Ingenieurfragebogen:
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Berufsbezeichnung:
Position:
Name:
Alter:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Position:
Name:
Alter:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Verfahrenstechnik/Papiertechnik-Ingenieurin
Betriebsbeauftragte für Abfall
Michéle Pirger-Friedrich
30 Jahre
LEIPA Georg Leinfelder GmbH
Papierindustrie
circa 550
Schwedt
Betriebsbeauftragte für Abfall
Michéle Pirger-Friedrich
30 Jahre
LEIPA Georg Leinfelder GmbH
Papierindustrie
circa 550
Schwedt
In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Kontrolle der Einhaltung der Gesetzlichkeiten im Abfallentsorgungsbereich. Damit verbunden sind: Einkauf und Kontrolle von Entsorgungsdienstleistungen, Mitarbeiterschulung und Behördenkontakt.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
E-Mails lesen, telefonieren, im Internet recherchieren, E-Mails beantworten, Meetings besuchen, telefonieren. Eher selten: Kundenbesuche, Fahrten zu Infoveranstaltungen, Behörden.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Vorbereitung der ISO-Rezertifizierung der Firma im Abfallbereich, Planung der Abfallentsorgung für ein Ersatzbrennstoff-Kraftwerk.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Bis zum Renteneintritt ist es noch weit und ein spezielles Traumprojekt ist schwer zu benennen. Wenn, dann sollte mein Traumprojekt aber auf jeden Fall umweltfreundlich, innovativ und wirtschaftlich sein.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 50 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 20 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 20 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service:10 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
In meiner Position arbeite ich derzeit nicht mit ausländischen Firmen zusammen. Trotzdem trainiere und erweitere ich meine Fremdsprachenkenntnisse regelmäßig, sie werden sicher irgendwann wieder gebraucht.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Das Gütesiegel „Made in Germany“ haben sich die deutschen Ingenieure in der Vergangenheit verdient. Ob wir auch in Zukunft ein Recht haben, es unser Eigen zu nennen, müssen wir erst noch beweisen. Dieser Beweis fängt mit der Investition in die Bildung unserer Kinder an. Im Allgemeinen sehe ich aber Ingenieurdienstleistungen auf dem Gebiet der Beratung und Projektierung – kurz: des Denkens – als einzige Chance zur Weiterentwicklung, da Produktion ja leider fast überall billiger ist als in Deutschland. Und Geiz ist ja bekanntlich „geil“.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 20 %
b) Fax: 10 %
c) E-Mail: 20 %
d) Internet: 20 %
e) Intranet: 10 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 10 %
g) Fachbücher: 10 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 15 %
b) privat angeeignetes Wissen: 15 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 40 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
TU Dresden
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mein Abitur war mathematisch-technisch fokussiert. Besonderes Interesse hatte ich an Mathematik, Biologie und Physik. Kunst, Geschichte und Sprachen standen an zweiter Stelle.
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Nach dem Abitur war ich auf der Suche nach einem Studium mit anschließender Arbeitsplatzgarantie und immer neuen Herausforderungen. Die Entscheidung Verfahrenstechnik zu studieren, war aber eher Zufall – und dieser Zufall hat sich als goldrichtige Entscheidung erwiesen.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Im Studium waren die Vorlesungen überwiegend praxisfern. Außerdem musste man sich nach der Schule erst einmal daran gewöhnen, dass man nun lernte, statt vorgegebener Wege, neue Wege zu suchen.
Was sind Ihre Hobbys?
Lesen, mittelaktiv sporteln, Zeit mit Familie und Freunden verbringen, Reisen.
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Trinken und Essen beschaffen, Notsignal basteln.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die Nutzbarmachung von Elektrizität.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Man braucht eine gute Allgemeinbildung, technisches Grundverständnis, Entschlussfreudigkeit, Durchsetzungsvermögen und niemals endende Neugier – alles andere kann man lernen.
Kontrolle der Einhaltung der Gesetzlichkeiten im Abfallentsorgungsbereich. Damit verbunden sind: Einkauf und Kontrolle von Entsorgungsdienstleistungen, Mitarbeiterschulung und Behördenkontakt.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
E-Mails lesen, telefonieren, im Internet recherchieren, E-Mails beantworten, Meetings besuchen, telefonieren. Eher selten: Kundenbesuche, Fahrten zu Infoveranstaltungen, Behörden.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Vorbereitung der ISO-Rezertifizierung der Firma im Abfallbereich, Planung der Abfallentsorgung für ein Ersatzbrennstoff-Kraftwerk.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Bis zum Renteneintritt ist es noch weit und ein spezielles Traumprojekt ist schwer zu benennen. Wenn, dann sollte mein Traumprojekt aber auf jeden Fall umweltfreundlich, innovativ und wirtschaftlich sein.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 50 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 20 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 20 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service:10 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
In meiner Position arbeite ich derzeit nicht mit ausländischen Firmen zusammen. Trotzdem trainiere und erweitere ich meine Fremdsprachenkenntnisse regelmäßig, sie werden sicher irgendwann wieder gebraucht.
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Das Gütesiegel „Made in Germany“ haben sich die deutschen Ingenieure in der Vergangenheit verdient. Ob wir auch in Zukunft ein Recht haben, es unser Eigen zu nennen, müssen wir erst noch beweisen. Dieser Beweis fängt mit der Investition in die Bildung unserer Kinder an. Im Allgemeinen sehe ich aber Ingenieurdienstleistungen auf dem Gebiet der Beratung und Projektierung – kurz: des Denkens – als einzige Chance zur Weiterentwicklung, da Produktion ja leider fast überall billiger ist als in Deutschland. Und Geiz ist ja bekanntlich „geil“.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 20 %
b) Fax: 10 %
c) E-Mail: 20 %
d) Internet: 20 %
e) Intranet: 10 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 10 %
g) Fachbücher: 10 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 15 %
b) privat angeeignetes Wissen: 15 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 40 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30 %
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
TU Dresden
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mein Abitur war mathematisch-technisch fokussiert. Besonderes Interesse hatte ich an Mathematik, Biologie und Physik. Kunst, Geschichte und Sprachen standen an zweiter Stelle.
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Nach dem Abitur war ich auf der Suche nach einem Studium mit anschließender Arbeitsplatzgarantie und immer neuen Herausforderungen. Die Entscheidung Verfahrenstechnik zu studieren, war aber eher Zufall – und dieser Zufall hat sich als goldrichtige Entscheidung erwiesen.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Im Studium waren die Vorlesungen überwiegend praxisfern. Außerdem musste man sich nach der Schule erst einmal daran gewöhnen, dass man nun lernte, statt vorgegebener Wege, neue Wege zu suchen.
Was sind Ihre Hobbys?
Lesen, mittelaktiv sporteln, Zeit mit Familie und Freunden verbringen, Reisen.
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Trinken und Essen beschaffen, Notsignal basteln.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die Nutzbarmachung von Elektrizität.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Man braucht eine gute Allgemeinbildung, technisches Grundverständnis, Entschlussfreudigkeit, Durchsetzungsvermögen und niemals endende Neugier – alles andere kann man lernen.

