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In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Aufnahme und Koordination von auftretenden Problemen in der Fertigung unter Einhaltung der vorgegebenen Meilensteine und Termine, Planung und Aufstellung der Werker-Ressourcen, Finden von Lösungswegen, Abstimmung mit Engineering, Quality, Programm Planning, Koordination mit FAL (Final Assembly Line), Test Crew, Flight Line
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Abstimmung mit den Teamkoordinatoren bezüglich der offenen und geplanten Arbeiten, Priorisierung von Arbeiten – Besprechung mit meinem Teamleiter – Klärung von Themen und mögliche Lösung von Problemen – Besprechung mit den Teamkoordinatoren über aktuellen Stand des A/C – Begehung des A/C um die Situation zu prüfen, mit Werkern sprechen, Probleme aufnehmen und deren Lösung koordinieren, E-Mails lesen und abarbeiten, allgemeine administrative und organisatorische Aufgaben.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Erstflug „meiner“ A380.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Ein Schiff bauen.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 35 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 0 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 20 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 45 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Da ich am Standort Toulouse in Frankreich eingesetzt bin, sind Fremdsprachenkenntnisse extrem wichtig. Die intensive Zusammenarbeit mit französischen, spanischen und englischen Kollegen wäre ansonsten gar nicht möglich.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Gerade durch meinen Aufenthalt im Ausland habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Gütesiegel „Made in Germany“ einen hohen Stellenwert genießt und deutsche „Ingenieur-Produkte“ als qualitativ hochwertig angesehen werden. Ingenieure, die in Deutschland studiert haben, gelten nach meiner Erfahrung als sehr gut ausgebildet und kompetent.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 60 %
b) Fax: 0 %
c) E-Mail: 35 %
d) Internet: 3 %
e) Intranet: 2 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 0 %
g) Fachbücher: 0 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 20 %
b) privat angeeignetes Wissen: 20 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Universität Siegen
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik, Physik, Französisch, Englisch
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Ein Tag der offenen Tür im Fachbereich Maschinentechnik der Universität Siegen während meiner Abitur-Phase gab den entscheidenden Ausschlag.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Studium: teilweise etwas praxisfern und abstrakt – im Großen und Ganzen aber keine besonderen Schwierigkeiten. Im Beruf: Dort liegen die Schwierigkeiten für Frauen leider doch immer noch beim Thema Gleichberechtigung.
Was sind Ihre Hobbys?
Fitness, Joggen, Yoga, Kochen, Freunde treffen, Lesen, Reisen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Die Ruhe genießen – ich hoffe mein Handy funktioniert erst nach dem Inselaufenthalt wieder :-)
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die Erfindung des Flugzeugs.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Wissbegierig und neugierig sein, sich für Technik begeistern, neuen Ideen offen und positiv begegnen. Und natürlich eine Extraportion Durchhaltevermögen!
Aufnahme und Koordination von auftretenden Problemen in der Fertigung unter Einhaltung der vorgegebenen Meilensteine und Termine, Planung und Aufstellung der Werker-Ressourcen, Finden von Lösungswegen, Abstimmung mit Engineering, Quality, Programm Planning, Koordination mit FAL (Final Assembly Line), Test Crew, Flight Line
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Abstimmung mit den Teamkoordinatoren bezüglich der offenen und geplanten Arbeiten, Priorisierung von Arbeiten – Besprechung mit meinem Teamleiter – Klärung von Themen und mögliche Lösung von Problemen – Besprechung mit den Teamkoordinatoren über aktuellen Stand des A/C – Begehung des A/C um die Situation zu prüfen, mit Werkern sprechen, Probleme aufnehmen und deren Lösung koordinieren, E-Mails lesen und abarbeiten, allgemeine administrative und organisatorische Aufgaben.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Erstflug „meiner“ A380.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Ein Schiff bauen.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 35 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 0 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 20 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 45 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Da ich am Standort Toulouse in Frankreich eingesetzt bin, sind Fremdsprachenkenntnisse extrem wichtig. Die intensive Zusammenarbeit mit französischen, spanischen und englischen Kollegen wäre ansonsten gar nicht möglich.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Gerade durch meinen Aufenthalt im Ausland habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Gütesiegel „Made in Germany“ einen hohen Stellenwert genießt und deutsche „Ingenieur-Produkte“ als qualitativ hochwertig angesehen werden. Ingenieure, die in Deutschland studiert haben, gelten nach meiner Erfahrung als sehr gut ausgebildet und kompetent.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 60 %
b) Fax: 0 %
c) E-Mail: 35 %
d) Internet: 3 %
e) Intranet: 2 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 0 %
g) Fachbücher: 0 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 20 %
b) privat angeeignetes Wissen: 20 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Universität Siegen
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik, Physik, Französisch, Englisch
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Ein Tag der offenen Tür im Fachbereich Maschinentechnik der Universität Siegen während meiner Abitur-Phase gab den entscheidenden Ausschlag.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Studium: teilweise etwas praxisfern und abstrakt – im Großen und Ganzen aber keine besonderen Schwierigkeiten. Im Beruf: Dort liegen die Schwierigkeiten für Frauen leider doch immer noch beim Thema Gleichberechtigung.
Was sind Ihre Hobbys?
Fitness, Joggen, Yoga, Kochen, Freunde treffen, Lesen, Reisen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Die Ruhe genießen – ich hoffe mein Handy funktioniert erst nach dem Inselaufenthalt wieder :-)
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die Erfindung des Flugzeugs.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Wissbegierig und neugierig sein, sich für Technik begeistern, neuen Ideen offen und positiv begegnen. Und natürlich eine Extraportion Durchhaltevermögen!
