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Unternehmen:


Branche:

Mitarbeiterzahl:

Arbeitsort:
Dipl.-Chem.-Ing. (Uni), Dipl.-Wirt.-Ing. (FH)

Doktorand „Verfahrensentwicklung“ in der Forschung und Entwicklung (Mögliches Thema: Kontinuierliche Polymerisation von Methacrylaten)

Rainer Kniesburges

32

BYK-Chemie GmbH (Muttergesellschaft Altana)

Spezialitätenchemie

600 (BYK) / 5000 (Altana)

Wesel

In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
- Entwicklung neuer Produktionstechnologien
- Erstellen einer Doktorarbeit

Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
- Bearbeitung von E-Mails
- Literaturrecherche
- Laborarbeit an einem Versuchsstand
-Besprechungen
-Auswertung und Präsentation von Ergebnissen

Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
- Erfolgreiche Übertragung eines Prozesses mit hohem Gefährdungspotentials in einen kontinuierlichen Prozess mit sehr geringem Gefährdungspotentials. (In Zusammenarbeit mit einem Diplomanden)

Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
- Chemische Produktionen hinsichtlich des Energieverbrauchs zu optimieren. Stichwort „Null-Energie-Produktion“ (Wärmeabgebende Prozesse mit Wärmebeziehenden Prozesse zu koppeln.)

Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 40
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 5
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 25
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 30

Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Bisher noch nicht.

Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Die Etikette „Made in Germany“ wird weiterhin Bestand haben, weil sich die Qualität der Lehre kaum geändert hat. Und des Weiteren wird die Anzahl der ausländischen Studenten mit dem Kreditpoints-System ansteigen. Diese wiederum sehen vor Ort die hohen Anforderungen an die deutschen Studenten. Ich mache mir deshalb keine Sorgen um die deutsche Hochschullandschaft. Twix schmeckt im Übrigen auch genauso wie Raider.

Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 20
b) Fax: 0
c) E-Mail: 20
d) Internet: 40
e) Intranet: 5
f) Zeitschriften / Kataloge: 10
g) Fachbücher: 5

Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 30
b) privat angeeignetes Wissen: 10
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 40
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 20

An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Universität Paderborn (Dipl.-Chem.-Ing.)
Fachhochschule für Ökonomie & Management (Dipl.-Wirt.-Ing.)
Universität Hamburg (andauernde Doktortätigkeit)

Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Sport

Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Im Laufe des Grundstudiums

Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Studium: Hohe Anforderung Studium mit Nebenjobs unter einen Hut zu bekommen.
Beruf: keine besonderen Schwierigkeiten

Was sind Ihre Hobbys?
Fußball, Kochen, Fitness und Drachenboot-Betriebsteam

Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Ich wollte schon immer mal wie Tom Hanks in „Cast Away“ Fische fangen und Feuer machen.

Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Nutzung der Elektrizität (Edison)

Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Keine Karo-Hemden tragen! Dieser Ruf gefällt mir ganz und gar nicht!

20.05.2012 | 20:00:23

Mai Dang-Goy • Experten-Foren

Thema: Berufsbild Facility Manager

Text: Hallo, der Fachkräftemangel zieht sich durch alle Ingenieurwissenschaften. Der Berufsverband der Facility Manager ist die Gefma e.V. Diese hat eine...

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