» think ING. kompakt

Jeden Monat neue Infos

Jeden Monat neue Infos

kompakt informiert über Ingenieur- studium und -beruf. Stöbern Sie in der neuen Ausgabe oder im Archiv ...

» M+E

Das Herz der Wirtschaft

Wofür steht eigentlich M+E? Die Metall- und Elektroindustrie bildet den Kern der deutschen Wirtschaft. Ein Überblick.

» think ING. Shop

Technikmuseen-Buch

Technikmuseen-Buch

Exklusiv im think ING. Shop: Wo Technik Spaß macht! Science Center und Technikmuseen in Deutschland 2012

» Die Kommilitonen

Folge 8.2: Maria nimmt Abschied

Das aktuelle Video im Großformat und alle weiteren Folgen finden sich im Podcast-Blog.

» Materialbestellung

Informationsbroschüren

Informationsbroschüren

Ingenieur- Studiengänge eröffnen viele Perspektiven. Wie? think ING. Info-Material zeigt den Weg ...

» think ING. Shop

Werk über Felix Wankel

Werk über Felix Wankel

Das einzige Werk von Felix Wankel, dem Erfinder des Wankel-Motors, wurde als Faksimile mit Begleitband neu aufgelegt.

Zum Think-Ing. Forum

RSS-Feed abonnieren

Diese Seite drucken

Ingenieurfragebogen:

Berufsbezeichnung:


Position:

Name:

Alter:

Unternehmen:

Branche:

Mitarbeiterzahl:

Arbeitsort:
Verfahrenstechnik/Papiertechnik-Ingenieurin

Betriebsbeauftragte für Abfall

Michéle Pirger-Friedrich

30 Jahre

LEIPA Georg Leinfelder GmbH

Papierindustrie

circa 550

Schwedt

In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Kontrolle der Einhaltung der Gesetzlichkeiten im Abfallentsorgungsbereich. Damit verbunden sind: Einkauf und Kontrolle von Entsorgungsdienstleistungen, Mitarbeiterschulung und Behördenkontakt.

Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
E-Mails lesen, telefonieren, im Internet recherchieren, E-Mails beantworten, Meetings besuchen, telefonieren. Eher selten: Kundenbesuche, Fahrten zu Infoveranstaltungen, Behörden.

Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Vorbereitung der ISO-Rezertifizierung der Firma im Abfallbereich, Planung der Abfallentsorgung für ein Ersatzbrennstoff-Kraftwerk.

Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Bis zum Renteneintritt ist es noch weit und ein spezielles Traumprojekt ist schwer zu benennen. Wenn, dann sollte mein Traumprojekt aber auf jeden Fall umweltfreundlich, innovativ und wirtschaftlich sein.

Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 50 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 20 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 20 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service:10 %

Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
In meiner Position arbeite ich derzeit nicht mit ausländischen Firmen zusammen. Trotzdem trainiere und erweitere ich meine Fremdsprachenkenntnisse regelmäßig, sie werden sicher irgendwann wieder gebraucht.

Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Das Gütesiegel „Made in Germany“ haben sich die deutschen Ingenieure in der Vergangenheit verdient. Ob wir auch in Zukunft ein Recht haben, es unser Eigen zu nennen, müssen wir erst noch beweisen. Dieser Beweis fängt mit der Investition in die Bildung unserer Kinder an. Im Allgemeinen sehe ich aber Ingenieurdienstleistungen auf dem Gebiet der Beratung und Projektierung – kurz: des Denkens – als einzige Chance zur Weiterentwicklung, da Produktion ja leider fast überall billiger ist als in Deutschland. Und Geiz ist ja bekanntlich „geil“.

Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 20 %
b) Fax: 10 %
c) E-Mail: 20 %
d) Internet: 20 %
e) Intranet: 10 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 10 %
g) Fachbücher: 10 %

Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 15 %
b) privat angeeignetes Wissen: 15 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 40 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 30 %

An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
TU Dresden

Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mein Abitur war mathematisch-technisch fokussiert. Besonderes Interesse hatte ich an Mathematik, Biologie und Physik. Kunst, Geschichte und Sprachen standen an zweiter Stelle.

Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Nach dem Abitur war ich auf der Suche nach einem Studium mit anschließender Arbeitsplatzgarantie und immer neuen Herausforderungen. Die Entscheidung Verfahrenstechnik zu studieren, war aber eher Zufall – und dieser Zufall hat sich als goldrichtige Entscheidung erwiesen.

Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Im Studium waren die Vorlesungen überwiegend praxisfern. Außerdem musste man sich nach der Schule erst einmal daran gewöhnen, dass man nun lernte, statt vorgegebener Wege, neue Wege zu suchen.

Was sind Ihre Hobbys?
Lesen, mittelaktiv sporteln, Zeit mit Familie und Freunden verbringen, Reisen.

Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Trinken und Essen beschaffen, Notsignal basteln.

Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die Nutzbarmachung von Elektrizität.

Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Man braucht eine gute Allgemeinbildung, technisches Grundverständnis, Entschlussfreudigkeit, Durchsetzungsvermögen und niemals endende Neugier – alles andere kann man lernen.

18.05.2013 | 15:10:57

Maschinenbauingenieur/in • Maschinenbau

Thema: Tragvorrichtung für große Lasten/kleine Aufnahmepunkte

Text: Hallo zusammen, Zuerst ein paar Fakten: Wir (4 Maschinenbaustudenten) müssen im Rahmen einer konstruktiven Projektarbeit eine Vorrichtung bauen, bei...

think ING. auf Facebook
»think ING.-Shop

Gewinner des Deutschen Computerspielpreises: ExperiMINTe

Video
» Internes

Datenschutz

Datenschutz

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise zur Benutzung dieser Webseite

» Grafik des Monats

Vielfalt der Studiengänge

Vielfalt der Studiengänge

Studierende im Ingenieurwesen haben eine große Auswahl an Studiengängen. Da ist für jeden etwas dabei!