Die Fachrichtungen
Das Studium des Maschinenbaus
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© Photocase/Farbspritzer
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Der Name sagt alles. Na ja, fast alles. Dass es im Fach um Maschinen geht und das diese aus der heutigen Industrie und dem menschlichen Alltag nicht mehr wegzudenken sind, ist klar.
Nicht so klar dürfte allerdings sein, wie riesig die Anzahl der deutschen Hochschulen ist, an denen man Maschinenbau studieren kann und welche regionalen Studienschwerpunkte jeweils gesetzt werden. Ist man in Kiel eher dem Schiffbau verpflichtet, bedingt die Nähe zum Automobil in Wolfsburg eher eine Vertiefung im Bereich Kraftfahrzeugtechnik. Alle Hochschulen, an denen man Maschinenbau studieren kann, haben aber eins gemeinsam: In den ersten vier Semestern werden die mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen erarbeitet, bevor es ans Spezialwissen geht. Nichts für Zahlen- und Rechenmuffel, denn ohne Mathe, Physik, Elektrotechnik und Chemie wird sich kein angehender Ingenieur durchs Studium und ins Berufsleben schmuggeln können.
Schon zu Studienbeginn: Viel Zeit am Computer
Hat man diese Voraussetzungen erst einmal geschaffen, kann man sich vom Semester fünf bis sieben in die eigentlichen Maschinenbau-Domänen stürzen: Mechanik, Thermodynamik, Konstruktionslehre, Werkstoff- und Fertigungstechnik und sogar etwas Betriebswirtschaftslehre. Nicht zu vergessen natürlich die Informatik. Schon zu Studienbeginn ist der Rechner der wichtigste Freund und Helfer, um mit CAD-Programmen zu konstruieren oder mit komplexen Simulationen mathematische Modelle zu errechnen. Technische, analytische und kreative Fähigkeiten kombinieren sich hierbei mit wirtschaftlichem und kalkulatorischem Denken. Teamwork und Projektarbeit hat dabei einen genauso hohen Stellenwert wie die Studienvor- und nachbereitung im stillen Kämmerlein. Der Arbeits- und Lernaufwand ist hoch, die Mischung aus Selbstständigkeit und schulischer Kontrolle lässt kein Hängemattenstudium zu.
Die neuen Bachelor- und Master-Studiengänge revolutionierten auch das Fach Maschinenbau. Insgesamt ist das Studium praxisbezogener geworden, obwohl die Studiengänge an den Universitäten nach wie vor eher theoretisch und forschungsorientiert, die an den Fachhochschulen eher praktisch und anwendungsbezogen ausgerichtet sind.
Vertiefungsrichtungen variieren je nach Hochschule stark
Im Hauptstudium, also dem drei- bis viersemestrigen weiterführenden Master, wird die Wissensvermittlung nochmals intensiviert und man taucht in die Welt der Maschinenbau-Spezialfächer ein. Maßgebend für die Inhalte dieser Vertiefungsrichtungen des Maschinenbaus sind aber immer die einzelnen Hochschulen. Werkzeugmaschinentechnik oder Biomedizin, Luft- und Raumfahrt, Mechatronik, Kraftfahrzeugtechnik, Werkstoff- und Komponententechnik. Eins ist klar, in all diesen Bereichen kann man das Wissen erlernen, das einen hinter die Kulissen der modernen Technikgesellschaft blicken lässt, um sie später selbst mitzugestalten.
Die Hochschulen achten bei ihrem Lehrangebot oftmals stark auf die Bedürfnisse der Industrieunternehmen. Wem schon zu Studienbeginn ein ganz bestimmtes Berufsfeld vorschwebt, dem kann geholfen werden. Ob Karosserietechnik-Ingenieur mit einem Faible für Automobile oder Knetmaschinen-Konstrukteur für Produktionsstraßen in Großbäckereien – per Spezialisierung kann man schon während des Studiums entscheiden, in welchem Bereich man später mal seine Brötchen verdienen möchte.
Einige der wichtigsten Spezialisierungs-Studienrichtungen im Maschinenbau wie Anlagenbau, Fertigungstechnik, Kraftfahrzeugtechnik, Mechatronik, Umwelttechnik und andere sind auf THINK. ING. in den Untermenüs des Maschinenbaus noch mal näher beschrieben.
