// THINK ING. // Der Ingenieurberuf // Jobprofile // Verfahrenstechnik // Dipl.-Ing. Chemieingenieurwesen
Ingenieurfragebogen:
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Berufsbezeichnung:
Position:
Name:
Alter:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Position:
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Alter:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Dipl.-Ing. Chemieingenieurwesen
Ingenieurin Forschung & Entwicklung
Claudia Bautsch
29
ENVIROSERV GmbH
Anlagenbau und Umwelttechnik
34
Essen (NRW)
Ingenieurin Forschung & Entwicklung
Claudia Bautsch
29
ENVIROSERV GmbH
Anlagenbau und Umwelttechnik
34
Essen (NRW)
In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
CFD-Simulation, Forschung & Entwicklung von Kraftwerks- und Umwelttechnikanlagen
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Besprechung in der Abteilung: neue Projekte, Bearbeitungsstand von bestehenden Aufträgen, Stand der Forschung;
Organisation von Projekten im Team;
Arbeit am Rechner: Simulation im Rahmen von Projekten;
Kundenbesuch: Präsentation und Anlagenbegehungen (Neuanlagen und Erfassung bestehender Anlagen zur Optimierung)
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Umsetzung erster beruflicher Projekte in Eigenverantwortung, wenn aus Theorie Praxis wird!
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Ein Perpetuum Mobile zu realisieren.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 15%
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 20%
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 65%
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 0%
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Der Kontakt mit ausländischen Firmen gehört zum Arbeitsalltag. Spannend ist es, die kulturellen Unterschiede im Kundenkontakt zu berücksichtigen. Die Verhandlungen und Gespräche, die mit asiatischen oder europäischen Kunden geführt werden, haben oft einen unterschiedlichen Charakter. Fremdsprachenkenntnisse sind daher auch sehr wichtig.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Die deutsche Ingenieursbranche sollte auf ihren guten Ruf im internationalen Vergleich achten und sich nicht in allen Belangen „globalisieren“ lassen.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy 20%
b) Fax 0%
c) E-Mail 20%
d) Internet 25%
e) Intranet 10%
f) Zeitschriften / Kataloge 10%
g) Fachbücher 15%
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium 30%
b) privat angeeignetes Wissen 10%
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen 50%
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen 10%
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
TU Dortmund
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik und Biologie
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Da ich technisch und naturwissenschaftlich interessiert bin, fiel die Wahl während der Abiturphase auf einen technischen Studiengang mit der Möglichkeit einer naturwissenschaftlichen Vertiefungsrichtung.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Ich habe Studium und Beruf nie als problembeladen empfunden.
Was sind Ihre Hobbys?
Schmuckdesign, Klettern und Reisen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Typische Ingenieurstätigkeiten: Versorgung sicherstellen, Unterkunft errichten, Umgebung erkunden
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die Erfindung des Rades
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Nicht nur kurzfristig auf den Stellenmarkt schauen, sondern vorrangig eigene Interessen verwirklichen.
Eine gute Mischung aus Individualismus und universeller Einsatzmöglichkeiten anstreben.
CFD-Simulation, Forschung & Entwicklung von Kraftwerks- und Umwelttechnikanlagen
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Besprechung in der Abteilung: neue Projekte, Bearbeitungsstand von bestehenden Aufträgen, Stand der Forschung;
Organisation von Projekten im Team;
Arbeit am Rechner: Simulation im Rahmen von Projekten;
Kundenbesuch: Präsentation und Anlagenbegehungen (Neuanlagen und Erfassung bestehender Anlagen zur Optimierung)
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Umsetzung erster beruflicher Projekte in Eigenverantwortung, wenn aus Theorie Praxis wird!
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Ein Perpetuum Mobile zu realisieren.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 15%
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 20%
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 65%
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 0%
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Der Kontakt mit ausländischen Firmen gehört zum Arbeitsalltag. Spannend ist es, die kulturellen Unterschiede im Kundenkontakt zu berücksichtigen. Die Verhandlungen und Gespräche, die mit asiatischen oder europäischen Kunden geführt werden, haben oft einen unterschiedlichen Charakter. Fremdsprachenkenntnisse sind daher auch sehr wichtig.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Die deutsche Ingenieursbranche sollte auf ihren guten Ruf im internationalen Vergleich achten und sich nicht in allen Belangen „globalisieren“ lassen.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy 20%
b) Fax 0%
c) E-Mail 20%
d) Internet 25%
e) Intranet 10%
f) Zeitschriften / Kataloge 10%
g) Fachbücher 15%
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium 30%
b) privat angeeignetes Wissen 10%
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen 50%
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen 10%
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
TU Dortmund
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik und Biologie
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Da ich technisch und naturwissenschaftlich interessiert bin, fiel die Wahl während der Abiturphase auf einen technischen Studiengang mit der Möglichkeit einer naturwissenschaftlichen Vertiefungsrichtung.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Ich habe Studium und Beruf nie als problembeladen empfunden.
Was sind Ihre Hobbys?
Schmuckdesign, Klettern und Reisen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Typische Ingenieurstätigkeiten: Versorgung sicherstellen, Unterkunft errichten, Umgebung erkunden
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die Erfindung des Rades
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Nicht nur kurzfristig auf den Stellenmarkt schauen, sondern vorrangig eigene Interessen verwirklichen.
Eine gute Mischung aus Individualismus und universeller Einsatzmöglichkeiten anstreben.

