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Das einzige Werk von Felix Wankel, dem Erfinder des Wankel-Motors, wurde als Faksimile mit Begleitband neu aufgelegt.

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Ingenieurfragebogen:

Berufsbezeichnung:

Position:

Name:

Alter:

Unternehmen:

Branche:

Mitarbeiterzahl:

Arbeitsort:
Werkstoffingenieur

Forschungs- und Entwicklungsingenieur

Matthias Kuntz

30 Jahre

Robert Bosch GmbH

Automobilzulieferindustrie

circa 252.000

Schwieberdingen

In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Werkstofftechnik, Werkstoffentwicklung

Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Bearbeitung der eingegangenen E-Mails, Beratung am Telefon, Absprachen über Projektinhalte und –Ziele, Koordination von externen und internen Untersuchungen, Beauftragung dieser Untersuchungen, Diskussion mit Vorgesetzten und Kollegen

Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Erfolgreiches Projekt-Review und Patentanmeldung.

Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Obwohl ich Ingenieur bin, bin ich sehr menschenbezogen. Daher würde ich am liebsten mein Wissen an andere weitergeben, die gerne dazulernen wollen.

Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 30 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 0 %
c) mit Planung und Forschung: 70% (vor allem Forschung!)
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 0 %

Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Ja, wir arbeiten international, zum Teil mit Vermittlung und auch direktem Kontakt. Ich selbst habe ein Projekt mit Japan, bei dem die Verständigung in English sehr schwer ist. Generell sind gute Fremdsprachenkenntnisse von großem Vorteil

Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Das zurzeit wichtigste deutsche Exportgut sind Ingenieursleistungen, so dass bei weiterhin verbesserter Ausbildung und Förderung „Made in Germany“ auch künftig als Qualitätsmerkmal für hochwertige Ingenieurleistungen gelten wird.

Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 10 %
b) Fax: 5 %
c) E-Mail: 30 %
d) Internet: 40 %
e) Intranet: 10 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 4 %
g) Fachbücher: 1 %

Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 30 %
b) privat angeeignetes Wissen: 20 %
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 25 %
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 25 %

An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
Universität Stuttgart

Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Chemie, Physik, Mathematik, Musik

Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Ich habe mich in der 12. Klasse für das Studienfach Werkstoffwissenschaft entschieden. Das gab dann den Ausschlag für ein Ingenieurstudium dieser Fachrichtung.

Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Das selbstständige Arbeiten war sowohl im Studium, als auch beim Berufsstart die größte Herausforderung. Im Beruf spielt dann vor allem der Umgang mit Kollegen eine herausragende Rolle für die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Was sind Ihre Hobbys?
Ich singe sehr gern und treibe viel Sport. Darüber hinaus bin ich stark ehrenamtlich in der evangelischen Landeskirche engagiert.

Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Suche nach Essen und Trinken und Erkundung der Umgebung.

Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Das immer größere Verständnis des Aufbaus und der Struktur unterschiedlicher Materialien, wie Metalle, Keramiken, Biomaterialien, usw.

Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Interdisziplinarität und Sozialkompetenz sind wichtige Faktoren im Berufsleben. Darüber hinaus sollte man vor allem versuchen verschiedene Sprachen zu erlernen und Praktika in unterschiedlichen Firmen absolvieren. Das alles stärkt die eigene Vielseitigkeit.

20.05.2012 | 20:00:23

Mai Dang-Goy • Experten-Foren

Thema: Berufsbild Facility Manager

Text: Hallo, der Fachkräftemangel zieht sich durch alle Ingenieurwissenschaften. Der Berufsverband der Facility Manager ist die Gefma e.V. Diese hat eine...

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