Nicht so klar dürfte allerdings sein, wie riesig die Anzahl der deutschen Hochschulen ist, an denen man Maschinenbau studieren kann und welche regionalen Studienschwerpunkte jeweils gesetzt werden. Ist man in Kiel eher dem Schiffbau verpflichtet, bedingt die Nähe zum Automobil in Wolfsburg eher eine Vertiefung im Bereich Kraftfahrzeugtechnik. Alle Hochschulen, an denen man Maschinenbau studieren kann, haben aber eins gemeinsam: In den ersten vier Semestern werden die mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen erarbeitet, bevor es ans Spezialwissen geht. Nichts für Zahlen- und Rechenmuffel, denn ohne Mathe, Physik, Elektrotechnik und Chemie wird sich kein angehender Ingenieur durchs Studium und ins Berufsleben schmuggeln können.
Schon zu Studienbeginn: Viel Zeit am Computer
Hat man diese Voraussetzungen erst einmal geschaffen, kann man sich vom Semester fünf bis sieben in die eigentlichen Maschinenbau-Domänen stürzen: Mechanik, Thermodynamik, Konstruktionslehre, Werkstoff- und Fertigungstechnik und sogar etwas Betriebswirtschaftslehre. Nicht zu vergessen natürlich die Informatik. Schon zu Studienbeginn ist der Rechner der wichtigste Freund und Helfer, um mit CAD-Programmen zu konstruieren oder mit komplexen Simulationen mathematische Modelle zu errechnen. Technische, analytische und kreative Fähigkeiten kombinieren sich hierbei mit wirtschaftlichem und kalkulatorischem Denken. Teamwork und Projektarbeit hat dabei einen genauso hohen Stellenwert wie die Studienvor- und nachbereitung im stillen Kämmerlein. Der Arbeits- und Lernaufwand ist hoch, die Mischung aus Selbstständigkeit und schulischer Kontrolle lässt kein Hängemattenstudium zu.
Die neuen Bachelor- und Master-Studiengänge revolutionierten auch das Fach Maschinenbau. Insgesamt ist das Studium praxisbezogener geworden, obwohl die Studiengänge an den Universitäten nach wie vor eher theoretisch und forschungsorientiert, die an den Fachhochschulen eher praktisch und anwendungsbezogen ausgerichtet sind.
Vertiefungsrichtungen variieren je nach Hochschule stark
Im Hauptstudium, also dem drei- bis viersemestrigen weiterführenden Master, wird die Wissensvermittlung nochmals intensiviert und man taucht in die Welt der Maschinenbau-Spezialfächer ein. Maßgebend für die Inhalte dieser Vertiefungsrichtungen des Maschinenbaus sind aber immer die einzelnen Hochschulen. Werkzeugmaschinentechnik oder Biomedizin, Luft- und Raumfahrt, Mechatronik, Kraftfahrzeugtechnik, Werkstoff- und Komponententechnik. Eins ist klar, in all diesen Bereichen kann man das Wissen erlernen, das einen hinter die Kulissen der modernen Technikgesellschaft blicken lässt, um sie später selbst mitzugestalten.
Die Hochschulen achten bei ihrem Lehrangebot oftmals stark auf die Bedürfnisse der Industrieunternehmen. Wem schon zu Studienbeginn ein ganz bestimmtes Berufsfeld vorschwebt, dem kann geholfen werden. Ob Karosserietechnik-Ingenieur mit einem Faible für Automobile oder Knetmaschinen-Konstrukteur für Produktionsstraßen in Großbäckereien – per Spezialisierung kann man schon während des Studiums entscheiden, in welchem Bereich man später mal seine Brötchen verdienen möchte.
Einige der wichtigsten Spezialisierungs-Studienrichtungen im Maschinenbau wie Anlagenbau, Fertigungstechnik, Kraftfahrzeugtechnik, Mechatronik, Umwelttechnik und andere sind auf THINK. ING. in den Untermenüs des Maschinenbaus noch mal näher beschrieben.
Was den Studenten im späteren Job als Maschinenbau-Ingenieur erwartet, findet sich auf think ING. im folgenden Untermenü:
Die aktuellen Ergebnisse des Zeit-CHE-Hochschulrankings für Uni und FH. Außerdem Hochschulvergleich, Auf- und Absteiger und Arbeitsmarktsituation.
Die Internet-Seiten des Fakultätentages Maschinenbau und Verfahrenstechnik bieten ein Studieninformationssystem, das einen Überblick über die Vielzahl der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge und Studienorte bietet.
Ergebnisse der IngenieurStudiengangSuche zum Stichwort Maschinenbau
OptomechanikEntwicklung und KonstruktionMotorentechnikFlugzeugbau und FlugzeugtechnikMikrosystemtechnikLuft- und RaumfahrttechnikLuft- und Raumfahrttechnik - Andrea Münzing - DiplomVerkehrswesen / Luft- und Raumfahrttechnik - Michael Kunzke - DiplomKombination aus Technik und DesignMaschinenbau / Luft- und Raumfahrttechnik - Florian Linke - Diplom

