// think ING. // Der Ingenieurberuf // Jobprofile // Verfahrenstechnik // Ingenieurin Papier- und Kunststoffverarbeitung
Ingenieurfragebogen:
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Berufsbezeichnung:
Position:
Name:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
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Name:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Verpackungsberaterin / Ing. Papier- u. Kunststoffverarbeitung
Geschäftsführerin, Ingenieurbüro
Carolina E. Schweig
Verpackungsberatung C.E. Schweig
Dienstleistung
5
Ellerbek (Hamburg Nord)
Geschäftsführerin, Ingenieurbüro
Carolina E. Schweig
Verpackungsberatung C.E. Schweig
Dienstleistung
5
Ellerbek (Hamburg Nord)
In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Erarbeitung und Umsetzung von maßgeschneiderten und garantiert umsetzbaren Verpackungskonzepten.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Wir haben keinen üblichen Tagesablauf. Wir recherchieren viel, basteln aber auch Muster, stellen unsere Ergebnisse in Präsentationen zusammen, sitzen in Büros, aber auch mal in einer Druckerei oder beim Kunden im Besprechungsraum. Wir stehen in einer Fabrik an der Linie und testen, was wir entwickelt haben. Das Wichtigste ist die Denkleistung – die durchaus auch mal bei einem Storecheck gefordert ist.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die Entwicklung eines neuen Materials inklusive der gesamten Prozessentwicklung und Prozesssicherung in der Herstellung sowie in der Weiterverarbeitung bis zum Endkunden.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Ich würde gern eine Zukunftsfirma aufbauen, die sich nur noch damit beschäftigt umweltfreundliche, nachhaltige Technologien in den unterschiedlichsten Bereichen (Bautechnik, Verpackung, Maschinenbau, Lebensmittel …) marktreif zu machen.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten):20 - 50% (je nach Projektsituation)
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 10 - 30%
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 20 - 30%
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 10 - 20%
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Fremdsprachen sind das eine, die andere Kultur zu verstehen ist noch viel wichtiger. Ich habe viel in Europa und Übersee (USA und Lateinamerika) gearbeitet. Englisch und Spanisch ist da unabdingbar, aber das Wichtigste ist Flexibilität in den Umgangsformen, im Arbeitsstil und in der Anpassung der eigenen Werte.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Die Globalisierung hat wesentlich weniger Auswirkung als die mangelnde Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen. Weltweite Konkurrenz ist halb so dramatisch, wirklich schlimm ist nur, wenn wir es aufgrund von mangelnden Geldern und zu wenig politischem Engagement nicht mehr schaffen, unseren Hochschulnachwuchs modern, innovativ und hochwertig auszubilden.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 0%
b) Fax: 0%
c) E-Mail: 0%
d) Internet: 80%
e) Intranet: 0%
f) Zeitschriften / Kataloge: 10%
g) Fachbücher: 0%
h) Newsletter: 10%
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 15 - 20 % (Grundlegendes wie Physik, Mathe, Chemie, Arbeitssystematik durch Studienarbeit, Semester- und Diplomarbeit)
b) privat angeeignetes Wissen: 30%
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30%
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: Rest
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
FH München
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Chemie, Mathe, BWL
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Am Tag der offenen Tür – eigentlich wollte ich in Richtung Chemie gehen …
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Zu Beginn des Berufs und bei bestimmten Unternehmen gibt es leider heute noch große Vorurteile in Bezug auf „Frau und Technik“.
Was sind Ihre Hobbys?
Meine Familie, meine Freunde und soziale Projekte.
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Trinkwasser auffangen, Lebensmittel beschaffen, Behausung und Schlafplatz bauen.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Fliegen, Strom und die Entdeckung, Erforschung und Nutzung der Bionik.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Auch mal rechts und links schauen. Lernen von und durch alles, was einem begegnet. Immer neugierig sein, sich eigene Ziele setzten und nie zufrieden und satt sein.
Erarbeitung und Umsetzung von maßgeschneiderten und garantiert umsetzbaren Verpackungskonzepten.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Wir haben keinen üblichen Tagesablauf. Wir recherchieren viel, basteln aber auch Muster, stellen unsere Ergebnisse in Präsentationen zusammen, sitzen in Büros, aber auch mal in einer Druckerei oder beim Kunden im Besprechungsraum. Wir stehen in einer Fabrik an der Linie und testen, was wir entwickelt haben. Das Wichtigste ist die Denkleistung – die durchaus auch mal bei einem Storecheck gefordert ist.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Die Entwicklung eines neuen Materials inklusive der gesamten Prozessentwicklung und Prozesssicherung in der Herstellung sowie in der Weiterverarbeitung bis zum Endkunden.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Ich würde gern eine Zukunftsfirma aufbauen, die sich nur noch damit beschäftigt umweltfreundliche, nachhaltige Technologien in den unterschiedlichsten Bereichen (Bautechnik, Verpackung, Maschinenbau, Lebensmittel …) marktreif zu machen.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten):20 - 50% (je nach Projektsituation)
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 10 - 30%
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 20 - 30%
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 10 - 20%
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Fremdsprachen sind das eine, die andere Kultur zu verstehen ist noch viel wichtiger. Ich habe viel in Europa und Übersee (USA und Lateinamerika) gearbeitet. Englisch und Spanisch ist da unabdingbar, aber das Wichtigste ist Flexibilität in den Umgangsformen, im Arbeitsstil und in der Anpassung der eigenen Werte.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Die Globalisierung hat wesentlich weniger Auswirkung als die mangelnde Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen. Weltweite Konkurrenz ist halb so dramatisch, wirklich schlimm ist nur, wenn wir es aufgrund von mangelnden Geldern und zu wenig politischem Engagement nicht mehr schaffen, unseren Hochschulnachwuchs modern, innovativ und hochwertig auszubilden.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 0%
b) Fax: 0%
c) E-Mail: 0%
d) Internet: 80%
e) Intranet: 0%
f) Zeitschriften / Kataloge: 10%
g) Fachbücher: 0%
h) Newsletter: 10%
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 15 - 20 % (Grundlegendes wie Physik, Mathe, Chemie, Arbeitssystematik durch Studienarbeit, Semester- und Diplomarbeit)
b) privat angeeignetes Wissen: 30%
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30%
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: Rest
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
FH München
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Chemie, Mathe, BWL
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Am Tag der offenen Tür – eigentlich wollte ich in Richtung Chemie gehen …
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Zu Beginn des Berufs und bei bestimmten Unternehmen gibt es leider heute noch große Vorurteile in Bezug auf „Frau und Technik“.
Was sind Ihre Hobbys?
Meine Familie, meine Freunde und soziale Projekte.
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Trinkwasser auffangen, Lebensmittel beschaffen, Behausung und Schlafplatz bauen.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Fliegen, Strom und die Entdeckung, Erforschung und Nutzung der Bionik.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Auch mal rechts und links schauen. Lernen von und durch alles, was einem begegnet. Immer neugierig sein, sich eigene Ziele setzten und nie zufrieden und satt sein.

