Ingenieurfragebogen:
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Berufsbezeichnung:
Position:
Name:
Wohnort:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Position:
Name:
Wohnort:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Verfahrensingenieur
Gesellschafter und Geschäftsführer
Dieter Wallstein
Bochum
Wallstein Ingenieur GmbH
Anlagenbau
100
Recklinghausen
Gesellschafter und Geschäftsführer
Dieter Wallstein
Bochum
Wallstein Ingenieur GmbH
Anlagenbau
100
Recklinghausen
In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Technische Geschäftsführung, Vertrieb, Mitarbeitermotivation
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Technische und vertriebsorientierte Gespräche mit Kunden, Kundenbesuche, Angebots- und Vertragsbearbeitung, Termine und Abläufe mit der Fertigung absprechen, Entscheidungen treffen.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Generell: Die von mir 1989 getroffene Entscheidung, mich selbstständig zu machen.
In jüngster Zeit: Das meine Firma den Einstieg in den Bereich Kraftwerkstechnik geschafft hat.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Persönlich: Meine EDV-Kenntnisse absolut zu perfektionieren.
Geschäftlich: Im Kraftwerksbereich einen Großauftrag alleinverantwortlich durchführen.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 65 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 10 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 5 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 20 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Bisher nur mit dem deutschsprachigen Ausland (Österreich, Schweiz). Geschäftserweiterung Richtung Italien ist in Planung, dann wird es mit der Sprache schon schwierig…
Welche Vor- bzw. Nachteile hat Ihrer Meinung nach die deutsche Ingenieurausbildung gegenüber derjenigen im Ausland?
Meine Ausbildung liegt ja schon eine Weile zurück und insbesondere in der Verfahrenstechnik finde ich die deutsche Ingenieursausbildung durchaus gut.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy 15 %
b) Fax 5 %
c) E-Mail
d) Internet
e) Intranet
f) Zeitschriften / Kataloge 5 %
g) Fachbücher 5 %
h) Kunden / Mitarbeiter 70 %
Welche Informationen benötigen Sie hauptsächlich? (Angaben bitte in Prozent)
a) technische Informationen 30 %
b) Produktinformationen 10 %
c) Informationen über andere Unternehmen 5 %
d) Kundeninformationen 30 %
e) aktuelle Ereignisse 5 %
f) andere…20 %
Gibt es in Ihrer Firma einen Wissensaustausch zwischen älteren erfahrenen Mitarbeitern und jungen Ingenieuren? Wenn ja, wie und wodurch?
Ja, durch viele Meetings und Gespräche und gemeinsame Projekte.
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit in Prozent an (Summe = 100%):
a) Basiswissen aus dem Studium 10 %
b) privat angeeignetes Wissen 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen 50 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen 30 %
Beschreiben Sie kurz den Verlauf Ihrer schulischen und universitären Laufbahn bis hin zum jetzigen Beruf!
- Volksschule, Technikerausbildung, Abend- und Tagesschule, Mittlere Reife
- Ingenieur-Studium Verfahrenstechnik
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik, Raumlehre, Religion
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Als Techniker stieß ich irgendwann an eine Grenze des Basiswissens und wollte meine Kenntnisse einfach weiter vertiefen…
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Im Studium: In Mathematik, Chemie und E-Technik
Im Beruf: Hier gab es keine gravierenden Probleme, die Verbindung aus Theorie, Planung und Praxis war eine prima Chance für mich.
Wo sehen Sie sich in zwanzig Jahren?
In Rente.
Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen und welchen Kinofilm haben Sie sich zuletzt angeschaut?
Kino: Sönke Wortmanns WM-Film – Deutschland, ein Sommernachtstraum
Was sind Ihre Hobbys?
Tennis und Sport allgemein
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Die Insel erkunden und alle möglichen Geräte bauen, die fürs Überleben sorgen.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Raumfahrt allgemein und die Mondlandung ganz speziell.
Auf welche Errungenschaft der modernen Technik möchten Sie auf gar keinen Fall verzichten?
