Elektrotechnik
Das Studium der Elektronik
|
|
|
© yeno*dio / Photocase.com
|
Eines der wichtigsten Spezialgebiete in der Elektrotechnik ist die Elektronik. Elektronik ist aus der heutigen Gesellschaft nicht mehr weg zu denken. Ob elektronische Bauelemente wie Widerstände, Kondensatoren und Spulen oder das innovative Know-how der Halbleitertechnik, Mikroelektronik und Digitaltechnik. Die Entwicklungen im Fachbereich sind rasant. Der Einsatz der Elektronik durchzieht alle Ebenen des Lebens – von der Kaffeemaschine bis zum Flug ins All.
Elektronik ist irgendwie überall - sei es im Laptop, auf der Chipkarte, im DVD-Player, im Auto oder im Flugzeug. Ingenieure der Elektronik treiben den Fortschritt voran und sind ständig auf der Suche nach Innovationen. Sie entwerfen die dazu nötige Hard- und Software und müssen wissen, wie die Technik umgesetzt und betrieben werden kann.
Weitreichende Vertiefungsmöglichkeiten
Im Studium wird zum größten Teil auf Mathe und Physik gesetzt. Der Lötkolben und die Platine von früher bleiben zumeist in der Werkzeugkiste. Heute muss man Integrale lösen, Vektoren berechnen, über das Ohmsche Gesetz Bescheid wissen und Software-Architekturen konstruieren. Gerade die rasanten Fortschritte in der Computer- und Informationstechnologie erfordern Chips mit integrierten Schaltkreisen, komplexe Mikroprozessoren und neue elektronische Mini-Bauteile.
Im Bachelorstudiengang an FHs lernt man beispielsweise in den ersten Semestern die mathematisch-naturwissenschaftlichen sowie die allgemeinen ingenieurwissenschaftlichen und elektrotechnischen Grundlagen kennen. Daraufhin entscheidet man sich für Studienschwerpunkte, die im Bereich der Industrieelektronik, der technischen Informatik oder der Kommunikationstechnik liegen können. Unterteilt wird auch noch mal in Leistungselektronik und Mikroelektronik. Erstere beschäftigt sich mit Halbleiter-Bauelementen, Regelungstechnik, Signalübertragung und -verarbeitung, elektromagnetischen Feldern und Schaltnetzteilen. Letztere thematisiert den Entwurf und die Technologie integrierter Schaltungen, Programmierkenntnisse und digitale elektronische Systeme. Ebenso gibt es die Vertiefungsrichtung der angewandten Elektronik, die sich mit elektronischen Produkten des täglichen Lebens befasst und den Studierenden den Weg vom Entwurf bis zum fertigen Gerät aufzeigt.
Weniger theoretisch wird’s in Industriepraktika. Dort lernt man die für einen Elektroingenieur typischen Arbeitsbedingungen und Arbeitsmethoden kennen und erlebt im Team die Umsetzung von Projekten im realen Umfeld.
Durch das breite Anwendungsspektrum und das hohe Innovationspotenzial der Elektronik sind die Berufsperspektiven glänzend. In der Automatisierungstechnik, der Fahrzeugelektronik, im Computerbereich, in Telekommunikation und Medien oder in der technischen Informatik wird der Bedarf an qualifizierten Ingenieuren nicht abreißen.
Eine ganze Menge guter Gründe, um ein Studium der Elektronik zu beginnen und seine Zukunft elektronisch zu regeln.
Elektronik ist irgendwie überall - sei es im Laptop, auf der Chipkarte, im DVD-Player, im Auto oder im Flugzeug. Ingenieure der Elektronik treiben den Fortschritt voran und sind ständig auf der Suche nach Innovationen. Sie entwerfen die dazu nötige Hard- und Software und müssen wissen, wie die Technik umgesetzt und betrieben werden kann.
Weitreichende Vertiefungsmöglichkeiten
Im Studium wird zum größten Teil auf Mathe und Physik gesetzt. Der Lötkolben und die Platine von früher bleiben zumeist in der Werkzeugkiste. Heute muss man Integrale lösen, Vektoren berechnen, über das Ohmsche Gesetz Bescheid wissen und Software-Architekturen konstruieren. Gerade die rasanten Fortschritte in der Computer- und Informationstechnologie erfordern Chips mit integrierten Schaltkreisen, komplexe Mikroprozessoren und neue elektronische Mini-Bauteile.
Im Bachelorstudiengang an FHs lernt man beispielsweise in den ersten Semestern die mathematisch-naturwissenschaftlichen sowie die allgemeinen ingenieurwissenschaftlichen und elektrotechnischen Grundlagen kennen. Daraufhin entscheidet man sich für Studienschwerpunkte, die im Bereich der Industrieelektronik, der technischen Informatik oder der Kommunikationstechnik liegen können. Unterteilt wird auch noch mal in Leistungselektronik und Mikroelektronik. Erstere beschäftigt sich mit Halbleiter-Bauelementen, Regelungstechnik, Signalübertragung und -verarbeitung, elektromagnetischen Feldern und Schaltnetzteilen. Letztere thematisiert den Entwurf und die Technologie integrierter Schaltungen, Programmierkenntnisse und digitale elektronische Systeme. Ebenso gibt es die Vertiefungsrichtung der angewandten Elektronik, die sich mit elektronischen Produkten des täglichen Lebens befasst und den Studierenden den Weg vom Entwurf bis zum fertigen Gerät aufzeigt.
Weniger theoretisch wird’s in Industriepraktika. Dort lernt man die für einen Elektroingenieur typischen Arbeitsbedingungen und Arbeitsmethoden kennen und erlebt im Team die Umsetzung von Projekten im realen Umfeld.
Durch das breite Anwendungsspektrum und das hohe Innovationspotenzial der Elektronik sind die Berufsperspektiven glänzend. In der Automatisierungstechnik, der Fahrzeugelektronik, im Computerbereich, in Telekommunikation und Medien oder in der technischen Informatik wird der Bedarf an qualifizierten Ingenieuren nicht abreißen.
Eine ganze Menge guter Gründe, um ein Studium der Elektronik zu beginnen und seine Zukunft elektronisch zu regeln.
Die österreichische Fachhochschule in Villach liefert auf ihrer Website einen guten Eindruck davon, was ein Elektronik-Studium beinhaltet und welche Tätigkeitsfelder in der Industrie sich für Absolventen eröffnen.
Ergebnisse der IngenieurStudiengangSuche zum Stichwort Elektronik
AutomatisierungstechnikElektrotechnikHochfrequenztechnik RobotikNachrichtentechnikElektotechnik: Mechatronik - Andreas Krolop – DiplomNachrichtentechnik / Kommunikationstechnik - Judith Serror - DiplomInformationstechnik / Automatisierungstechnik - Marina-Franziska Baselt - DiplomSystemtechnik - Marie-Cecil Aufmkolk - DiplomEnergietechnik - Christian Wessel - Diplom

