Ingenieurfragebogen:
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In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Technische Mechanik, Höhere Mechanik, Projektmanagement. Beratung, Festigkeitsberechnungen, dynamische Berechnungen.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Durch die unterschiedliche Lehre nach Stundenplan gibt es keinen alltäglichen Ablauf.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Eine dynamische Überprüfungsberechnung.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Kenne ich noch nicht.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 60 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 30 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 10 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 0 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Die Berichte und Telefonate werden in Englisch geschrieben und gehalten.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Nicht die Globalisierung, sondern die veränderte Ausbildung: durch die schlechten schulischen Vorkenntnisse sind viele Studierende mit den bisherigen Studieninhalten überfordert.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 10 %
b) Fax: 10 %
c) E-Mail: 30 %
d) Internet: 30 %
e) Intranet: 0 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 10 %
g) Fachbücher: 10 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 50 %
b) privat angeeignetes Wissen: 20 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 10 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 20 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
TU Stuttgart, TU Darmstadt
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik, Bildende Kunst
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
… kurz vor dem Abitur durch einen Lehrer gegen den Willen meines Vaters (ist selbst Ingenieur)
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
im Studium keine, im Beruf die Gleichberechtigung
Was sind Ihre Hobbys?
Malen, Schreiben
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Malen, Schreiben
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
der Computer
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
… immer auch zu fragen, was einem selbst Spaß macht!
Technische Mechanik, Höhere Mechanik, Projektmanagement. Beratung, Festigkeitsberechnungen, dynamische Berechnungen.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Durch die unterschiedliche Lehre nach Stundenplan gibt es keinen alltäglichen Ablauf.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Eine dynamische Überprüfungsberechnung.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Kenne ich noch nicht.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 60 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 30 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 10 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 0 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Die Berichte und Telefonate werden in Englisch geschrieben und gehalten.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Nicht die Globalisierung, sondern die veränderte Ausbildung: durch die schlechten schulischen Vorkenntnisse sind viele Studierende mit den bisherigen Studieninhalten überfordert.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 10 %
b) Fax: 10 %
c) E-Mail: 30 %
d) Internet: 30 %
e) Intranet: 0 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 10 %
g) Fachbücher: 10 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 50 %
b) privat angeeignetes Wissen: 20 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 10 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 20 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
TU Stuttgart, TU Darmstadt
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik, Bildende Kunst
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
… kurz vor dem Abitur durch einen Lehrer gegen den Willen meines Vaters (ist selbst Ingenieur)
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
im Studium keine, im Beruf die Gleichberechtigung
Was sind Ihre Hobbys?
Malen, Schreiben
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Malen, Schreiben
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
der Computer
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
… immer auch zu fragen, was einem selbst Spaß macht!
