Die Fachrichtungen
Das Studium der Elektrotechnik
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Auf die Kurzformel gebracht könnte man sagen: Im Studium der Elektrotechnik beschäftigt man sich damit, wie Elektrizität erzeugt, übertragen und genutzt wird. Ein weites Feld, denn das kann vom Kraftwerksbetrieb bis zur Konstruktion eines Mobiltelefons reichen.
Am besten so früh wie möglich einen Schwerpunkt ausmachen
Vor Studienbeginn oder zum vertiefenden Master-Studiengang lohnt sich auf jeden Fall ein Blick in die Lehrpläne der unterschiedlichen Hochschulen. Inhaltlich gibt es zum Teil große Unterschiede. Denn spätestens ab dem fünften Semester kristallisieren sich die Schwerpunkte heraus. Die Konstruktion von Robotern im Bereich der Automatisierungstechnik, Planung von neuer Hardware für visionäre Computersysteme in der Informationstechnologie, dem Transrapid im Fach Antriebstechnik noch mehr Geschwindigkeit einhauchen oder neue revolutionäre Mini-Bauteile im Bereich der Medizin- und Nanotechnik entwickeln. Ganz zu schweigen von den riesigen Möglichkeiten der Zukunftsbranche Nachrichten- und Kommunikationstechnik, die die Studenten befähigen soll, irgendwann einmal die E-Mail-Übertragung zu optimieren oder das Radar neu zu erfinden.
Elektrotechnik ist eine der häufigsten Fachrichtungen
So vielfältig wie die Anwendungsgebiete der elektrischen Energie ist auch das Angebot an Fachhochschulen und Universitäten. An fast 150 Instituten kann man deutschlandweit E-Technik studieren. Auch hier ist die Eintrittskarte ins Studium ein solides Grundlagenwissen in Mathe und Physik. An den meisten Hochschulen werden schon entsprechende Vorkurse angeboten, damit diese Kenntnisse richtig sitzen.
In den ersten Semestern geht’s dann mathematisch-technisch weiter, aber auch Gebiete wie Grundlagen der Elektrotechnik, elektronische Bauelemente sowie Schaltungen und Informatik stehen auf dem Stundenplan. Das klingt zwar nach viel grauer Theorie, doch praktische Arbeit, Teamwork und anwendungsorientierte Wissensvermittlung lassen den Spaß an der Sache nicht verloren gehen. Wie stark der Praxisbezug ist, kann von Hochschule zu Hochschule variieren. Durch die B.A.- und M.A.-Regelungen wollen sich aber sowohl Unis als auch FHs einen hohen Praxisanteil auf die Fahnen schreiben.
Im Verlauf des Studiums geht es dann in verschiedene Vertiefungsrichtungen: Mikroelektronik, Halbleitertechnik, Mechanik, Werkstoffkunde, Messtechnik, Automatisierungstechnik, Informationstechnik oder Energietechnik – inhaltlich eine Verbindung zwischen dem Maschinenbau und der Informatik. So wird der zukünftige Elektrotechnik-Ingenieur fit gemacht, um Datennetze zu stricken, die Energieversorgung zu optimieren, MP3-Player noch winziger zu gestalten oder einen ICE noch sicherer fahren zu lassen.
Seminare, Vorlesungen und Übungen, aber auch Praxiserfahrungen im Labor machen die theoretischen Grundlagen mit technischen Beispielen sichtbar. Die Simulation des Berufsalltags hat einen hohen Stellenwert, mehrmonatige Industrie-Praktika – zum Teil schon vor Studienbeginn – sind die Regel. Auch Auslandserfahrungen und Fremdsprachenkenntnisse sind extrem wichtig, denn der Arbeitsmarkt wird durch weltweite Produktionsstätten immer internationaler.
Eine Fachrichtung, die sich rasant entwickelt
Bereiche wie Mikrotechnik und Nanotechnik machen die Entwicklung miniaturisierter Schaltkreise und sehr spezieller Bauteile notwendig oder neue Konstruktionsrichtungen wie die Biosystemtechnik orientieren sich an biologischen Konstruktions-Verfahren. Auch die Umstellung auf Bachelor und Master folgte diesem Innovationsbedarf: Es entstanden zahlreiche neue Studiengänge und Spezialisierungen. Da ist es manchmal gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten.
