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Ingenieurfragebogen:
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In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Elektrische Großmaschinen: Inbetriebsetzung und Service
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
„Customer Support“: Aufnahme und Klärung von allen technischen Serviceanfragen unserer weltweit eingesetzten Maschinen. Beginnt in der Regel mit E-Mails und Telefonaten und beinhaltet zumeist ungeplante dringende Aufgaben. Also: Individuelle Klärungen, neue Wege, neue Ansprechpartner. Hierzu ist – wie gesagt - viel Kommunikation per E-Mail oder Telefon notwendig, aber auch Besprechungen mit allen Abteilungen „querbeet“: Technik, Logistik, Montage, Personalentsendungen.
Hin und wieder findet man sich auch ganz schnell in einer Dienstreise wieder, mitunter interkontinental.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Aufnahme von neuen (zuvor beschriebenen) Aufgaben in komplett neuem Umfeld, insbesondere weil diese Aufgabe eine neu geschaffene Position ohne direkten Vorgänger war.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Ein Holzhaus an einem einsamen Strand bauen, vorzugsweise in der Südsee (wobei ein einsamer Strand nicht ein einsames Leben bedeuten soll!!!)
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 40 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 30 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 10 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 20 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Technische Unterstützung im In- und Ausland für eigenen Vertrieb, Montage und Service bis hin zum Endkunden.
Vertragsicheres Englisch, also Englisch auf einem hohen Niveau, ist eine Grundvoraussetzung.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Vereinfachte Logistik und verbesserter Weltmarktzugang, bei gleichzeitig steigender Wettbewerbersituation.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 10 %
b) Fax: 0 %
c) E-Mail: 20 %
d) Internet: 25 %
e) Intranet: 25 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 10 %
g) Fachbücher: 10 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 40 %
b) privat angeeignetes Wissen: 20 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 10 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
FH Wiesbaden
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathe, Physik, Sport
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Zum Ende einer handwerklichen Berufsausbildung entstand der Wunsch, nach dem Facharbeiterbrief „mehr“ machen zu wollen. Daher folgte dann mein Fachabitur und das weiterführende Ingenieurstudium …
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Elektrische Energie– und Antriebstechnik empfand ich im Studium als besonders schwierig …
Was sind Ihre Hobbys?
Rudern und Australien.
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Ausruhen, sondieren, erkunden – sowie erste profane Handwerksarbeiten.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die Apollo-Missionen der NASA.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Eine technische Berufsausbildung (im Handwerk) als Basis und frühzeitige Auslandsaufenthalte, am besten schon während des Studiums.
Elektrische Großmaschinen: Inbetriebsetzung und Service
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
„Customer Support“: Aufnahme und Klärung von allen technischen Serviceanfragen unserer weltweit eingesetzten Maschinen. Beginnt in der Regel mit E-Mails und Telefonaten und beinhaltet zumeist ungeplante dringende Aufgaben. Also: Individuelle Klärungen, neue Wege, neue Ansprechpartner. Hierzu ist – wie gesagt - viel Kommunikation per E-Mail oder Telefon notwendig, aber auch Besprechungen mit allen Abteilungen „querbeet“: Technik, Logistik, Montage, Personalentsendungen.
Hin und wieder findet man sich auch ganz schnell in einer Dienstreise wieder, mitunter interkontinental.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Aufnahme von neuen (zuvor beschriebenen) Aufgaben in komplett neuem Umfeld, insbesondere weil diese Aufgabe eine neu geschaffene Position ohne direkten Vorgänger war.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Ein Holzhaus an einem einsamen Strand bauen, vorzugsweise in der Südsee (wobei ein einsamer Strand nicht ein einsames Leben bedeuten soll!!!)
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 40 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 30 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 10 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 20 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Technische Unterstützung im In- und Ausland für eigenen Vertrieb, Montage und Service bis hin zum Endkunden.
Vertragsicheres Englisch, also Englisch auf einem hohen Niveau, ist eine Grundvoraussetzung.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Vereinfachte Logistik und verbesserter Weltmarktzugang, bei gleichzeitig steigender Wettbewerbersituation.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 10 %
b) Fax: 0 %
c) E-Mail: 20 %
d) Internet: 25 %
e) Intranet: 25 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 10 %
g) Fachbücher: 10 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 40 %
b) privat angeeignetes Wissen: 20 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 10 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
FH Wiesbaden
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathe, Physik, Sport
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Zum Ende einer handwerklichen Berufsausbildung entstand der Wunsch, nach dem Facharbeiterbrief „mehr“ machen zu wollen. Daher folgte dann mein Fachabitur und das weiterführende Ingenieurstudium …
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Elektrische Energie– und Antriebstechnik empfand ich im Studium als besonders schwierig …
Was sind Ihre Hobbys?
Rudern und Australien.
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Ausruhen, sondieren, erkunden – sowie erste profane Handwerksarbeiten.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die Apollo-Missionen der NASA.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Eine technische Berufsausbildung (im Handwerk) als Basis und frühzeitige Auslandsaufenthalte, am besten schon während des Studiums.
