Ingenieurfragebogen:
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In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Unser Büro beschäftigt sich mit der individuellen Planung, Entwicklung und Umsetzung von Einfamilienhäusern für den gehobenen Anspruch. Dabei werden die Gestaltung des Grundstücks und die innenarchitektonische Ausformulierung mit zum Bestandteil der Tätigkeit.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
-Büroarbeit (Post, Schriftverkehr, Protokolle, Gutachten)
-Kreativ-Arbeit (Entwurf, Details, Zeichnungen, Modellbau)
-Baustellenbesuche
-Bauherren-Gespräche / Öffentlichkeitsarbeit
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Jedes Richtfest ist für den Architekten wie der Applaus für einen Künstler.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Die Entwicklung und Bebauung eines Neubaugebietes, in dem „Kataloghäuser“ verboten sind.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 40 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 25 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 25 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 10 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Obwohl wir im deutschsprachigen Raum arbeiten, sind Fremdsprachenkenntnisse, insbesondere Englisch, unabdingbar. Wir haben Bauherren, die im Ausland gewohnt und gearbeitet haben. Sie erwarten von einem gebildeten Menschen diese Art des globalen Denkens.
Bei allen Schritten der Tätigkeit, von der Produkt-Recherche bis hin zur Kommunikation mit Bauherren und Firmen öffnen sich durch Sprachkenntnisse neue Türen.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Globaler Wettbewerb und der Austausch von Meinungen und Material führt zu neuen Möglichkeiten in der Architektur. Dabei besitzt das deutsche Gütesiegel nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert. Durch aktuell steigende Kaufkraft der Bürger steigt auch wieder das Verständnis für Qualität „Made in Germany“.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 30 %
b) Fax: 5 %
c) E-Mail: 25 %
d) Internet: 25 %
e) Intranet: 0 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 10 %
g) Fachbücher: 5 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 25 %
b) privat angeeignetes Wissen: 30 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 15 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Technische Universität Braunschweig
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Englisch, Kunst, Musik, Biologie
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Freunde und Bekannte der Familie, die als Architekten sehr erfolgreich waren, wurden für mich zu Vorbildern. Eine sehr gut abgeschlossene Bauzeichnerlehre festigte mich in meiner Entscheidung, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Das Studium war zu meiner Zeit mit durchschnittlich 18 Semestern definitiv zu lang. Wer die geforderten Leistungen schneller abgeliefert hat, konnte nicht mit den besten Noten rechnen. Zeit stand im Konflikt zur Endnote, man musste Prioritäten setzen. Die Studienzeit ist mittlerweile erheblich verkürzt worden, was man bei der Qualität der Absolventen feststellt.
Studenten ohne Berufserfahrung haben oft Schwierigkeiten mit der Integration ins Büroleben. Da das Studium nicht auf das Berufsleben vorbereitet, ist eine gute Abschluss-Note nicht unbedingt der Garant für eine tolle Karriere.
Was sind Ihre Hobbys?
Musik, Gesang, Sport, Kunst
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Bau eines Penthauses mit Einliegerwohnung für Freitag…
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Der Buchdruck und die Erfindung der Dampfmaschine. Sie bilden den Grundstein des Daten-Transfers und der Globalisierung.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Führe Gespräche, übe Praktika aus, absolviere eine Ausbildung und dann studiere spezifisch, zielorientiert und - wenn möglich - auch im Ausland!
Unser Büro beschäftigt sich mit der individuellen Planung, Entwicklung und Umsetzung von Einfamilienhäusern für den gehobenen Anspruch. Dabei werden die Gestaltung des Grundstücks und die innenarchitektonische Ausformulierung mit zum Bestandteil der Tätigkeit.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
-Büroarbeit (Post, Schriftverkehr, Protokolle, Gutachten)
-Kreativ-Arbeit (Entwurf, Details, Zeichnungen, Modellbau)
-Baustellenbesuche
-Bauherren-Gespräche / Öffentlichkeitsarbeit
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Jedes Richtfest ist für den Architekten wie der Applaus für einen Künstler.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Die Entwicklung und Bebauung eines Neubaugebietes, in dem „Kataloghäuser“ verboten sind.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 40 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 25 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 25 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 10 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Obwohl wir im deutschsprachigen Raum arbeiten, sind Fremdsprachenkenntnisse, insbesondere Englisch, unabdingbar. Wir haben Bauherren, die im Ausland gewohnt und gearbeitet haben. Sie erwarten von einem gebildeten Menschen diese Art des globalen Denkens.
Bei allen Schritten der Tätigkeit, von der Produkt-Recherche bis hin zur Kommunikation mit Bauherren und Firmen öffnen sich durch Sprachkenntnisse neue Türen.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Globaler Wettbewerb und der Austausch von Meinungen und Material führt zu neuen Möglichkeiten in der Architektur. Dabei besitzt das deutsche Gütesiegel nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert. Durch aktuell steigende Kaufkraft der Bürger steigt auch wieder das Verständnis für Qualität „Made in Germany“.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 30 %
b) Fax: 5 %
c) E-Mail: 25 %
d) Internet: 25 %
e) Intranet: 0 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 10 %
g) Fachbücher: 5 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 25 %
b) privat angeeignetes Wissen: 30 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 15 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Technische Universität Braunschweig
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Englisch, Kunst, Musik, Biologie
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Freunde und Bekannte der Familie, die als Architekten sehr erfolgreich waren, wurden für mich zu Vorbildern. Eine sehr gut abgeschlossene Bauzeichnerlehre festigte mich in meiner Entscheidung, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Das Studium war zu meiner Zeit mit durchschnittlich 18 Semestern definitiv zu lang. Wer die geforderten Leistungen schneller abgeliefert hat, konnte nicht mit den besten Noten rechnen. Zeit stand im Konflikt zur Endnote, man musste Prioritäten setzen. Die Studienzeit ist mittlerweile erheblich verkürzt worden, was man bei der Qualität der Absolventen feststellt.
Studenten ohne Berufserfahrung haben oft Schwierigkeiten mit der Integration ins Büroleben. Da das Studium nicht auf das Berufsleben vorbereitet, ist eine gute Abschluss-Note nicht unbedingt der Garant für eine tolle Karriere.
Was sind Ihre Hobbys?
Musik, Gesang, Sport, Kunst
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Bau eines Penthauses mit Einliegerwohnung für Freitag…
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Der Buchdruck und die Erfindung der Dampfmaschine. Sie bilden den Grundstein des Daten-Transfers und der Globalisierung.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Führe Gespräche, übe Praktika aus, absolviere eine Ausbildung und dann studiere spezifisch, zielorientiert und - wenn möglich - auch im Ausland!

