Ingenieurfragebogen:
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In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Mit acht Sicherheitsfachkräften kümmern wir uns um die sicherheitstechnische Begleitung aller bei der Flugzeugabfertigung (6.500 Mitarbeiter) relevanten Prozesse. Der Präventionsarbeit im Arbeits- und Gesundheitsschutz kommt bei den sehr gefahrgeneigten und belastungsintensiven Arbeiten im Bereich der Flugzeugabfertigung eine hohe Bedeutung zu.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Routineaufgaben wie Meetings, Telefonate und E-Mails. Vorortbegehungen, technische Begutachtungen, Durchführung von Schulungen, Schadensanalysen, Gespräche mit Airlines oder mit einigen der anderen circa 500 am Standort Frankfurt tätigen Unternehmen. Auch der Verbandsarbeit, insbesondere die im VDSI (Verband deutscher Sicherheitsingenieure) als für unsere Berufssparte wichtigste fachliche Austauschplattform, hat einen hohen Stellenwert.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Der erfolgreiche Abschluss des im Arbeits- und Gesundheitsschutz angesiedelten Organisationsprojektes RUSH (Reduzierung der Unfälle durch systematisches Handeln), bei dem eine weitere Reduktion der arbeitsunfallbedingten Ausfallzeiten um über 30 % realisiert werden konnte. Dies ist für das Unternehmen sowohl ein sozialer, als auch ein wichtiger wirtschaftlicher Erfolg.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Null Unfälle am Airport oder Arbeitsschutz auf dem Mars.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 35 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 40 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 15 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 20 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
In der internationalen Luftfahrtbrache ist Englisch unabdingbar.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Wenn man sich in Deutschland auf die „alten Stärken“ im Ingenieurwesen konzentriert und offen gegenüber dem Thema Globalisierung ist, eröffnen sich eine Menge Möglichkeiten und Chancen. Gerade im Bereich des Arbeits- und Gesundheitsschutz, wo deutsche Standards und auch Erfolge vorbildlich sind, eröffnen sich durch die fortschreitende Globalisierung stets neue Betätigungsfelder.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 15 %
b) Fax: 5 %
c) E-Mail: 30 %
d) Internet: 10 %
e) Intranet: 20 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 10 %
g) Fachbücher: 10 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 20 %
b) privat angeeignetes Wissen: 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 40 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Naturwissenschaften
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Durch einen Bekannten in meinem Heimatort, der mich nach meinem Abitur auf den Studiengang Sicherheitstechnik aufmerksam gemacht hat.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
In unserem Job braucht man eine hohe soziale Kompetenz mit guten Kommunikationsfähigkeiten, da man auf alle Ebenen - vom Mitarbeiter über Fachingenieure und Führungskräfte bis hin zum Vorstand - auf Augenhöhe diskutieren muss.
Was sind Ihre Hobbys?
Joggen, Skifahren
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Signalfeuer anlegen, Essen und Trinken besorgen, Hütte und Floss bauen.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Bau der Pyramiden.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Ingenieure werden auch in Zukunft mehr denn je gefragt sein. Man sollte sich den Studiengang nach seinen Neigungen und nicht nach der Marktsituation aussuchen. Mit einer guten Portion Ehrgeiz und Selbstvertrauen sowie dem notwendigen Biss bei den Prüfungen, steht einem als Ingenieur ein interessantes und spannendes Berufsleben bevor.
Mit acht Sicherheitsfachkräften kümmern wir uns um die sicherheitstechnische Begleitung aller bei der Flugzeugabfertigung (6.500 Mitarbeiter) relevanten Prozesse. Der Präventionsarbeit im Arbeits- und Gesundheitsschutz kommt bei den sehr gefahrgeneigten und belastungsintensiven Arbeiten im Bereich der Flugzeugabfertigung eine hohe Bedeutung zu.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Routineaufgaben wie Meetings, Telefonate und E-Mails. Vorortbegehungen, technische Begutachtungen, Durchführung von Schulungen, Schadensanalysen, Gespräche mit Airlines oder mit einigen der anderen circa 500 am Standort Frankfurt tätigen Unternehmen. Auch der Verbandsarbeit, insbesondere die im VDSI (Verband deutscher Sicherheitsingenieure) als für unsere Berufssparte wichtigste fachliche Austauschplattform, hat einen hohen Stellenwert.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Der erfolgreiche Abschluss des im Arbeits- und Gesundheitsschutz angesiedelten Organisationsprojektes RUSH (Reduzierung der Unfälle durch systematisches Handeln), bei dem eine weitere Reduktion der arbeitsunfallbedingten Ausfallzeiten um über 30 % realisiert werden konnte. Dies ist für das Unternehmen sowohl ein sozialer, als auch ein wichtiger wirtschaftlicher Erfolg.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Null Unfälle am Airport oder Arbeitsschutz auf dem Mars.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 35 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 40 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 15 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 20 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
In der internationalen Luftfahrtbrache ist Englisch unabdingbar.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Wenn man sich in Deutschland auf die „alten Stärken“ im Ingenieurwesen konzentriert und offen gegenüber dem Thema Globalisierung ist, eröffnen sich eine Menge Möglichkeiten und Chancen. Gerade im Bereich des Arbeits- und Gesundheitsschutz, wo deutsche Standards und auch Erfolge vorbildlich sind, eröffnen sich durch die fortschreitende Globalisierung stets neue Betätigungsfelder.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 15 %
b) Fax: 5 %
c) E-Mail: 30 %
d) Internet: 10 %
e) Intranet: 20 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 10 %
g) Fachbücher: 10 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 20 %
b) privat angeeignetes Wissen: 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 40 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Naturwissenschaften
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Durch einen Bekannten in meinem Heimatort, der mich nach meinem Abitur auf den Studiengang Sicherheitstechnik aufmerksam gemacht hat.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
In unserem Job braucht man eine hohe soziale Kompetenz mit guten Kommunikationsfähigkeiten, da man auf alle Ebenen - vom Mitarbeiter über Fachingenieure und Führungskräfte bis hin zum Vorstand - auf Augenhöhe diskutieren muss.
Was sind Ihre Hobbys?
Joggen, Skifahren
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Signalfeuer anlegen, Essen und Trinken besorgen, Hütte und Floss bauen.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Bau der Pyramiden.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Ingenieure werden auch in Zukunft mehr denn je gefragt sein. Man sollte sich den Studiengang nach seinen Neigungen und nicht nach der Marktsituation aussuchen. Mit einer guten Portion Ehrgeiz und Selbstvertrauen sowie dem notwendigen Biss bei den Prüfungen, steht einem als Ingenieur ein interessantes und spannendes Berufsleben bevor.

