Ingenieurfragebogen:
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Berufsbezeichnung:
Position:
Name:
Alter:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Position:
Name:
Alter:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Packaging Specialist
Projektleiter
Frederik Leikauf
30
Siemens Audiologische Technik GmbH
Medizingeräte
4.000
Erlangen
Projektleiter
Frederik Leikauf
30
Siemens Audiologische Technik GmbH
Medizingeräte
4.000
Erlangen
In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Projektleitung
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
- E-Mails werden gelesen und beantwortet
- eine Telefonkonferenz am nächsten Tag mit Supply Chain Experten unserer 5 größten Tochtergesellschaften muss vorbereitet werden
- ein Produktmanager kommt an meinen Platz und möchte für sein Produkt eine Verpackungsänderung oder - neuentwicklung mit mir besprechen
- einige Telefonate müssen geführt werden
- wöchentlicher Jour Fix mit meinem Vorgesetzten um die Ereignisse der Woche zu besprechen und die Ziele für die kommende Woche festzulegen
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Meine Einstellung Anfang des Jahres bei Siemens Audiologische Technik als Projektleiter für ein großes internationales Projekt.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Meine Träume sind derzeit gar nicht so weit weg von der Realität. Ich will, bevor ich in Rente gehe, eine Familie und ein Dach über dem Kopf haben.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 60
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung, Baustellenbesuche): 0
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung (inkl. Projektbearbeitung/Gutachtenerstellung): 30
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 10
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Wir haben viele Tochtergesellschaften im Ausland, mit denen ich eng zusammenarbeite. Fremdsprachenkenntnisse, vor allem unsere meistgenutzte Firmensprache Englisch sind demzufolge ein Muss.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
"Made in Germany" ist nach wie vor ein Gütesiegel, das draußen in der Welt für Qualität und eine gewisse Wertigkeit steht. Diese Denkweise hat sich irgendwie in den Köpfen der Menschen eingebürgert. Heutzutage können die Unternehmen in Niedriglohnländern überall günstiger fertigen als in Deutschland. Durch Qualität, Engineering und fortschrittliche Automatisierungstechnik kann der Standort Deutschland in meinen Augen nach wie vor konkurrenzfähig bleiben. Wir müssen nur aufpassen, dass uns dieser gute Ruf auch erhalten bleibt. Die Konkurrenz schläft nämlich nicht.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 30
b) Fax: 0
c) E-Mail: 35
d) Internet: 10
e) Intranet: 15
f) Zeitschriften / Kataloge: 5
g) Fachbücher: 5
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 15
b) privat angeeignetes Wissen: 10
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 45
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Beuth Hochschule für Technik Berlin (vormals Technische Fachhochschule Berlin)
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Englisch und Physik
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Da ich auf einem technischen Bildungszweig das Fachabitur gemacht habe, war mein Weg in ein technisches Studium schon gewissermaßen vorgezeichnet. Ich informierte mich in einem Studienführer über die Inhalte von verschiedenen Studiengängen und suchte mir den aus, der mich am meisten interessierte.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Die besondere Herausforderung im Leben ist, egal was man anfängt, es auch zu Ende zu bringen.
Was sind Ihre Hobbys?
Mountainbiken, Fotografieren, Reisen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
- Nahrung sammeln
- sicheren Schlafplatz bauen
- Umgebung erkunden
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Für mich immer noch absolut faszinierend, sind die Konstruktion und die Leistungsfähigkeit von Computerchips.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Man sollte versuchen, schon während der Studienzeit, durch Praktika oder Nebentätigkeit in Unternehmen, so viel Praxiserfahrung wie möglich zu sammeln. Erstens hilft es dabei, sich selbst zu orientieren und zweitens hat man dadurch auch im Vorstellungsgespräch einen entscheidenden Vorteil.
Projektleitung
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
- E-Mails werden gelesen und beantwortet
- eine Telefonkonferenz am nächsten Tag mit Supply Chain Experten unserer 5 größten Tochtergesellschaften muss vorbereitet werden
- ein Produktmanager kommt an meinen Platz und möchte für sein Produkt eine Verpackungsänderung oder - neuentwicklung mit mir besprechen
- einige Telefonate müssen geführt werden
- wöchentlicher Jour Fix mit meinem Vorgesetzten um die Ereignisse der Woche zu besprechen und die Ziele für die kommende Woche festzulegen
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Meine Einstellung Anfang des Jahres bei Siemens Audiologische Technik als Projektleiter für ein großes internationales Projekt.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Meine Träume sind derzeit gar nicht so weit weg von der Realität. Ich will, bevor ich in Rente gehe, eine Familie und ein Dach über dem Kopf haben.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 60
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung, Baustellenbesuche): 0
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung (inkl. Projektbearbeitung/Gutachtenerstellung): 30
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 10
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Wir haben viele Tochtergesellschaften im Ausland, mit denen ich eng zusammenarbeite. Fremdsprachenkenntnisse, vor allem unsere meistgenutzte Firmensprache Englisch sind demzufolge ein Muss.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
"Made in Germany" ist nach wie vor ein Gütesiegel, das draußen in der Welt für Qualität und eine gewisse Wertigkeit steht. Diese Denkweise hat sich irgendwie in den Köpfen der Menschen eingebürgert. Heutzutage können die Unternehmen in Niedriglohnländern überall günstiger fertigen als in Deutschland. Durch Qualität, Engineering und fortschrittliche Automatisierungstechnik kann der Standort Deutschland in meinen Augen nach wie vor konkurrenzfähig bleiben. Wir müssen nur aufpassen, dass uns dieser gute Ruf auch erhalten bleibt. Die Konkurrenz schläft nämlich nicht.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 30
b) Fax: 0
c) E-Mail: 35
d) Internet: 10
e) Intranet: 15
f) Zeitschriften / Kataloge: 5
g) Fachbücher: 5
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 15
b) privat angeeignetes Wissen: 10
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 45
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Beuth Hochschule für Technik Berlin (vormals Technische Fachhochschule Berlin)
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Englisch und Physik
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Da ich auf einem technischen Bildungszweig das Fachabitur gemacht habe, war mein Weg in ein technisches Studium schon gewissermaßen vorgezeichnet. Ich informierte mich in einem Studienführer über die Inhalte von verschiedenen Studiengängen und suchte mir den aus, der mich am meisten interessierte.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Die besondere Herausforderung im Leben ist, egal was man anfängt, es auch zu Ende zu bringen.
Was sind Ihre Hobbys?
Mountainbiken, Fotografieren, Reisen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
- Nahrung sammeln
- sicheren Schlafplatz bauen
- Umgebung erkunden
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Für mich immer noch absolut faszinierend, sind die Konstruktion und die Leistungsfähigkeit von Computerchips.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Man sollte versuchen, schon während der Studienzeit, durch Praktika oder Nebentätigkeit in Unternehmen, so viel Praxiserfahrung wie möglich zu sammeln. Erstens hilft es dabei, sich selbst zu orientieren und zweitens hat man dadurch auch im Vorstellungsgespräch einen entscheidenden Vorteil.

