Ingenieurfragebogen:
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In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Mein Tätigkeitsbereich erstreckt sich über alle Arten von erneuerbaren Energien. Hauptsächlich bin ich mit der Auslegung von Anlagen beschäftigt. Das Augenmerk liegt hier auf der wirtschaftlich sinnvollen Anlagenkombination.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
In der Regel setzt sich der Berufsalltag aus dem laufenden Geschäft, d.h. kleineren Standard-Projekten und größeren Projekten zusammen. Für beide ist in etwa gleich viel Zeit, aber unterschiedlich viel Fachwissen nötig. Hierbei erfordert jedes größere Projekt eine individuelle technische und wirtschaftliche Betrachtung.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die Konzeption eines Studentenwohnheims, das zu über 50 % mit solarer Wärme versorgt wird und zudem in einem wirtschaftlichen Rahmen ökologisch gebaut werden kann.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Ich würde gern die Schranken in unseren Köpfen beseitigen, die uns daran hindern, umweltverträgliche und wirtschaftliche Häuser, Autos und technische Anlagen zu bauen.
… und ganz fiktional: Ich würde gern ein Auto bauen, das für sich selbst mittels Fotosynthese Wasserstoff produziert und eine Brennstoffzelle betreibt.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 30 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 20 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 40 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 10 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Im Moment ist auf inländischen Märkten noch viel Nachholbedarf was erneuerbare Energien angeht. Die Fremdsprachenkenntnisse sind daher für den Austausch von Fachwissen erforderlich. Fachkongresse und technische Literatur sind hier nur zwei Beispiele. Doch nicht nur technische, sondern auch wirtschaftliche Fremdsprachenkenntnisse sind sehr nützlich.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Konkurrenz belebt das Geschäft. Und: Wir haben einen Ruf zu verlieren, also sollten wir in die Hände spucken, um weiter in der High-Technology mitreden zu können.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 10 %
b) Fax: 5%
c) E-Mail: 10 %
d) Internet: 15 %
e) Intranet: -
f) Zeitschriften / Kataloge: -
g) Fachbücher: 20 %
h) Fachkonferenzen/Messen: 15 %
i) Fachdatenbanken: 25 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 25 %
b) privat angeeignetes Wissen: 20 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 25 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Technische Universität Bergakademie Freiberg
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Englisch, Mathe, Sport, Biologie, Physik
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Beim Micky Maus-Lesen in der Unterstufe. Ich fand Daniel Düsentrieb immer ganz toll.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
In der Selbstmotivation zum immerwährenden Lernen.
Was sind Ihre Hobbys?
Meine Familie, Kreatives Gestalten, Sport
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Ich baue mir eine Hütte und schaue danach, was die Insel so zum Essen und zum Basteln hergibt.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Da gibt es so viele: das (Fahr-)Rad, Wärme-Kraft-Maschinen, Da Vinci’s Flugobjekte …
Die tollsten Ingenieurleistungen hat meiner Ansicht nach aber die Natur vollbracht.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Seid überzeugt von dem, was ihr macht, dann habt ihr genügend Motivation, die notwendigen Prüfungen zu meistern.
Mein Tätigkeitsbereich erstreckt sich über alle Arten von erneuerbaren Energien. Hauptsächlich bin ich mit der Auslegung von Anlagen beschäftigt. Das Augenmerk liegt hier auf der wirtschaftlich sinnvollen Anlagenkombination.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
In der Regel setzt sich der Berufsalltag aus dem laufenden Geschäft, d.h. kleineren Standard-Projekten und größeren Projekten zusammen. Für beide ist in etwa gleich viel Zeit, aber unterschiedlich viel Fachwissen nötig. Hierbei erfordert jedes größere Projekt eine individuelle technische und wirtschaftliche Betrachtung.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die Konzeption eines Studentenwohnheims, das zu über 50 % mit solarer Wärme versorgt wird und zudem in einem wirtschaftlichen Rahmen ökologisch gebaut werden kann.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Ich würde gern die Schranken in unseren Köpfen beseitigen, die uns daran hindern, umweltverträgliche und wirtschaftliche Häuser, Autos und technische Anlagen zu bauen.
… und ganz fiktional: Ich würde gern ein Auto bauen, das für sich selbst mittels Fotosynthese Wasserstoff produziert und eine Brennstoffzelle betreibt.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 30 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 20 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 40 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 10 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Im Moment ist auf inländischen Märkten noch viel Nachholbedarf was erneuerbare Energien angeht. Die Fremdsprachenkenntnisse sind daher für den Austausch von Fachwissen erforderlich. Fachkongresse und technische Literatur sind hier nur zwei Beispiele. Doch nicht nur technische, sondern auch wirtschaftliche Fremdsprachenkenntnisse sind sehr nützlich.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Konkurrenz belebt das Geschäft. Und: Wir haben einen Ruf zu verlieren, also sollten wir in die Hände spucken, um weiter in der High-Technology mitreden zu können.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 10 %
b) Fax: 5%
c) E-Mail: 10 %
d) Internet: 15 %
e) Intranet: -
f) Zeitschriften / Kataloge: -
g) Fachbücher: 20 %
h) Fachkonferenzen/Messen: 15 %
i) Fachdatenbanken: 25 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 25 %
b) privat angeeignetes Wissen: 20 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 25 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Technische Universität Bergakademie Freiberg
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Englisch, Mathe, Sport, Biologie, Physik
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Beim Micky Maus-Lesen in der Unterstufe. Ich fand Daniel Düsentrieb immer ganz toll.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
In der Selbstmotivation zum immerwährenden Lernen.
Was sind Ihre Hobbys?
Meine Familie, Kreatives Gestalten, Sport
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Ich baue mir eine Hütte und schaue danach, was die Insel so zum Essen und zum Basteln hergibt.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Da gibt es so viele: das (Fahr-)Rad, Wärme-Kraft-Maschinen, Da Vinci’s Flugobjekte …
Die tollsten Ingenieurleistungen hat meiner Ansicht nach aber die Natur vollbracht.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Seid überzeugt von dem, was ihr macht, dann habt ihr genügend Motivation, die notwendigen Prüfungen zu meistern.

