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Ingenieurfragebogen:
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In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Aufbau von langfristigen Partnerschaften mit Kunden aus den Bereichen der Luft- und Raumfahrt, der Energie, des Maschinenbaus, des Transportwesens, der Wissenschaft, der Automobilbranche und Hochschulen. Entwicklung von Strategien zur Implementierung von Messvorgängen, die der Qualitätssicherung in unterschiedlichen Aufgabenbereichen und Disziplinen innerhalb von Unternehmen dienen.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf!
- individuelle Vorbereitung auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kunden
- strategische Vorbereitung der Vorführung von 3D-Messtechnik beim Kunden (Analyse des zu erwartenden Kundenstamms und der Messaufgaben, Machbarkeitsanalysen, Angebotsvorbereitung und Erstellung von Powerpoints etc.)
- Vorführung des Messsystems beim Kunden (Angebotsbesprechung, Besprechung der weiteren Vorgehensweise)
- ständige Pflege des Kundenstamms
- Aufbau und Betreuung von Distributionspartnern
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die Markteinführung eines Produkts und der Aufbau eines Händlers für den indirekten Vertrieb von 3D-Messtechnik.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Der Aufbau einer Firma, in der sich alle lieb haben.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 20 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 70 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 5 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 5 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Hexagon ist weltweit der größte Lieferant von 3D-Messtechnik. Die Zusammenarbeit mit den anderen (internationalen) Lieferanten gehört zum Tagesgeschäft. Daher ist Englisch ein Muss und weitere Sprachkenntnisse sind von Vorteil.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Nach wie vor haben die Produkte aus deutscher Schmiede einen hohen Stellenwert, aber die Wachstumsmärkte - wie beispielsweise China - verändern ihr vormaliges Produktionsziel „Quantität“ hin zur „Qualität“. Deutschland sollte sich somit nicht auf seinen Innovationen ausruhen.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 15 %
b) Fax: -
c) E-Mail: 20 %
d) Internet: 40 %
e) Intranet: 5 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 10 %
g) Fachbücher: 10 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 10 %
b) privat angeeignetes Wissen: 35 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 35 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 20 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Fachhochschule Bochum
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Alle naturwissenschaftlichen Fächer.
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Nach meiner Ausbildung zum Techniker spürte ich, dass meine Reise noch nicht zu Ende war.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf?
Im Vertrieb muss man sich immer neu motivieren, da man mit Fremdmotivation nicht rechnen kann. Man muss immer „funktionieren“, denn kein Kunde kauft von einem „Verlierer“ oder jemandem, der seine privaten Probleme mit in den beruflichen Alltag nimmt. Es ist wichtig, einen gesunden Spagat zwischen „Unterordnung“ und „Überordnung“ zu finden, sprich, es sollte in jedem Fall im Ergebnis eine Win-Win-Situation zwischen dem Kundenbedürfnis und dem Firmeninteresse angestrebt werden.
Was sind Ihre Hobbys?
Yoga, Kletten, Kochen, moderne Literatur.
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Grundbedürfnisse decken, sprich auf Nahrungssuche gehen. Vielleicht gibt es auch eine weibliche Ingenieurin, die gestrandet ist. Somit könnte die Evolution von Neuem beginnen.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Das Fliegen.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Jede Entscheidung sollte auf den eigenen Fähigkeiten beruhen, denn nur wer auf der Basis seiner eigenen Fähigkeiten aufbaut, kann ein erfülltes und glückliches Leben führen. Es ist auch hilfreich, im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis die Frage zu stellen: „Wie seht ihr mich?“ Das Ergebnis sollte man dann ganz objektiv vergleichen mit der subjektiven Antwort auf die Frage: „Wie sehe ich mich?“ In jedem Fall sollte man seine Ideale nicht verleugnen und bei jedem Vorstellungsgespräch authentisch bleiben. Also, keine schlechte Kopie irgendeiner Person oder eines Buches sein, aber trotzdem nie unvorbereitet oder ohne Strategie durchs Leben laufen. Niemals das Bauchgefühl unterschätzen!
