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Ingenieurfragebogen:
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In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Fachtechnische Beratung unserer Innungsmitglieder, Schlichtungsgespräche zwischen Bauherren und Handwerkern, Erstellen von Gutachten, Unterrichten der Dachdecker- Meisterschüler, Fortbildungen und Vorträge in Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern, Mitarbeit in Fachausschüssen auf Bundesebene.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf.
Es gibt keinen typischen Tagesablauf. Es fallen jeden Tag neue Aufgaben an, die zusammen mit den oben schon genannten erledigt werden müssen.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Ich habe mit meinem Kommilitonen direkt nach dem Studium ein Büro gegründet und am selben Tag angefangen, ein Grundstück mit zwei Häusern und einer riesigen Garage zu planen. Circa 500 umbaute Quadratmeter, Bausumme um die 360.000 Euro. Dazu noch eine sehr innovative Bauweise aus modernsten Holzelementen, denn das ganze Haus besteht zu 90 % aus nachwachsenden Rohstoffen.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Ich denke, dass jeder Tag eine neue Herausforderung in meinem Leben bietet. Das allein ist schon Traumprojekt genug.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 70 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 0 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 20 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 10 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Nein, zurzeit (noch) nicht …
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Ich denke, dass dadurch die Reinkultur der jungen Ingenieure verloren geht und die gute Ausbildung sich mit anderen vermischt. Das kann in einigen Bereichen sicherlich gut sein, doch die für deutsche Ingenieure bekannten Tugenden könnten darin untergehen. Die Perspektive einer globalen Zusammenarbeit halte ich aber für sehr effektiv.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 30 %
b) Fax: 10%
c) E-Mail: 15 %
d) Internet: 20 %
e) Intranet: 0 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 0 %
g) Fachbücher: 25 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 40 %
b) privat angeeignetes Wissen: 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 40 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 10 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Fachhochschule Lübeck, Fachbereich Architektur: Diplomthema: Revitalisierung eines alten Hafengebietes mit dem Entwurf eines Fahrradhotels.
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Naturwissenschaften und Sport
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Nach meiner Ausbildung zum Dachdecker und Zimmermann …
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Im Studium auf jeden Fall in der Bauphysik - drei Versuche waren nötig … ;-)
Was sind Ihre Hobbys?
Sport, der perfekte Ausgleich zum Stress im Büro
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Ganz ehrlich? ... Nichts - und wenn ich ein Tabellenbuch dabei hätte, würde ich es als Stuhl nehmen.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Brücken!!
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Lasst Euch nicht entmutigen und verfolgt Eure Visionen und Eure Ideen! Glaubt an Euch!
Fachtechnische Beratung unserer Innungsmitglieder, Schlichtungsgespräche zwischen Bauherren und Handwerkern, Erstellen von Gutachten, Unterrichten der Dachdecker- Meisterschüler, Fortbildungen und Vorträge in Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern, Mitarbeit in Fachausschüssen auf Bundesebene.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf.
Es gibt keinen typischen Tagesablauf. Es fallen jeden Tag neue Aufgaben an, die zusammen mit den oben schon genannten erledigt werden müssen.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Ich habe mit meinem Kommilitonen direkt nach dem Studium ein Büro gegründet und am selben Tag angefangen, ein Grundstück mit zwei Häusern und einer riesigen Garage zu planen. Circa 500 umbaute Quadratmeter, Bausumme um die 360.000 Euro. Dazu noch eine sehr innovative Bauweise aus modernsten Holzelementen, denn das ganze Haus besteht zu 90 % aus nachwachsenden Rohstoffen.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Ich denke, dass jeder Tag eine neue Herausforderung in meinem Leben bietet. Das allein ist schon Traumprojekt genug.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 70 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 0 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 20 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 10 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Nein, zurzeit (noch) nicht …
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Ich denke, dass dadurch die Reinkultur der jungen Ingenieure verloren geht und die gute Ausbildung sich mit anderen vermischt. Das kann in einigen Bereichen sicherlich gut sein, doch die für deutsche Ingenieure bekannten Tugenden könnten darin untergehen. Die Perspektive einer globalen Zusammenarbeit halte ich aber für sehr effektiv.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 30 %
b) Fax: 10%
c) E-Mail: 15 %
d) Internet: 20 %
e) Intranet: 0 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 0 %
g) Fachbücher: 25 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 40 %
b) privat angeeignetes Wissen: 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 40 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 10 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Fachhochschule Lübeck, Fachbereich Architektur: Diplomthema: Revitalisierung eines alten Hafengebietes mit dem Entwurf eines Fahrradhotels.
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Naturwissenschaften und Sport
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Nach meiner Ausbildung zum Dachdecker und Zimmermann …
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Im Studium auf jeden Fall in der Bauphysik - drei Versuche waren nötig … ;-)
Was sind Ihre Hobbys?
Sport, der perfekte Ausgleich zum Stress im Büro
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Ganz ehrlich? ... Nichts - und wenn ich ein Tabellenbuch dabei hätte, würde ich es als Stuhl nehmen.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Brücken!!
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Lasst Euch nicht entmutigen und verfolgt Eure Visionen und Eure Ideen! Glaubt an Euch!

