Maschinenbau
Das Studium der Klimatechnik
|
|
|
© Dt. Zentrum f. Luft- u. Raumfahrt
|
Klima ist nicht nur in Bezug auf unseren Planeten ein Riesenthema, sondern auch für jede Art von Gebäude. Ob Sommer oder Winter - Wohnungen, Häuser, Büro- und Verwaltungsgebäude, Kaufhäuser, Hotels und Industriehallen haben eins gemeinsam: Sie müssen beheizt, belüftet und klimatisiert werden.
Energie sparen und sinnvoll nutzen
Mit der Planung dieser komplexen Methoden und der Installation der nötigen Anlagen befasst sich der ingenieurwissenschaftliche Spezialbereich der Klimatechnik. Woher kommt die Energie – wo bleibt die Energie? Erkenntnisse aus dem Maschinenbau, der Versorgungs- und Verfahrenstechnik sowie dem Bauingenieurwesen werden verarbeitet.
Steigende Brennstoffkosten machen immer effizientere Anlagen notwendig, das gestiegene Umweltbewusstsein erfordert neue Lösungen und der Einsatz regenerativer Energietechniken erschließt neue Potenziale. Der Aufgaben-Mix aus Beratung, Bauleitung, Konstruktion, Projektmanagement und Messtechnik verlangt neben rein technischen Skills auch viel planerisches Geschick und koordinierende Fähigkeiten. Zudem müssen auch Details der Gerätetechnik und die prinzipielle Wirkungsweise von Klimakreisläufen verstanden werden.
Vielfältige Studienschwerpunkte
Man kann beispielsweise im BA-Studium an der Berufsakademie zum Assistenten für Kälte- und Klimasystemtechnik ausgebildet werden, an der FH Versorgungstechnik Kälte und Klima studieren oder an der TH den grundständigen Studiengang Technische Thermodynamik und Kältetechnik belegen. Natürlich tauchen überall die ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen aus Mathe, Physik und Chemie auf. Darüber hinaus gibt es dann Vorlesungen, Übungen und Seminare mit Spezialwissen zu Thermodynamik, technischer Mechanik, Verfahren der Kälteerzeugung, Fluid-Anwendungen, Stoffumwandlung und zu Bereichen der Verfahrenstechnik.
Nach dem Studium warten zumeist Projektleiteraufgaben auf die jungen Ingenieure, bei denen neben Fachkompetenz und Technikwissen auch rechtliche und wirtschaftliche Kenntnisse sowie die berühmten Soft Skills aus Führungs- und Sozialkompetenz eine wichtige Rolle spielen.
Energie sparen und sinnvoll nutzen
Mit der Planung dieser komplexen Methoden und der Installation der nötigen Anlagen befasst sich der ingenieurwissenschaftliche Spezialbereich der Klimatechnik. Woher kommt die Energie – wo bleibt die Energie? Erkenntnisse aus dem Maschinenbau, der Versorgungs- und Verfahrenstechnik sowie dem Bauingenieurwesen werden verarbeitet.
Steigende Brennstoffkosten machen immer effizientere Anlagen notwendig, das gestiegene Umweltbewusstsein erfordert neue Lösungen und der Einsatz regenerativer Energietechniken erschließt neue Potenziale. Der Aufgaben-Mix aus Beratung, Bauleitung, Konstruktion, Projektmanagement und Messtechnik verlangt neben rein technischen Skills auch viel planerisches Geschick und koordinierende Fähigkeiten. Zudem müssen auch Details der Gerätetechnik und die prinzipielle Wirkungsweise von Klimakreisläufen verstanden werden.
Vielfältige Studienschwerpunkte
Man kann beispielsweise im BA-Studium an der Berufsakademie zum Assistenten für Kälte- und Klimasystemtechnik ausgebildet werden, an der FH Versorgungstechnik Kälte und Klima studieren oder an der TH den grundständigen Studiengang Technische Thermodynamik und Kältetechnik belegen. Natürlich tauchen überall die ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen aus Mathe, Physik und Chemie auf. Darüber hinaus gibt es dann Vorlesungen, Übungen und Seminare mit Spezialwissen zu Thermodynamik, technischer Mechanik, Verfahren der Kälteerzeugung, Fluid-Anwendungen, Stoffumwandlung und zu Bereichen der Verfahrenstechnik.
Nach dem Studium warten zumeist Projektleiteraufgaben auf die jungen Ingenieure, bei denen neben Fachkompetenz und Technikwissen auch rechtliche und wirtschaftliche Kenntnisse sowie die berühmten Soft Skills aus Führungs- und Sozialkompetenz eine wichtige Rolle spielen.

