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Ingenieurfragebogen:
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Berufsbezeichnung:
Position:
Name:
Alter:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Position:
Name:
Alter:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Diplom-Wirtschaftsingenieur
Geschäftsführer
Thomas Gutman
26 Jahre
Naturdenker GmbH
Umweltbildung/Freizeit
9
Freising
Geschäftsführer
Thomas Gutman
26 Jahre
Naturdenker GmbH
Umweltbildung/Freizeit
9
Freising
In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Standortsuche, -verwaltung, -akquise; Controlling, Personal
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Geschäfts-E-Mails beantworten, Termine planen und wahrnehmen, Koordination der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Abstimmung mit den beiden anderen Unternehmensgründern.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Der Gewinn des Enable2Start Gründerwettbewerbs der Financial Times Deutschland; Gewinn des Exist Gründerstipendiums für unsere Geschäftsidee.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Meine Doktorarbeit und den 100. Freizeitpark in einem Hanffeld.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 60%
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 5%
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 30%
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 5%
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Teilweise - Englisch ist ein absolutes Muss, Spanisch und Französisch wären wünschenswert!
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Sehr positive, wenn es den deutschen Ingenieuren gelingt, einen Wissensvorsprung zu erlangen und zu verteidigen. „Deutsche Qualität“ ist im Ausland immer noch gefragt und sehr beliebt. Daran darf sich nichts ändern!
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 40%
b) Fax: 5%
c) E-Mail: 20%
d) Internet: 20%
e) Intranet: 5%
f) Zeitschriften / Kataloge: 5%
g) Fachbücher: 5%
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 50%
b) privat angeeignetes Wissen: 50%
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 100%
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 100%
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
An der FH Weihenstephan.
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Verfahrenstechnik, Ökonomie, Management und alle EDV-Fächer.
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
2004, ausschlaggebender Grund war die Sicherheit, nach dem Studium auch einen Job zu bekommen.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Studium: Schweres Grundstudium mit Fokus auf Naturwissenschaften
Beruf: als Existenzgründer wartet ein sehr großes Spektrum an total verschiedenen Aufgaben.
Was sind Ihre Hobbys?
Landwirtschaft, Musik
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Mit der Planung meiner Heimreise, dem Bau eines Unterschlupfs und der Beschaffung von Nahrung und Wasser.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die Erfindung der Dampfmaschine. Damit begann die Industrialisierung.
Zum Abschluss: Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Es gibt für jedes Problem eine Lösung, manchmal muss sie nur etwas unkonventionell ausfallen. Egal ob im Studium oder Beruf, es lohnt sich immer, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken!
Standortsuche, -verwaltung, -akquise; Controlling, Personal
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
Geschäfts-E-Mails beantworten, Termine planen und wahrnehmen, Koordination der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Abstimmung mit den beiden anderen Unternehmensgründern.
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Der Gewinn des Enable2Start Gründerwettbewerbs der Financial Times Deutschland; Gewinn des Exist Gründerstipendiums für unsere Geschäftsidee.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Meine Doktorarbeit und den 100. Freizeitpark in einem Hanffeld.
Wie viel Prozent Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 60%
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 5%
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 30%
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 5%
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja, wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Teilweise - Englisch ist ein absolutes Muss, Spanisch und Französisch wären wünschenswert!
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Sehr positive, wenn es den deutschen Ingenieuren gelingt, einen Wissensvorsprung zu erlangen und zu verteidigen. „Deutsche Qualität“ ist im Ausland immer noch gefragt und sehr beliebt. Daran darf sich nichts ändern!
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung?
a) Telefon / Handy: 40%
b) Fax: 5%
c) E-Mail: 20%
d) Internet: 20%
e) Intranet: 5%
f) Zeitschriften / Kataloge: 5%
g) Fachbücher: 5%
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an:
a) Basiswissen aus dem Studium: 50%
b) privat angeeignetes Wissen: 50%
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 100%
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 100%
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
An der FH Weihenstephan.
Welche Fächer haben Ihnen in der Schule besonders viel Spaß gemacht?
Verfahrenstechnik, Ökonomie, Management und alle EDV-Fächer.
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
2004, ausschlaggebender Grund war die Sicherheit, nach dem Studium auch einen Job zu bekommen.
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Studium: Schweres Grundstudium mit Fokus auf Naturwissenschaften
Beruf: als Existenzgründer wartet ein sehr großes Spektrum an total verschiedenen Aufgaben.
Was sind Ihre Hobbys?
Landwirtschaft, Musik
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Mit der Planung meiner Heimreise, dem Bau eines Unterschlupfs und der Beschaffung von Nahrung und Wasser.
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die Erfindung der Dampfmaschine. Damit begann die Industrialisierung.
Zum Abschluss: Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Es gibt für jedes Problem eine Lösung, manchmal muss sie nur etwas unkonventionell ausfallen. Egal ob im Studium oder Beruf, es lohnt sich immer, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken!
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