Einige der wichtigsten Spezialisierungs-Studienrichtungen in der Elektrotechnik wie Elektronik, Energietechnik, Nachrichtentechnik, Hochfrequenztechnik und andere sind in den folgenden Untermenüs noch mal näher beschrieben.
Am besten so früh wie möglich einen Schwerpunkt ausmachen
Vor Studienbeginn oder zum vertiefenden Master-Studiengang lohnt sich auf jeden Fall ein Blick in die Lehrpläne der unterschiedlichen Hochschulen. Inhaltlich gibt es zum Teil große Unterschiede. Denn spätestens ab dem fünften Semester kristallisieren sich die Schwerpunkte heraus. Die Konstruktion von Robotern im Bereich der Automatisierungstechnik, Planung von neuer Hardware für visionäre Computersysteme in der Informationstechnologie, dem Transrapid im Fach Antriebstechnik noch mehr Geschwindigkeit einhauchen oder neue revolutionäre Mini-Bauteile im Bereich der Medizin- und Nanotechnik entwickeln. Ganz zu schweigen von den riesigen Möglichkeiten der Zukunftsbranche Nachrichten- und Kommunikationstechnik, die die Studenten befähigen soll, irgendwann einmal die E-Mail-Übertragung zu optimieren oder das Radar neu zu erfinden.
Elektrotechnik ist eine der häufigsten Fachrichtungen
So vielfältig wie die Anwendungsgebiete der elektrischen Energie ist auch das Angebot an Fachhochschulen und Universitäten. An fast 150 Instituten kann man deutschlandweit E-Technik studieren. Auch hier ist die Eintrittskarte ins Studium ein solides Grundlagenwissen in Mathe und Physik. An den meisten Hochschulen werden schon entsprechende Vorkurse angeboten, damit diese Kenntnisse richtig sitzen.
In den ersten Semestern geht’s dann mathematisch-technisch weiter, aber auch Gebiete wie Grundlagen der Elektrotechnik, elektronische Bauelemente sowie Schaltungen und Informatik stehen auf dem Stundenplan. Das klingt zwar nach viel grauer Theorie, doch praktische Arbeit, Teamwork und anwendungsorientierte Wissensvermittlung lassen den Spaß an der Sache nicht verloren gehen. Wie stark der Praxisbezug ist, kann von Hochschule zu Hochschule variieren. Durch die B.A.- und M.A.-Regelungen wollen sich aber sowohl Unis als auch FHs einen hohen Praxisanteil auf die Fahnen schreiben.
Im Verlauf des Studiums geht es dann in verschiedene Vertiefungsrichtungen: Mikroelektronik, Halbleitertechnik, Mechanik, Werkstoffkunde, Messtechnik, Automatisierungstechnik, Informationstechnik oder Energietechnik – inhaltlich eine Verbindung zwischen dem Maschinenbau und der Informatik. So wird der zukünftige Elektrotechnik-Ingenieur fit gemacht, um Datennetze zu stricken, die Energieversorgung zu optimieren, MP3-Player noch winziger zu gestalten oder einen ICE noch sicherer fahren zu lassen.
Seminare, Vorlesungen und Übungen, aber auch Praxiserfahrungen im Labor machen die theoretischen Grundlagen mit technischen Beispielen sichtbar. Die Simulation des Berufsalltags hat einen hohen Stellenwert, mehrmonatige Industrie-Praktika – zum Teil schon vor Studienbeginn – sind die Regel. Auch Auslandserfahrungen und Fremdsprachenkenntnisse sind extrem wichtig, denn der Arbeitsmarkt wird durch weltweite Produktionsstätten immer internationaler.
Eine Fachrichtung, die sich rasant entwickelt
Bereiche wie Mikrotechnik und Nanotechnik machen die Entwicklung miniaturisierter Schaltkreise und sehr spezieller Bauteile notwendig oder neue Konstruktionsrichtungen wie die Biosystemtechnik orientieren sich an biologischen Konstruktions-Verfahren. Auch die Umstellung auf Bachelor und Master folgte diesem Innovationsbedarf: Es entstanden zahlreiche neue Studiengänge und Spezialisierungen. Da ist es manchmal gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten.
Einige der wichtigsten Spezialisierungs-Studienrichtungen in der Elektrotechnik wie Elektronik, Energietechnik, Nachrichtentechnik, Hochfrequenztechnik und andere sind in den folgenden Untermenüs noch mal näher beschrieben.