Aufbau von langfristigen Partnerschaften mit Kunden aus den Bereichen der Luft- und Raumfahrt, der Energie, des Maschinenbaus, des Transportwesens, der Wissenschaft, der Automobilbranche und Hochschulen. Entwicklung von Strategien zur Implementierung von Messvorgängen, die der Qualitätssicherung in unterschiedlichen Aufgabenbereichen und Disziplinen innerhalb von Unternehmen dienen.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf!
- individuelle Vorbereitung auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kunden
- strategische Vorbereitung der Vorführung von 3D-Messtechnik beim Kunden (Analyse des zu erwartenden Kundenstamms und der Messaufgaben, Machbarkeitsanalysen, Angebotsvorbereitung und Erstellung von Powerpoints etc.)
- Vorführung des Messsystems beim Kunden (Angebotsbesprechung, Besprechung der weiteren Vorgehensweise)
- ständige Pflege des Kundenstamms
- Aufbau und Betreuung von Distributionspartnern
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die Markteinführung eines Produkts und der Aufbau eines Händlers für den indirekten Vertrieb von 3D-Messtechnik.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Der Aufbau einer Firma, in der sich alle lieb haben.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 20 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 70 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 5 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 5 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Hexagon ist weltweit der größte Lieferant von 3D-Messtechnik. Die Zusammenarbeit mit den anderen (internationalen) Lieferanten gehört zum Tagesgeschäft. Daher ist Englisch ein Muss und weitere Sprachkenntnisse sind von Vorteil.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Nach wie vor haben die Produkte aus deutscher Schmiede einen hohen Stellenwert, aber die Wachstumsmärkte - wie beispielsweise China - verändern ihr vormaliges Produktionsziel „Quantität“ hin zur „Qualität“. Deutschland sollte sich somit nicht auf seinen Innovationen ausruhen.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 15 %
b) Fax: -
c) E-Mail: 20 %
d) Internet: 40 %
e) Intranet: 5 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 10 %
g) Fachbücher: 10 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 10 %
b) privat angeeignetes Wissen: 35 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 35 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 20 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Fachhochschule Bochum
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Alle naturwissenschaftlichen Fächer.
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Nach meiner Ausbildung zum Techniker spürte ich, dass meine Reise noch nicht zu Ende war.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf?
Im Vertrieb muss man sich immer neu motivieren, da man mit Fremdmotivation nicht rechnen kann. Man muss immer „funktionieren“, denn kein Kunde kauft von einem „Verlierer“ oder jemandem, der seine privaten Probleme mit in den beruflichen Alltag nimmt. Es ist wichtig, einen gesunden Spagat zwischen „Unterordnung“ und „Überordnung“ zu finden, sprich, es sollte in jedem Fall im Ergebnis eine Win-Win-Situation zwischen dem Kundenbedürfnis und dem Firmeninteresse angestrebt werden.
Was sind Ihre Hobbys?
Yoga, Kletten, Kochen, moderne Literatur.
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Grundbedürfnisse decken, sprich auf Nahrungssuche gehen. Vielleicht gibt es auch eine weibliche Ingenieurin, die gestrandet ist. Somit könnte die Evolution von Neuem beginnen.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Das Fliegen.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Jede Entscheidung sollte auf den eigenen Fähigkeiten beruhen, denn nur wer auf der Basis seiner eigenen Fähigkeiten aufbaut, kann ein erfülltes und glückliches Leben führen. Es ist auch hilfreich, im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis die Frage zu stellen: „Wie seht ihr mich?“ Das Ergebnis sollte man dann ganz objektiv vergleichen mit der subjektiven Antwort auf die Frage: „Wie sehe ich mich?“ In jedem Fall sollte man seine Ideale nicht verleugnen und bei jedem Vorstellungsgespräch authentisch bleiben. Also, keine schlechte Kopie irgendeiner Person oder eines Buches sein, aber trotzdem nie unvorbereitet oder ohne Strategie durchs Leben laufen. Niemals das Bauchgefühl unterschätzen!