Kommunikationstechniken aller Art (Fernsehen, Radio, Handy)
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Stets wissbegierig sein, zielstrebig die gesteckten Ziele einhalten, Teamfähigkeit erwerben, bereit sein Verantwortung zu übernehmen, Freundlichkeit und Loyalität bewahren, immer aufs Neue Spaß an der Technik haben
Technische Geschäftsführung, Vertrieb, Mitarbeitermotivation
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Technische und vertriebsorientierte Gespräche mit Kunden, Kundenbesuche, Angebots- und Vertragsbearbeitung, Termine und Abläufe mit der Fertigung absprechen, Entscheidungen treffen.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Generell: Die von mir 1989 getroffene Entscheidung, mich selbstständig zu machen.
In jüngster Zeit: Das meine Firma den Einstieg in den Bereich Kraftwerkstechnik geschafft hat.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Persönlich: Meine EDV-Kenntnisse absolut zu perfektionieren.
Geschäftlich: Im Kraftwerksbereich einen Großauftrag alleinverantwortlich durchführen.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 65 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 10 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 5 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 20 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Bisher nur mit dem deutschsprachigen Ausland (Österreich, Schweiz). Geschäftserweiterung Richtung Italien ist in Planung, dann wird es mit der Sprache schon schwierig…
Welche Vor- bzw. Nachteile hat Ihrer Meinung nach die deutsche Ingenieurausbildung gegenüber derjenigen im Ausland?
Meine Ausbildung liegt ja schon eine Weile zurück und insbesondere in der Verfahrenstechnik finde ich die deutsche Ingenieursausbildung durchaus gut.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy 15 %
b) Fax 5 %
c) E-Mail
d) Internet
e) Intranet
f) Zeitschriften / Kataloge 5 %
g) Fachbücher 5 %
h) Kunden / Mitarbeiter 70 %
Welche Informationen benötigen Sie hauptsächlich? (Angaben bitte in Prozent)
a) technische Informationen 30 %
b) Produktinformationen 10 %
c) Informationen über andere Unternehmen 5 %
d) Kundeninformationen 30 %
e) aktuelle Ereignisse 5 %
f) andere…20 %
Gibt es in Ihrer Firma einen Wissensaustausch zwischen älteren erfahrenen Mitarbeitern und jungen Ingenieuren? Wenn ja, wie und wodurch?
Ja, durch viele Meetings und Gespräche und gemeinsame Projekte.
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit in Prozent an (Summe = 100%):
a) Basiswissen aus dem Studium 10 %
b) privat angeeignetes Wissen 10 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen 50 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen 30 %
Beschreiben Sie kurz den Verlauf Ihrer schulischen und universitären Laufbahn bis hin zum jetzigen Beruf!
- Volksschule, Technikerausbildung, Abend- und Tagesschule, Mittlere Reife
- Ingenieur-Studium Verfahrenstechnik
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Mathematik, Raumlehre, Religion
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Als Techniker stieß ich irgendwann an eine Grenze des Basiswissens und wollte meine Kenntnisse einfach weiter vertiefen…
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Im Studium: In Mathematik, Chemie und E-Technik
Im Beruf: Hier gab es keine gravierenden Probleme, die Verbindung aus Theorie, Planung und Praxis war eine prima Chance für mich.
Wo sehen Sie sich in zwanzig Jahren?
In Rente.
Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen und welchen Kinofilm haben Sie sich zuletzt angeschaut?
Kino: Sönke Wortmanns WM-Film – Deutschland, ein Sommernachtstraum
Was sind Ihre Hobbys?
Tennis und Sport allgemein
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Die Insel erkunden und alle möglichen Geräte bauen, die fürs Überleben sorgen.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Raumfahrt allgemein und die Mondlandung ganz speziell.
Auf welche Errungenschaft der modernen Technik möchten Sie auf gar keinen Fall verzichten?
Kommunikationstechniken aller Art (Fernsehen, Radio, Handy)
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Stets wissbegierig sein, zielstrebig die gesteckten Ziele einhalten, Teamfähigkeit erwerben, bereit sein Verantwortung zu übernehmen, Freundlichkeit und Loyalität bewahren, immer aufs Neue Spaß an der Technik haben

