studieren von Fachartikeln und aktuellen Änderungen in den betreffenden Rechtsgebieten.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Der erfolgreiche Abschluss meiner sechsmonatigen Gutachterausbildung.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Verantwortlicher Technischer Kommissar bei der FIA für die Formel 1 sein.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 15 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 65 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 10 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 10 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Ja, bei Kunden mit Migrationshintergrund ist Englisch die gemeinsame Basis, die eine gute Dienstleistungserstellung erst ermöglicht.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Die Fahrzeugprüfungen in Deutschland von unabhängigen Ingenieuren durchführen zu lassen, zeigt auf beeindruckende Weise, dass niedrige Unfallzahlen bei einer hohen Verkehrsdichte und hohen Reisegeschwindigkeiten möglich sind. Insofern bleibt zu hoffen, dass dieses Verfahren Signalwirkung zeigt und andere Länder unserem überlegenen Beispiel folgen.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 10 %
b) Fax: 1 %
c) E-Mail: 30 %
d) Internet: 20 %
e) Intranet: 30 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 8 %
g) Fachbücher: 1 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an
a) Basiswissen aus dem Studium: 10 %
b) privat angeeignetes Wissen: 30 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (Standort Wolfsburg).
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Physik und Chemie.
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Im Verlaufe des Abiturs erkannte ich, dass es für mich möglich war, „das Hobby Auto“ zum Beruf zu machen und was lag da näher, als Fahrzeugtechnik zu studieren.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Die Aneignung umfangreicher Rechtskenntnisse während der Ausbildung zum Prüfingenieur bereitete mir schon ein wenig Kopfschmerzen.
Was sind Ihre Hobbys?
Motorsport, Fitness, Fotografie
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Zunächst die ersten beiden Stufen der Maslowschen Bedürfnispyramide (körperliche Bedürfnisse und Sicherheit) verwirklichen und dann die Rettung in die Zivilisation forcieren.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die effiziente Nutzung des Rades.
Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Ignoriert eure Schulnoten, Empfehlungen anderer und wirtschaftliche Erwägungen bei der Entscheidung zu einem Studium. Studiert was euch gefällt, denn nur so bringt ihr die nötige Motivation auf und habt auch noch Spaß am Studium.
Fahrzeugprüfungen, Schadengutachten, Wertgutachten, Oldtimer-Gutachten, Fahrzeugbewertungen, Änderungsabnahmen, Prüfungen von Flüssiggasanlagen, Gasanlagenprüfungen, UVV-Prüfungen an Fahrzeug-Aufbauten, Fahrzeugbescheinigungen
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Durchführung der oben genannten Dienstleistungen an Kundenfahrzeugen an der Niederlassung, in DEKRA-Stützpunkten (anerkannten Werkstätten) oder bei Kunden vor Ort. Im Anschluss erfolgt die Ausarbeitung der Gutachten in der Niederlassung oder ggf. zu Hause. Telefonische und persönliche Betreuung unserer DEKRA-Mitglieder. Beantwortung angefallener Kundenanfragen. Studieren von Fachartikeln und aktuellen Änderungen in den betreffenden Rechtsgebieten.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Der erfolgreiche Abschluss meiner sechsmonatigen Gutachterausbildung.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Verantwortlicher Technischer Kommissar bei der FIA für die Formel 1 sein.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 15 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 65 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 10 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 10 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Ja, bei Kunden mit Migrationshintergrund ist Englisch die gemeinsame Basis, die eine gute Dienstleistungserstellung erst ermöglicht.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Die Fahrzeugprüfungen in Deutschland von unabhängigen Ingenieuren durchführen zu lassen, zeigt auf beeindruckende Weise, dass niedrige Unfallzahlen bei einer hohen Verkehrsdichte und hohen Reisegeschwindigkeiten möglich sind. Insofern bleibt zu hoffen, dass dieses Verfahren Signalwirkung zeigt und andere Länder unserem überlegenen Beispiel folgen.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 10 %
b) Fax: 1 %
c) E-Mail: 30 %
d) Internet: 20 %
e) Intranet: 30 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 8 %
g) Fachbücher: 1 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an
a) Basiswissen aus dem Studium: 10 %
b) privat angeeignetes Wissen: 30 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (Standort Wolfsburg).
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Physik und Chemie.
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Im Verlaufe des Abiturs erkannte ich, dass es für mich möglich war, „das Hobby Auto“ zum Beruf zu machen und was lag da näher, als Fahrzeugtechnik zu studieren.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Die Aneignung umfangreicher Rechtskenntnisse während der Ausbildung zum Prüfingenieur bereitete mir schon ein wenig Kopfschmerzen.
Was sind Ihre Hobbys?
Motorsport, Fitness, Fotografie
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Zunächst die ersten beiden Stufen der Maslowschen Bedürfnispyramide (körperliche Bedürfnisse und Sicherheit) verwirklichen und dann die Rettung in die Zivilisation forcieren.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die effiziente Nutzung des Rades.
Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Ignoriert eure Schulnoten, Empfehlungen anderer und wirtschaftliche Erwägungen bei der Entscheidung zu einem Studium. Studiert was euch gefällt, denn nur so bringt ihr die nötige Motivation auf und habt auch noch Spaß am Studium.

