Ingenieurfragebogen:
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In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Technische Dokumentation
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Mails und Telefonate abarbeiten, Besprechungen (hauptsächlich mit Entwicklung, Technischem Service und Vertrieb), Projektmeetings, Dokumente erstellen.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Überarbeitung und Verbesserung des Dokumentationsprozesses.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Eine Möglichkeit finden, den Weltenergiebedarf ohne Umweltbelastungen zu decken.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 80 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 0 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 10 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 10 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Ja. Der Stellenwert der Fremdsprachen verteilt sich folgendermaßen:
Englisch: sehr hoch; Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch usw.: hoch; Chinesisch: hoch - wird immer wichtiger
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Konkurrenz belebt das Geschäft. Die Globalisierung ist meiner Ansicht nach kein Problem, sondern eher eine Herausforderung.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 10 %
b) Fax: 0 %
c) E-Mail: 10 %
d) Internet: 40 %
e) Intranet: 10 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 15 %
g) Fachbücher: 15 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 20 %
b) privat angeeignetes Wissen: 20 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
RWTH Aachen
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik, Sprachen, Sport, Kunst
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
In der 13. Klasse nach einer Informationsveranstaltung der RWTH Aachen und sorgfältiger Überlegung, welche Berufe Zukunft haben.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Im Studium: Lernen, richtig zu lernen. Im Beruf: Lernen, dass Effizienz oft nicht durch Perfektion erreicht werden kann. Somit muss man auch mal eine 80%-ige Lösung akzeptieren.
Was sind Ihre Hobbys?
Sport, Musik, Freunde, Familie
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Erstmal ’ne Runde laufen gehen. Dabei kommt mir immer eine gute Idee.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die Erfindung der Dampfmaschine.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Nicht nur für Klausuren lernen, sondern das Gesamte verstehen wollen, Praxiserfahrung sammeln und vor allem: Durchhalten!
Technische Dokumentation
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Mails und Telefonate abarbeiten, Besprechungen (hauptsächlich mit Entwicklung, Technischem Service und Vertrieb), Projektmeetings, Dokumente erstellen.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Überarbeitung und Verbesserung des Dokumentationsprozesses.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Eine Möglichkeit finden, den Weltenergiebedarf ohne Umweltbelastungen zu decken.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 80 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 0 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 10 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 10 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Ja. Der Stellenwert der Fremdsprachen verteilt sich folgendermaßen:
Englisch: sehr hoch; Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch usw.: hoch; Chinesisch: hoch - wird immer wichtiger
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Konkurrenz belebt das Geschäft. Die Globalisierung ist meiner Ansicht nach kein Problem, sondern eher eine Herausforderung.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 10 %
b) Fax: 0 %
c) E-Mail: 10 %
d) Internet: 40 %
e) Intranet: 10 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 15 %
g) Fachbücher: 15 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 20 %
b) privat angeeignetes Wissen: 20 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
RWTH Aachen
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik, Sprachen, Sport, Kunst
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
In der 13. Klasse nach einer Informationsveranstaltung der RWTH Aachen und sorgfältiger Überlegung, welche Berufe Zukunft haben.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Im Studium: Lernen, richtig zu lernen. Im Beruf: Lernen, dass Effizienz oft nicht durch Perfektion erreicht werden kann. Somit muss man auch mal eine 80%-ige Lösung akzeptieren.
Was sind Ihre Hobbys?
Sport, Musik, Freunde, Familie
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Erstmal ’ne Runde laufen gehen. Dabei kommt mir immer eine gute Idee.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die Erfindung der Dampfmaschine.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Nicht nur für Klausuren lernen, sondern das Gesamte verstehen wollen, Praxiserfahrung sammeln und vor allem: Durchhalten!

