Ingenieurfragebogen:
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In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Wir sind ein kleines Familienunternehmen, das seit 1975 im Bereich Garten- und Landschaftspflege tätig ist. Unser Dienstleistungsangebot umfasst Baum-, Pflege- und vegetationstechnische Arbeiten, sowie Planung und Ausführung von Neuanlagen und der Kontrolle und Wartung von Spielplätzen nach DIN EN 1176/7. Mein Tätigkeitsbereich umspannt ein weites Feld. Er beginnt bei der Kundenakquise und geht hin bis zur Rechnungsstellung (Buchhaltung) und späteren Kundenbetreuung.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Es gibt keinen typischen Tagesablauf. Jeder neue Tag bringt neue Überraschungen mit sich. Grob zusammengefasst sieht er folgendermaßen aus:
- Sehr früh aufstehen und ins Büro fahren
- E-Mails kontrollieren und schreiben; mit Kunden, Lieferanten & Architekten telefonieren; Projekte planen
- Arbeiten beim Kunden (im Rahmen unseres gesamten Dienstleistungsangebots)
- Am späten Nachmittag bzw. am Abend wieder E-Mails kontrollieren und schreiben; mit Kunden, Lieferanten & Architekten telefonieren und Buchhaltung
- Durchgehend: Kundenakquise und Kundenbetreuung
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die Schulung zum geprüften Sachkundigen für Spielplätze.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Planung und Ausführung einer Außenanlage in Dubai.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 15 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 15 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 10 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 60 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Nein. Noch nicht …
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Meiner Meinung nach gewinnt die deutsche Ingenieurstradition immer mehr an Bedeutung. Was ich jedoch bedauere ist, die Einführung der Master- und Bachelor-Studiengänge und damit der Wegfall des traditionsreichen Titels „Ingenieur“.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 30 %
b) Fax: -
c) E-Mail: 10 %
d) Internet: 40 %
e) Intranet: -
f) Zeitschriften / Kataloge: 10 %
g) Fachbücher: 10 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 10 %
b) privat angeeignetes Wissen: 20 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 60 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 10 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Fachhochschule Wiesbaden, Standort Geisenheim
Welche Fächer haben Ihnen im Studium besonders viel Spaß gemacht?
Vertiefungsrichtung Landschaftsbau
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Nach meiner Ausbildung zum Landschaftsgärtner.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Die Vielzahl der Fächer des Studienganges ist zwar sehr interessant, aber leider fehlt oft der Bezug zur Praxis.
Was sind Ihre Hobbys?
Autos, Kino, Freunde treffen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Insel erkunden, Essen und Trinken organisieren, Hütte bauen, relaxen und mal schön entspannen …
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Erkundung des Weltalls.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Zuvor eine Ausbildung in der gewünschten Fachrichtung (als Fundament) abzuschließen und dann mit viel Freude und Spaß auf dem erstellten Fundament weiter arbeiten und studieren!
Wir sind ein kleines Familienunternehmen, das seit 1975 im Bereich Garten- und Landschaftspflege tätig ist. Unser Dienstleistungsangebot umfasst Baum-, Pflege- und vegetationstechnische Arbeiten, sowie Planung und Ausführung von Neuanlagen und der Kontrolle und Wartung von Spielplätzen nach DIN EN 1176/7. Mein Tätigkeitsbereich umspannt ein weites Feld. Er beginnt bei der Kundenakquise und geht hin bis zur Rechnungsstellung (Buchhaltung) und späteren Kundenbetreuung.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Es gibt keinen typischen Tagesablauf. Jeder neue Tag bringt neue Überraschungen mit sich. Grob zusammengefasst sieht er folgendermaßen aus:
- Sehr früh aufstehen und ins Büro fahren
- E-Mails kontrollieren und schreiben; mit Kunden, Lieferanten & Architekten telefonieren; Projekte planen
- Arbeiten beim Kunden (im Rahmen unseres gesamten Dienstleistungsangebots)
- Am späten Nachmittag bzw. am Abend wieder E-Mails kontrollieren und schreiben; mit Kunden, Lieferanten & Architekten telefonieren und Buchhaltung
- Durchgehend: Kundenakquise und Kundenbetreuung
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die Schulung zum geprüften Sachkundigen für Spielplätze.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Planung und Ausführung einer Außenanlage in Dubai.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 15 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 15 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 10 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 60 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Nein. Noch nicht …
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Meiner Meinung nach gewinnt die deutsche Ingenieurstradition immer mehr an Bedeutung. Was ich jedoch bedauere ist, die Einführung der Master- und Bachelor-Studiengänge und damit der Wegfall des traditionsreichen Titels „Ingenieur“.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 30 %
b) Fax: -
c) E-Mail: 10 %
d) Internet: 40 %
e) Intranet: -
f) Zeitschriften / Kataloge: 10 %
g) Fachbücher: 10 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 10 %
b) privat angeeignetes Wissen: 20 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 60 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 10 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Fachhochschule Wiesbaden, Standort Geisenheim
Welche Fächer haben Ihnen im Studium besonders viel Spaß gemacht?
Vertiefungsrichtung Landschaftsbau
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Nach meiner Ausbildung zum Landschaftsgärtner.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Die Vielzahl der Fächer des Studienganges ist zwar sehr interessant, aber leider fehlt oft der Bezug zur Praxis.
Was sind Ihre Hobbys?
Autos, Kino, Freunde treffen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Insel erkunden, Essen und Trinken organisieren, Hütte bauen, relaxen und mal schön entspannen …
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Erkundung des Weltalls.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Zuvor eine Ausbildung in der gewünschten Fachrichtung (als Fundament) abzuschließen und dann mit viel Freude und Spaß auf dem erstellten Fundament weiter arbeiten und studieren!

