Ingenieurfragebogen:
Mechatronikerin - Beate Rheker (28)
Beate Rheker arbeitet als Projektleiterin im Bereich Produktmarketing bei Phoenix Contact Electronics in Bad Pyrmont. Nach einer kaufmännischen Ausbildung entschied sie sich, Ingenieurin zu werden. Im Video-Porträt stellt sie sich kurz persönlich vor.
Komplettes Interview
In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
- Analyse der Marktbedürfnisse
- technische Spezifikation neuer Produkte
- Begleitung der Entwicklung und der Markteinführung neuer Produkte
- technische Beratung
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
- Erarbeiten von Produktspezifikationen
- Kontrolle von Terminen und Projektablauf der neuen Produkte (Entwicklung, Zulassung, Markteinführung)
- telefonische Beratung des Vertriebs, des Außendienstes, der Kunden
- Analyse des Wettbewerbs
- Planung der Markteinführung neuer Produkte
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die Begleitung der Entwicklung eines meiner ersten Produkte von der Idee bis zur Markteinführung.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Traumprojekt? Ist damit ein Projekt gemeint, bei dem es keine Verzögerungen, Engpässe, Kostenüberschreitungen oder Unvorhersehbarkeiten gibt?
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 60
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 5
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 35
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 0
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Die Beratung unserer ausländischen Töchter per E-Mail und per Telefon gehört zu meinen täglichen Aufgaben. Dazu sind natürlich Englischkenntnisse erforderlich. Das Fachvokabular eignet man sich nach und nach ganz von selbst an. Bei Meetings in Bad Pyrmont lernt man dann die ausländischen Kollegen persönlich kennen.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Ich denke, dass erst durch die Globalisierung ein guter Vergleich der Qualifikation des Fachpersonals in den unterschiedlichen Ländern möglich ist. Ganz allgemein hat das deutsche „Diplom“ aber einen sehr hohen Stellenwert.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 30
b) Fax: 0
c) E-Mail: 30
d) Internet: 30
e) Intranet: 10
f) Zeitschriften / Kataloge: 0
g) Fachbücher: 0
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 25
b) privat angeeignetes Wissen: 5
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 40
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Hochschule OWL in Lemgo
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathe
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung, Ingenieur zu werden?
Nach meiner ersten kaufmännischen Ausbildung
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
In einem von Männern dominierten Berufsfeld nicht ständig als Assistenz gesehen zu werden. Dies hat sich glücklicherweise nach einiger Zeit von allein gelegt.
Was sind Ihre Hobbys?
Reiten, Lesen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Erkundung der Insel (= Analyse des Ist-Zustandes)
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Um eine herausragende „Ingenieurleistung“ zu erbringen, muss man aus meiner Sicht kein Ingenieur sein. Sind nicht die Nutzung des Feuers oder die Erfindung des Rads auch „besondere Ingenieursleistungen“?
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Speziell für Frauen: Mut haben und durchhalten!
- Analyse der Marktbedürfnisse
- technische Spezifikation neuer Produkte
- Begleitung der Entwicklung und der Markteinführung neuer Produkte
- technische Beratung
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
- Erarbeiten von Produktspezifikationen
- Kontrolle von Terminen und Projektablauf der neuen Produkte (Entwicklung, Zulassung, Markteinführung)
- telefonische Beratung des Vertriebs, des Außendienstes, der Kunden
- Analyse des Wettbewerbs
- Planung der Markteinführung neuer Produkte
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die Begleitung der Entwicklung eines meiner ersten Produkte von der Idee bis zur Markteinführung.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Traumprojekt? Ist damit ein Projekt gemeint, bei dem es keine Verzögerungen, Engpässe, Kostenüberschreitungen oder Unvorhersehbarkeiten gibt?
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 60
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 5
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 35
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 0
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Die Beratung unserer ausländischen Töchter per E-Mail und per Telefon gehört zu meinen täglichen Aufgaben. Dazu sind natürlich Englischkenntnisse erforderlich. Das Fachvokabular eignet man sich nach und nach ganz von selbst an. Bei Meetings in Bad Pyrmont lernt man dann die ausländischen Kollegen persönlich kennen.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Ich denke, dass erst durch die Globalisierung ein guter Vergleich der Qualifikation des Fachpersonals in den unterschiedlichen Ländern möglich ist. Ganz allgemein hat das deutsche „Diplom“ aber einen sehr hohen Stellenwert.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 30
b) Fax: 0
c) E-Mail: 30
d) Internet: 30
e) Intranet: 10
f) Zeitschriften / Kataloge: 0
g) Fachbücher: 0
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 25
b) privat angeeignetes Wissen: 5
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 40
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Hochschule OWL in Lemgo
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathe
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung, Ingenieur zu werden?
Nach meiner ersten kaufmännischen Ausbildung
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
In einem von Männern dominierten Berufsfeld nicht ständig als Assistenz gesehen zu werden. Dies hat sich glücklicherweise nach einiger Zeit von allein gelegt.
Was sind Ihre Hobbys?
Reiten, Lesen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Erkundung der Insel (= Analyse des Ist-Zustandes)
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Um eine herausragende „Ingenieurleistung“ zu erbringen, muss man aus meiner Sicht kein Ingenieur sein. Sind nicht die Nutzung des Feuers oder die Erfindung des Rads auch „besondere Ingenieursleistungen“?
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Speziell für Frauen: Mut haben und durchhalten!

