|
|
|
|
|
© Thaut Images - Fotolia.com
|
Erfinder von damals
Klar, schon immer haben Menschen ihre Umwelt gestaltet und nützliche Dinge erforscht und erfunden, die ihr Leben einfacher machen. Der Ursprung des Ingenieurberufs liegt jedoch in der Industriellen Revolution, die Ende des 18. Jahrhunderts in England begann.
Zu dieser Zeit und in den folgenden Jahren „boomte“ die Entwicklung neuer Erfindungen. Die Dampfmaschine, die Dampflokomotive und das Dampfschiff treten riesige technologische und soziale Veränderungen los, das Fabriksystem etabliert sich, Industrien entstehen. Die Welt ist im Umbruch.
Auch in deutschen Köpfen entstehen viele Ideen, von denen wir noch heute profitieren. Das Telefon zum Beispiel. Johann Philipp Reis erfindet erstmals einen - wenn auch primitiven - Apparat zur elektrischen Sprachübertragung und läutet 1861 mit dem Satz: „Das Pferd frisst keinen Gurkensalat“ ein neues Zeitalter ein. Otto Lilienthal verwirklicht Ende des 19. Jahrhunderts mit abenteuerlichen Flugapparaten seinen Traum vom Fliegen. Rudolf Diesel konstruiert 1893 den ersten Dieselmotor und Karl Ferdinand Braun legte mit seiner Kathodenstrahlröhre (1897), der sogenannten „Braunschen Röhre“, die Basis für die Entwicklung des Fernsehers, der später die große weite Welt in unsere Wohnzimmer brachte.
Natürlich, es gab schon frühere Überlegungen und wichtige technische Voraussetzungen für diese Entwicklungen, schließlich kommen selbst geniale Erfindungen nicht aus dem Nichts. Dennoch sind diese Namen in die Geschichte eingegangen und stehen für legendäre Pionierleistungen auf dem Gebiet der Technik.
Klar, schon immer haben Menschen ihre Umwelt gestaltet und nützliche Dinge erforscht und erfunden, die ihr Leben einfacher machen. Der Ursprung des Ingenieurberufs liegt jedoch in der Industriellen Revolution, die Ende des 18. Jahrhunderts in England begann.
Zu dieser Zeit und in den folgenden Jahren „boomte“ die Entwicklung neuer Erfindungen. Die Dampfmaschine, die Dampflokomotive und das Dampfschiff treten riesige technologische und soziale Veränderungen los, das Fabriksystem etabliert sich, Industrien entstehen. Die Welt ist im Umbruch.
Auch in deutschen Köpfen entstehen viele Ideen, von denen wir noch heute profitieren. Das Telefon zum Beispiel. Johann Philipp Reis erfindet erstmals einen - wenn auch primitiven - Apparat zur elektrischen Sprachübertragung und läutet 1861 mit dem Satz: „Das Pferd frisst keinen Gurkensalat“ ein neues Zeitalter ein. Otto Lilienthal verwirklicht Ende des 19. Jahrhunderts mit abenteuerlichen Flugapparaten seinen Traum vom Fliegen. Rudolf Diesel konstruiert 1893 den ersten Dieselmotor und Karl Ferdinand Braun legte mit seiner Kathodenstrahlröhre (1897), der sogenannten „Braunschen Röhre“, die Basis für die Entwicklung des Fernsehers, der später die große weite Welt in unsere Wohnzimmer brachte.
Natürlich, es gab schon frühere Überlegungen und wichtige technische Voraussetzungen für diese Entwicklungen, schließlich kommen selbst geniale Erfindungen nicht aus dem Nichts. Dennoch sind diese Namen in die Geschichte eingegangen und stehen für legendäre Pionierleistungen auf dem Gebiet der Technik.

