Ingenieurfragebogen:
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In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Wirtschaftsförderung, Schwerpunkt Projektleitung. (Beispiel 1: Entwicklung einer offenen Glasfaserinfrastruktur, Beispiel 2: Aufbau eines niederländischen-deutschen Netzwerkes für kleine und mittlere Unternehmen der Medizintechnik, Beispiel 3: Optimierung des Marketings eines regionalen Flugplatzes)
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Kontinuierlicher Wechsel zwischen Telefonaten, Lesen und Beantworten von E-Mails, Lesen und Beantworten von Briefen, Gesprächstermine mit Projektbeteiligten und Interessierten, unternehmensinterne Abstimmungen, Gewinnung von Informationen und Schreiben von Berichten, Finanzierungspläne usw.
Zudem Initiierung, Organisation und Durchführung von ca. 1-2 Veranstaltungen pro Monat.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Entwicklung einer offenen Glasfaserinfrastruktur im Kreis Borken.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Traumprojekt für die nächsten 10 Jahre: Aufbau eines breit getragenen, lebendigen und professionellen Standortmarketings für das westliche Münsterland.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 50 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 40 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 10 % Planung von Projekten
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 0 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Zusammenarbeit mit niederländischen Firmen und Institutionen im Rahmen von Projekten.
Dabei sind Niederländisch- und Englischkenntnisse von Bedeutung.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Sofern dieses Gütesiegel wirklich gelebt wird, bietet es eine gute Chance, sich im Weltmarkt abzuheben.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy 25 %
b) Fax 2 %
c) E-Mail 40 %
d) Internet 20 %
e) Intranet 5 %
f) Zeitschriften / Kataloge 5 %
g) Fachbücher 3 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium 10 %
b) privat angeeignetes Wissen 30 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen 70 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen 100 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Universität Hannover
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik, Sport, Deutsch, Biologie
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Circa 1 Jahr vor dem Abitur, auf Grund des mathematisch-naturwissenschaftlichen Interesses.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Verknüpfung von Familie und adäquater Berufstätigkeit im ländlichen Raum. Geringere Akzeptanz der beruflichen Arbeit im Falle einer Teilzeitbeschäftigung.
Was sind Ihre Hobbys?
Sport, Erlernen von Sprachen, Reisen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Suche nach Wasser und Nahrungsmitteln, Bau einer Hütte, Bau von Geräten für das Fischen, Fangen und Sammeln von Nahrungsmitteln, Bau von Vorratsbehältnissen.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Technik in Richtung Ressourcenschonung bei Leistungsverbesserung.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Die Ingenieurausbildung erfordert Leistungsbereitschaft und Durchhaltevermögen, welche später durch fundierte Fachkenntnisse entlohnt werden. Um einen Ingenieurabschluss auch wirtschaftlich erfolgreich zu nutzen, lohnt es sich betriebswirtschaftliches Denken und Sprachkenntnisse zu erwerben.
Wirtschaftsförderung, Schwerpunkt Projektleitung. (Beispiel 1: Entwicklung einer offenen Glasfaserinfrastruktur, Beispiel 2: Aufbau eines niederländischen-deutschen Netzwerkes für kleine und mittlere Unternehmen der Medizintechnik, Beispiel 3: Optimierung des Marketings eines regionalen Flugplatzes)
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Kontinuierlicher Wechsel zwischen Telefonaten, Lesen und Beantworten von E-Mails, Lesen und Beantworten von Briefen, Gesprächstermine mit Projektbeteiligten und Interessierten, unternehmensinterne Abstimmungen, Gewinnung von Informationen und Schreiben von Berichten, Finanzierungspläne usw.
Zudem Initiierung, Organisation und Durchführung von ca. 1-2 Veranstaltungen pro Monat.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Entwicklung einer offenen Glasfaserinfrastruktur im Kreis Borken.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Traumprojekt für die nächsten 10 Jahre: Aufbau eines breit getragenen, lebendigen und professionellen Standortmarketings für das westliche Münsterland.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 50 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 40 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 10 % Planung von Projekten
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 0 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Zusammenarbeit mit niederländischen Firmen und Institutionen im Rahmen von Projekten.
Dabei sind Niederländisch- und Englischkenntnisse von Bedeutung.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Sofern dieses Gütesiegel wirklich gelebt wird, bietet es eine gute Chance, sich im Weltmarkt abzuheben.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy 25 %
b) Fax 2 %
c) E-Mail 40 %
d) Internet 20 %
e) Intranet 5 %
f) Zeitschriften / Kataloge 5 %
g) Fachbücher 3 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium 10 %
b) privat angeeignetes Wissen 30 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen 70 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen 100 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Universität Hannover
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik, Sport, Deutsch, Biologie
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Circa 1 Jahr vor dem Abitur, auf Grund des mathematisch-naturwissenschaftlichen Interesses.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Verknüpfung von Familie und adäquater Berufstätigkeit im ländlichen Raum. Geringere Akzeptanz der beruflichen Arbeit im Falle einer Teilzeitbeschäftigung.
Was sind Ihre Hobbys?
Sport, Erlernen von Sprachen, Reisen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Suche nach Wasser und Nahrungsmitteln, Bau einer Hütte, Bau von Geräten für das Fischen, Fangen und Sammeln von Nahrungsmitteln, Bau von Vorratsbehältnissen.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Technik in Richtung Ressourcenschonung bei Leistungsverbesserung.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Die Ingenieurausbildung erfordert Leistungsbereitschaft und Durchhaltevermögen, welche später durch fundierte Fachkenntnisse entlohnt werden. Um einen Ingenieurabschluss auch wirtschaftlich erfolgreich zu nutzen, lohnt es sich betriebswirtschaftliches Denken und Sprachkenntnisse zu erwerben.

