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Ingenieurfragebogen:
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Berufsbezeichnung:
Position:
Name:
Alter:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Position:
Name:
Alter:
Unternehmen:
Branche:
Mitarbeiterzahl:
Arbeitsort:
Dipl. Wirtschaftsingenieur (FH)
IT-Projektleiter
Maik Lange
32 Jahre
Bayer Schering Pharma AG
Pharma
38.000
Berlin
IT-Projektleiter
Maik Lange
32 Jahre
Bayer Schering Pharma AG
Pharma
38.000
Berlin
In welchem Bereich liegt der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit?
Multi-Projektmanagement und Koordination von IT-Projekten im Bereich E-Marketing (Internet / Intranet) mit Schwerpunkt technische Realisierung und Übergabe in den produktiven Betrieb.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
- einen guten Morgen wünschen und Kaffee trinken
- ToDo-Liste für den Tag und Mails checken / abstimmen
- Briefing der Kollegen und Statusabfrage über Projektaktivitäten
- Reporting ans Management und zumeist mehrere Projekt Meetings
- Aufnahme neuer Anfragen und damit verbundene Ressourcen- und Zeitplanung
- Mittagessen ;-)
- Phone Calls mit Projektmitgliedern weltweit
- ToDo Liste erweitern oder auch mal Dinge auf „Status erledigt“ setzen
- Termin- und Reiseplanung
- Controlling der Mitarbeiter Aktivitäten beziehungsweise um das seelische Wohl der Kollegen kümmern ;-)
- Prioritäten-Liste für den nächsten Tag festlegen
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Migrationsprojekte nach der Übernahme von Schering AG durch die Bayer AG im Jahr 2006.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Erlebnis Center auf dem Mond.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 50 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 20 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 25 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 5 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Ausländische Firmen: persönlicher Kontakt zu etwa 20 Agenturen weltweit
Stellenwert Fremdsprachen: sehr hoch (Englisch ist Grundvorrausetzung, optional sind Spanisch und Französisch)
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Wir stehen in einem weltweiten Konkurrenzkampf und punkten tut nur derjenige, der Kundenwünsche genau trifft oder die internationalen Mitbewerber in Sachen Leistung, Zuverlässigkeit und Social skills übertrifft.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 20 %
b) Fax: 0 %
c) E-Mail: 40 %
d) Internet: 15 %
e) Intranet: 10 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 5 %
g) Fachbücher: 10 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 10%
b) privat angeeignetes Wissen: 20%
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30%
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 40%
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
FH Anhalt Köthen
Welche Fächer haben Ihnen im Studium besonders viel Spaß gemacht?
Projektmanagement und Wirtschaftsinformatik
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Wann: nach dem Abitur 1994
Wie: wurde mir von meinem Vater in die Wiege gelegt (er ist auch Ingenieur!)
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Studium: war relativ easy …
Schwierigkeiten im Job: den richtigen Einstieg zu bekommen und die richtige Hochschul-Referenz zu haben. Meiner Ansicht nach wird von Arbeitgeberseite schon sehr genau darauf geachtet, wo studiert wurde. Außerdem besteht leider noch zu oft die Gefahr, dass fertig studierte Absolventen als billige Praktikanten behandelt und bezahlt werden.
Was sind Ihre Hobbys?
Ich reise gerne durch die Welt und treibe viel Sport. So kann ich den ganzen Stress gut verarbeiten und viel Social Networking betreiben. Hier ein kleiner Auszug meiner Aktivitäten: Windsurfing, Wakeboarden, Snowboarden, Fussball, Beachvolleyball, Joggen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Wasser und Essen besorgen und ein gemütliches Heim bauen, in dem die Statik stimmt …
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die Mondlandung.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Sich fachlich und über Networking ständig weiterzuentwickeln.
Multi-Projektmanagement und Koordination von IT-Projekten im Bereich E-Marketing (Internet / Intranet) mit Schwerpunkt technische Realisierung und Übergabe in den produktiven Betrieb.
Beschreiben Sie kurz und in Stichworten einen für Sie typischen beruflichen Tagesablauf?
- einen guten Morgen wünschen und Kaffee trinken
- ToDo-Liste für den Tag und Mails checken / abstimmen
- Briefing der Kollegen und Statusabfrage über Projektaktivitäten
- Reporting ans Management und zumeist mehrere Projekt Meetings
- Aufnahme neuer Anfragen und damit verbundene Ressourcen- und Zeitplanung
- Mittagessen ;-)
- Phone Calls mit Projektmitgliedern weltweit
- ToDo Liste erweitern oder auch mal Dinge auf „Status erledigt“ setzen
- Termin- und Reiseplanung
- Controlling der Mitarbeiter Aktivitäten beziehungsweise um das seelische Wohl der Kollegen kümmern ;-)
- Prioritäten-Liste für den nächsten Tag festlegen
Welches war für Sie das herausragende berufliche Ereignis oder Projekt der letzten Monate?
