Ingenieurfragebogen:
Dipl.-Ing. (FH) Maschinenbau - Thomas Rieder (26)
Thomas Rieder, ausgebildeter Dipl.-Ing. (FH) der Fachrichtung Maschinenbau arbeitet als Projektingenieur der Pfeifer Seil- & Hebetechnik GmbH, einer Firma mit ca. 1200 Mitarbeitern. Sein Arbeitsort ist Memmingen in Bayern. Im Video-Porträt stellt er sich kurz persönlich vor.
Komplettes Interview
In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Konstruktion
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Mein Tagesablauf ist sehr unterschiedlich und somit sehr abwechslungsreich.
Dazu gehören z.B. Tätigkeiten wie Konstruieren von Vorrichtungen für die Montage von Seilen, Erstellen von Konfektionierungsplänen und Berechnungsblättern für die Konfektionierung von Seilen, Erstellen von Dokumentationen von abgeschlossenen Projekten u.v.m.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Der Bau des Stadiondaches des Green-Point-Stadium in Kapstadt für die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika mit einem insgesamt ca. 5-monatigem Aufenthalt vor Ort.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Schwierig zu sagen, nachdem ich sehr fußballbegeistert bin und wir mit dem Stadion in Kapstadt für mich eigentlich ein Traumprojekt abgeschlossen haben.
Ich hoffe es kommen noch viele weitere WM/EM-Arenen hinzu.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 15 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 2 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 75 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 8 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Ja, wir sind ein international tätiges Unternehmen und unsere Bauwerke sind über den ganzen Erdball verteilt. Fremdsprachenkenntnisse sind daher wichtig. Mit Englisch kommt man meistens gut zu recht.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
„Made in Germany“ ist nach wie vor ein Gütesiegel, das für höchste Qualität steht.
Unseren Vorsprung gilt es durch Forschung, Entwicklung und gute Ausbildung zu halten.
Über lange Sicht wird sich Qualität gegenüber Niedrigpreisen durchsetzen.
Schade ist auch, dass die deutsche Bezeichnung „Dipl.-Ing.“ durch die Globalisierung in Zukunft wegfällt.
Auch diese Bezeichnung steht für Qualität und ist international sehr gut angesehen!
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 20 %
b) Fax: 5 %
c) E-Mail: 25 %
d) Internet: 20 %
e) Intranet: 10 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 5 %
g) Fachbücher: 15 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 20 %
b) privat angeeignetes Wissen: 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 35 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 35 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
FH Kempten
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik, Physik und Sport
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung, Ingenieur zu werden?
Das war eigentlich schon sehr früh klar, dass ich diesen Weg einschlage, da ich mich schon immer für technische Dinge interessiert habe und gerne „tüftle“.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Die schwierigste Zeit in Studium und Beruf ist denke ich jeweils zu Beginn. Man wird ins kalte Wasser geworfen und fängt dann an sich freizuschwimmen.
Was sind Ihre Hobbys?
Fußball, Skifahren
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Zuerst sehe ich mich um, ob es außer mir auf der Insel noch weitere Bewohner gibt.
Als nächstes wird nach etwas Ess-/Trinkbarem gesucht, bevor ich dann starte ein Floß zu bauen, um dann nach Hause zu segeln.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Schwierig zu sagen. Vielleicht die Luftfahrt- und Raumfahrt.
Aber auch viele kleine, unscheinbare Erfindungen gehören dazu, wie z.B. das Rad
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Auch in schwierigen Phasen durchhalten und nicht den Spaß verlieren!
Konstruktion
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Mein Tagesablauf ist sehr unterschiedlich und somit sehr abwechslungsreich.
Dazu gehören z.B. Tätigkeiten wie Konstruieren von Vorrichtungen für die Montage von Seilen, Erstellen von Konfektionierungsplänen und Berechnungsblättern für die Konfektionierung von Seilen, Erstellen von Dokumentationen von abgeschlossenen Projekten u.v.m.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Der Bau des Stadiondaches des Green-Point-Stadium in Kapstadt für die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika mit einem insgesamt ca. 5-monatigem Aufenthalt vor Ort.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Schwierig zu sagen, nachdem ich sehr fußballbegeistert bin und wir mit dem Stadion in Kapstadt für mich eigentlich ein Traumprojekt abgeschlossen haben.
Ich hoffe es kommen noch viele weitere WM/EM-Arenen hinzu.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 15 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 2 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 75 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 8 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Ja, wir sind ein international tätiges Unternehmen und unsere Bauwerke sind über den ganzen Erdball verteilt. Fremdsprachenkenntnisse sind daher wichtig. Mit Englisch kommt man meistens gut zu recht.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
„Made in Germany“ ist nach wie vor ein Gütesiegel, das für höchste Qualität steht.
Unseren Vorsprung gilt es durch Forschung, Entwicklung und gute Ausbildung zu halten.
Über lange Sicht wird sich Qualität gegenüber Niedrigpreisen durchsetzen.
Schade ist auch, dass die deutsche Bezeichnung „Dipl.-Ing.“ durch die Globalisierung in Zukunft wegfällt.
Auch diese Bezeichnung steht für Qualität und ist international sehr gut angesehen!
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 20 %
b) Fax: 5 %
c) E-Mail: 25 %
d) Internet: 20 %
e) Intranet: 10 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 5 %
g) Fachbücher: 15 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 20 %
b) privat angeeignetes Wissen: 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 35 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 35 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
FH Kempten
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik, Physik und Sport
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung, Ingenieur zu werden?
Das war eigentlich schon sehr früh klar, dass ich diesen Weg einschlage, da ich mich schon immer für technische Dinge interessiert habe und gerne „tüftle“.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Die schwierigste Zeit in Studium und Beruf ist denke ich jeweils zu Beginn. Man wird ins kalte Wasser geworfen und fängt dann an sich freizuschwimmen.
Was sind Ihre Hobbys?
Fußball, Skifahren
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Zuerst sehe ich mich um, ob es außer mir auf der Insel noch weitere Bewohner gibt.
Als nächstes wird nach etwas Ess-/Trinkbarem gesucht, bevor ich dann starte ein Floß zu bauen, um dann nach Hause zu segeln.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Schwierig zu sagen. Vielleicht die Luftfahrt- und Raumfahrt.
Aber auch viele kleine, unscheinbare Erfindungen gehören dazu, wie z.B. das Rad
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Auch in schwierigen Phasen durchhalten und nicht den Spaß verlieren!

