Ingenieurfragebogen:
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In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Marketing und Produktentwicklung
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
- Gespräche mit meinen Mitarbeitern über den Status „ihrer“ Entwicklungsprojekte
- Gespräche mit den „Research and Development“-Programm-Managern über aktuelle Herausforderungen oder strategische Fragen neuer Produktentwicklungen
- Sowohl Telefonate, Videokonferenzen oder Treffen mit Kollegen aus unseren europäischen Tochtergesellschaften, als auch mit den Kollegen der anderen „Brand Units“
- Ausarbeitung von Präsentationen für das „Senior Management“
- Teilnahme an Besprechungen der Entwicklungsteams
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die erfolgreiche Präsentation neuer Produkte auf der für uns wichtigsten Messe (ISH) in Frankfurt.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Zwei Ausbildungen absolvieren: zum Turniertanzwertungsrichter und zum Sommelier.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 50 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 25 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 15 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 5 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Die Vaillant Group entwickelt ihre Produkte an sechs Standorten, fertigt diese an 14 Standorten in sechs Ländern Europas sowie in China. Vertrieben werden all diese Produkte - überwiegend über eigene Vertriebsgesellschaften - in über 80 Länder. Die zentralen Funktionen der Gruppe sind in Deutschland und Frankreich gebündelt.
Daraus wird ersichtlich, dass die Unternehmenssprache nur Englisch sein kann. Als Produktmanager muss diese Fremdsprache fließend und sicher in Wort und Schrift beherrscht werden, da der Großteil der Besprechungen und fast alle Präsentationen in Englisch erledigt werden.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Konzentration auf die Kernkompetenzen ist das Stichwort. Die nach wie vor hervorragende Ingenieurausbildung muss jedoch den Veränderungen, die die Globalisierung mit sich bringt, ständig angepasst werden.
Der deutsche Ingenieur kann auch weiterhin Innovationen „Made in Germany“ hervorbringen, solange er immer einen Schritt voraus ist. Ausbildung und Forschung sind die Schlüsseldisziplinen hierfür.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 25 %
b) Fax : 0 %
c) E-Mail: 25 %
d) Internet: 20 %
e) Intranet: 20 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 5 %
g) Fachbücher: 5 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 10 %
b) privat angeeignetes Wissen: 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 50 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Ruhr-Universität Bochum
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Englisch, Geographie, Physik
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Als Sohn einer Handwerkerfamilie (Gas- u. Wasserinstallateure) stand für mich früh fest, dass ich in diesem Berufsfeld zu Hause sein will. Nach dem Realschulabschluss entschied ich mich jedoch, noch im Anschluss das Gymnasium zu besuchen und danach ein Ingenieurstudium aufzunehmen.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Zu meiner Zeit waren die Hochschulen hoffnungslos überfüllt. Während des Grundstudiums wurde die Spreu vom Weizen getrennt. Nur circa die Hälfte der Studenten machte den Abschluss. Meine größte Hürde war die Mathematikprüfung.
Was sind Ihre Hobbys?
Turniertanz, Fotografie, Wein
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Eine Unterkunft bauen, für Verpflegung sorgen und die Hoffnung nicht aufgeben.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Der Flug zum Mond!
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Früh starten, ein Semester im Ausland verbringen, zwei Fremdsprachen erlernen, „Sozialkompetenz“ erlernen und vor dem Berufseintritt ordentlich und lange Urlaub machen …
Marketing und Produktentwicklung
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
- Gespräche mit meinen Mitarbeitern über den Status „ihrer“ Entwicklungsprojekte
- Gespräche mit den „Research and Development“-Programm-Managern über aktuelle Herausforderungen oder strategische Fragen neuer Produktentwicklungen
- Sowohl Telefonate, Videokonferenzen oder Treffen mit Kollegen aus unseren europäischen Tochtergesellschaften, als auch mit den Kollegen der anderen „Brand Units“
- Ausarbeitung von Präsentationen für das „Senior Management“
- Teilnahme an Besprechungen der Entwicklungsteams
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die erfolgreiche Präsentation neuer Produkte auf der für uns wichtigsten Messe (ISH) in Frankfurt.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Zwei Ausbildungen absolvieren: zum Turniertanzwertungsrichter und zum Sommelier.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 50 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 25 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 15 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 5 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Die Vaillant Group entwickelt ihre Produkte an sechs Standorten, fertigt diese an 14 Standorten in sechs Ländern Europas sowie in China. Vertrieben werden all diese Produkte - überwiegend über eigene Vertriebsgesellschaften - in über 80 Länder. Die zentralen Funktionen der Gruppe sind in Deutschland und Frankreich gebündelt.
Daraus wird ersichtlich, dass die Unternehmenssprache nur Englisch sein kann. Als Produktmanager muss diese Fremdsprache fließend und sicher in Wort und Schrift beherrscht werden, da der Großteil der Besprechungen und fast alle Präsentationen in Englisch erledigt werden.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Konzentration auf die Kernkompetenzen ist das Stichwort. Die nach wie vor hervorragende Ingenieurausbildung muss jedoch den Veränderungen, die die Globalisierung mit sich bringt, ständig angepasst werden.
Der deutsche Ingenieur kann auch weiterhin Innovationen „Made in Germany“ hervorbringen, solange er immer einen Schritt voraus ist. Ausbildung und Forschung sind die Schlüsseldisziplinen hierfür.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 25 %
b) Fax : 0 %
c) E-Mail: 25 %
d) Internet: 20 %
e) Intranet: 20 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 5 %
g) Fachbücher: 5 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 10 %
b) privat angeeignetes Wissen: 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 50 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Ruhr-Universität Bochum
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Englisch, Geographie, Physik
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Als Sohn einer Handwerkerfamilie (Gas- u. Wasserinstallateure) stand für mich früh fest, dass ich in diesem Berufsfeld zu Hause sein will. Nach dem Realschulabschluss entschied ich mich jedoch, noch im Anschluss das Gymnasium zu besuchen und danach ein Ingenieurstudium aufzunehmen.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Zu meiner Zeit waren die Hochschulen hoffnungslos überfüllt. Während des Grundstudiums wurde die Spreu vom Weizen getrennt. Nur circa die Hälfte der Studenten machte den Abschluss. Meine größte Hürde war die Mathematikprüfung.
Was sind Ihre Hobbys?
Turniertanz, Fotografie, Wein
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Eine Unterkunft bauen, für Verpflegung sorgen und die Hoffnung nicht aufgeben.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Der Flug zum Mond!
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Früh starten, ein Semester im Ausland verbringen, zwei Fremdsprachen erlernen, „Sozialkompetenz“ erlernen und vor dem Berufseintritt ordentlich und lange Urlaub machen …