Migrationsprojekte nach der Übernahme von Schering AG durch die Bayer AG im Jahr 2006.
Denken Sie mal ganz fiktional und fernab von aller Realität. Welches Traumprojekt würden Sie vor Ihrem Renteneintritt gern verwirklichen?
Erlebnis Center auf dem Mond.
Wie viel Prozent (Summe = 100%) Ihrer Zeit verbringen Sie …
a) im Office (Telefonate, E-Mails, organisatorische Tätigkeiten): 50 %
b) beim Kunden (Verkauf, Einkauf, Beratung): 20 %
c) mit Konstruktion, Planung und Forschung: 25 %
d) in der Produktion bzw. bei Montage oder Service: 5 %
Arbeiten Sie mit ausländischen Firmen und Kunden zusammen und wenn ja wie? Welchen Stellenwert haben dabei Fremdsprachenkenntnisse?
Ausländische Firmen: persönlicher Kontakt zu etwa 20 Agenturen weltweit
Stellenwert Fremdsprachen: sehr hoch (Englisch ist Grundvorrausetzung, optional sind Spanisch und Französisch)
Welche Auswirkungen hat die Globalisierung der Märkte Ihrer Meinung nach auf die deutsche Ingenieurstradition und das Gütesiegel „Made in Germany“?
Wir stehen in einem weltweiten Konkurrenzkampf und punkten tut nur derjenige, der Kundenwünsche genau trifft oder die internationalen Mitbewerber in Sachen Leistung, Zuverlässigkeit und Social skills übertrifft.
Welches Medium nutzen Sie überwiegend für Ihre berufliche Informationsbeschaffung? (Angaben bitte in Prozent)
a) Telefon / Handy: 20 %
b) Fax: 0 %
c) E-Mail: 40 %
d) Internet: 15 %
e) Intranet: 10 %
f) Zeitschriften / Kataloge: 5 %
g) Fachbücher: 10 %
Bitte geben Sie die Verwendung Ihres in Schule, Beruf und Studium erworbenen Wissens in Ihrer jetzigen Tätigkeit an (Angaben bitte in Prozent):
a) Basiswissen aus dem Studium: 10%
b) privat angeeignetes Wissen: 20%
c) aus der Berufserfahrung angeeignetes Wissen: 30%
d) in der Firma erworbenes Spezialwissen: 40%
An welcher Universität, Hochschule oder Berufsakademie haben Sie Ihren Ingenieurabschluss gemacht?
FH Anhalt Köthen
Welche Fächer haben Ihnen im Studium besonders viel Spaß gemacht?
Projektmanagement und Wirtschaftsinformatik
Wann und wie kamen Sie zu der Entscheidung Ingenieur zu werden?
Wann: nach dem Abitur 1994
Wie: wurde mir von meinem Vater in die Wiege gelegt (er ist auch Ingenieur!)
Wo lagen die besonderen Schwierigkeiten im Beruf oder Studium?
Studium: war relativ easy …
Schwierigkeiten im Job: den richtigen Einstieg zu bekommen und die richtige Hochschul-Referenz zu haben. Meiner Ansicht nach wird von Arbeitgeberseite schon sehr genau darauf geachtet, wo studiert wurde. Außerdem besteht leider noch zu oft die Gefahr, dass fertig studierte Absolventen als billige Praktikanten behandelt und bezahlt werden.
Was sind Ihre Hobbys?
Ich reise gerne durch die Welt und treibe viel Sport. So kann ich den ganzen Stress gut verarbeiten und viel Social Networking betreiben. Hier ein kleiner Auszug meiner Aktivitäten: Windsurfing, Wakeboarden, Snowboarden, Fussball, Beachvolleyball, Joggen
Sie stranden als Ingenieur auf einer einsamen Insel. Mit welchen Tätigkeiten und Maßnahmen verbringen Sie die erste Woche Ihrer Robinsonade?
Wasser und Essen besorgen und ein gemütliches Heim bauen, in dem die Statik stimmt …
Was ist für Sie die herausragende Ingenieurleistung der Menschheit?
Die Mondlandung.
Zum Abschluss. Welchen Rat geben Sie jungen Menschen, die eine Ingenieurkarriere einschlagen wollen?
Sich fachlich und über Networking ständig weiterzuentwickeln.

