Ingenieurfragebogen:
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Berufsbezeichnung:
Position:
Name:
Alter:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Position:
Name:
Alter:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Dipl. Ing. (FH) Kunststofftechnik
Konstruktionsleiter
Harry Siebert
37
BRAND GMBH + CO KG
Laborgerätehersteller
ca. 360
Wertheim-Bestenheid
Konstruktionsleiter
Harry Siebert
37
BRAND GMBH + CO KG
Laborgerätehersteller
ca. 360
Wertheim-Bestenheid
In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Konstruktion und Entwicklung
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Bearbeiten von „Änderungsanträgen“ und „technische Anfragen“
Strukturierung und Dokumentation von Änderungsanträgen/Anfragen, Sammeln und Bewerten von Informationen (Stücklisten, Zeichnungen, weitere technische Anforderungen und Kosten), Entwickeln von Lösungsansätzen, Kommunizieren und Koordinieren von Umstellungen, technische Dokumentation
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Ich war Konstrukteur und Projektleiter eines zum Patent angemeldeten Artikels
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Beteiligung an einem Projekt im Weltall oder auf dem Mond
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 60%
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 0%
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 40%
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 0%
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Arbeiten mit ausländischen Firmen/Kunden laufen bei uns in der Firma überwiegend über Einkauf/Vertrieb ab. Fremdsprachenkenntnisse sind zum Teil notwendig.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Der Markt wird enger. Wir müssen uns anstrengen, weiter an der Spitze zu bleiben.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 10%
b) Fax: 0%
c) E-Mail: 35
d) Internet: 10%
e) Intranet: 40%
f) Zeitschriften / Kataloge: 5%
g) Fachbücher: 0%
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 30%
b) privat angeeignetes Wissen: 10%
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30%
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30%
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Fachhochschule Würzburg–Schweinfurt, Aschaffenburg
Studiengang Kunststofftechnik
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik/Physik
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung, Ingenieur zu werden?
Technik hat mich von Kind an begeistert. Angefangen hat es bereits in der Grundschule (Fahrrad selbst repariert). Später schraubte ich an meinem Zweirad und am Auto.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Besonders interessant ist es immer wieder, dass bei all den fachlichen und sachlichen Dingen, um die es im Berufsleben geht, die Menschen und deren Eigenarten (Charakter und Stimmung) dem Alltag die Würze geben.
Was sind Ihre Hobbys?
Meine Familie und andere nicht-technische Dinge
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Erkunden der Insel
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Flüge ins All. Hier sind so viele Ingenieurleistungen vereint, wie an keiner anderen Stelle (Maschinenbau, Werkstoffwissenschaft, Chemie, Elektronik, …)
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Schauen Sie, wo Ihre Stärken liegen und was Ihnen Spaß macht.
Nur was Sie gut können UND Ihnen Spaß macht, werden Sie auf Dauer (bis zur Rente) machen können.
Konstruktion und Entwicklung
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Bearbeiten von „Änderungsanträgen“ und „technische Anfragen“
Strukturierung und Dokumentation von Änderungsanträgen/Anfragen, Sammeln und Bewerten von Informationen (Stücklisten, Zeichnungen, weitere technische Anforderungen und Kosten), Entwickeln von Lösungsansätzen, Kommunizieren und Koordinieren von Umstellungen, technische Dokumentation
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Ich war Konstrukteur und Projektleiter eines zum Patent angemeldeten Artikels
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Beteiligung an einem Projekt im Weltall oder auf dem Mond
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 60%
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 0%
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 40%
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 0%
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Arbeiten mit ausländischen Firmen/Kunden laufen bei uns in der Firma überwiegend über Einkauf/Vertrieb ab. Fremdsprachenkenntnisse sind zum Teil notwendig.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Der Markt wird enger. Wir müssen uns anstrengen, weiter an der Spitze zu bleiben.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 10%
b) Fax: 0%
c) E-Mail: 35
d) Internet: 10%
e) Intranet: 40%
f) Zeitschriften / Kataloge: 5%
g) Fachbücher: 0%
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 30%
b) privat angeeignetes Wissen: 10%
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30%
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30%
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Fachhochschule Würzburg–Schweinfurt, Aschaffenburg
Studiengang Kunststofftechnik
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik/Physik
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung, Ingenieur zu werden?
Technik hat mich von Kind an begeistert. Angefangen hat es bereits in der Grundschule (Fahrrad selbst repariert). Später schraubte ich an meinem Zweirad und am Auto.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Besonders interessant ist es immer wieder, dass bei all den fachlichen und sachlichen Dingen, um die es im Berufsleben geht, die Menschen und deren Eigenarten (Charakter und Stimmung) dem Alltag die Würze geben.
Was sind Ihre Hobbys?
Meine Familie und andere nicht-technische Dinge
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Erkunden der Insel
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Flüge ins All. Hier sind so viele Ingenieurleistungen vereint, wie an keiner anderen Stelle (Maschinenbau, Werkstoffwissenschaft, Chemie, Elektronik, …)
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Schauen Sie, wo Ihre Stärken liegen und was Ihnen Spaß macht.
Nur was Sie gut können UND Ihnen Spaß macht, werden Sie auf Dauer (bis zur Rente) machen können.

