Elektrotechnik
Das Studium der Hochfrequenztechnik
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© Carol Buchanan
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Hochfrequenz meint all die Spannungsbereiche und Probleme, die oberhalb der Frequenzen des Wechselstroms auftauchen. Ein weites Feld - das meiste spielt sich allerdings in der Nachrichtentechnik ab. Mobile und klassische Kommunikation per Funk, Nachrichtenverbindungen über Satelliten, Fernseh- und Rundfunktechnik oder Radar zur Flugzeug- und Schiffsortung sind die Anwendungsbereiche, die einem sofort in den Sinn kommen. Aber auch Glasfaserkabel, Bewegungsmelder zum Schutz vor Einbrechern, Kernspintomographen in der Medizintechnik oder der ganz alltägliche Mikrowellenherd sind mit der Technologie der Hochfrequenztechnik entwickelt worden.
Eine breit angelegte Ausbildung
Hochfrequenztechnik ist zumeist als Studienschwerpunkt in den Fakultäten Elektrotechnik, Informationstechnik oder Physik angesiedelt. Mit dem vermittelten Spezialwissen sollen Studierende darauf vorbereitet werden, eine Ingenieurtätigkeit auszuüben, die sich mit der technischen Nutzung hochfrequenter, schneller elektromagnetischer Vorgänge auf Schaltungen, in Leitungen und im freien Raum beschäftigt.
Gute Kenntnisse in Mathe, Physik und Informatik muss man sich im elektrotechnisch ausgerichteten Grundstudium aneignen. Ab dem fünften Semester geht es dann um Leitungstheorie und Informationstechnik, um Funktionswerkstoffe und Hochfrequenzübertragung, um Optoelektronik und Laser, um elektromagnetische Wellen und Mikrowellen oder um Supraleiter und Quantenstruktur-Bauelemente. An vielen Universitäten kann man dieses Know-how in institutseigenen Technologielaboren oder bei vermittelten Praktika in Industrie und Forschungszentren direkt anwenden.
Hochfrequenzen im Alltag
Auch wenn sich die Spezialbereiche in den Vorlesungsverzeichnissen teilweise kryptisch und ein bisschen nach Science-Fiction anhören, hat das Ganze längst Einzug in unseren Alltag gefunden. Mit elektromagnetischen Wellen wird die mobile Kommunikation erst möglich, Mikrowellen bringen Milch zum Kochen und messen zuverlässig die Füllstände industrieller Tankanlagen, Radarsysteme erobern die Verkehrstechnik und auf LCD- und Plasmabildschirmen verfolgt man die Fußball-WM in nie gekannter Schärfe.
Der Bezug zum Produkt steht allerdings nicht im Vordergrund, die Hochfrequenztechnik arbeitet stark grundlagenorientiert. Forschung, Entwicklung und Analyse sind extrem wichtig, um die Anforderungen an die rasant fortschreitende Technik in den Griff zu bekommen. In Laborversuchen widmet man sich immer leistungsfähigeren digitalen Schaltungen, schnelleren Signalübertragungen sowie der Vermeidung von Abstrahlung und Störsignalen. Erst danach fließen diese Erkenntnisse ein in die industrielle Umsetzung.
Die Hochfrequenztechnik arbeitet eben mit hoher Frequenz an innovativer Technik.
Eine breit angelegte Ausbildung
Hochfrequenztechnik ist zumeist als Studienschwerpunkt in den Fakultäten Elektrotechnik, Informationstechnik oder Physik angesiedelt. Mit dem vermittelten Spezialwissen sollen Studierende darauf vorbereitet werden, eine Ingenieurtätigkeit auszuüben, die sich mit der technischen Nutzung hochfrequenter, schneller elektromagnetischer Vorgänge auf Schaltungen, in Leitungen und im freien Raum beschäftigt.
Gute Kenntnisse in Mathe, Physik und Informatik muss man sich im elektrotechnisch ausgerichteten Grundstudium aneignen. Ab dem fünften Semester geht es dann um Leitungstheorie und Informationstechnik, um Funktionswerkstoffe und Hochfrequenzübertragung, um Optoelektronik und Laser, um elektromagnetische Wellen und Mikrowellen oder um Supraleiter und Quantenstruktur-Bauelemente. An vielen Universitäten kann man dieses Know-how in institutseigenen Technologielaboren oder bei vermittelten Praktika in Industrie und Forschungszentren direkt anwenden.
Hochfrequenzen im Alltag
Auch wenn sich die Spezialbereiche in den Vorlesungsverzeichnissen teilweise kryptisch und ein bisschen nach Science-Fiction anhören, hat das Ganze längst Einzug in unseren Alltag gefunden. Mit elektromagnetischen Wellen wird die mobile Kommunikation erst möglich, Mikrowellen bringen Milch zum Kochen und messen zuverlässig die Füllstände industrieller Tankanlagen, Radarsysteme erobern die Verkehrstechnik und auf LCD- und Plasmabildschirmen verfolgt man die Fußball-WM in nie gekannter Schärfe.
Der Bezug zum Produkt steht allerdings nicht im Vordergrund, die Hochfrequenztechnik arbeitet stark grundlagenorientiert. Forschung, Entwicklung und Analyse sind extrem wichtig, um die Anforderungen an die rasant fortschreitende Technik in den Griff zu bekommen. In Laborversuchen widmet man sich immer leistungsfähigeren digitalen Schaltungen, schnelleren Signalübertragungen sowie der Vermeidung von Abstrahlung und Störsignalen. Erst danach fließen diese Erkenntnisse ein in die industrielle Umsetzung.
Die Hochfrequenztechnik arbeitet eben mit hoher Frequenz an innovativer Technik.
Der Fachbereich Hochfrequenztechnik an der Technischen Universität Berlin informiert ausführlich über das Fachgebiet, den Studienverlauf und die Studienziele.
Das Institut für Hochfrequenztechnik und Optische Nachrichtentechnik der HS Mannheim vermittelt einen guten Eindruck davon, was ein Studium dieser Fachrichtung beinhaltet.
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