Maschinenbau
Das Studium der Umwelttechnik
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© Photocase/NickDaVinci
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In zunehmendem Maße beginnt der Mensch zu erkennen, dass die natürlichen Ressourcen endlich sind und dass der maßlose Energieverbrauch keine Zukunft hat. Ganz anders das Studium der Umwelttechnik – eine echte Zukunftsbranche. Ob grundständiges Studium an Fachhochschulen, Spezialisierungsfach im Masterprogramm der Universitäten oder zusätzliche Aufbaustudiengänge - Möglichkeiten gibt es viele. Ziel ist im weitesten Sinne immer die ökologische Modernisierung der Wirtschaft und Technik.
Viele Jobs sind in der Forschung und Entwicklung zu finden
Was Klimaschutzabkommen, Emissionshandel und CO2-Verordnungen auf staatlichem Wege bewirken sollen, setzt der Ingenieur der Umwelttechnik in funktionierenden Anlagen, Systemen oder Maschinen in die Praxis um. Das kann die Entwicklung eines Verfahrens zur Rauchgaswäsche in Kohlekraftwerken sein, neue Konzepte zur Abfallvermeidung oder Müllentsorgung, die Wiederherstellung eines geschädigten Ökosystems oder die Entwicklung neuer Techniken für die effektive Nutzung von Wind, Sonne, Erdwärme oder biologischen Kraftstoffen.
Der Weg zum Umwelttechniker
Die Inhalte des Studiums sind vielfältig und interdisziplinär. Verfahrenstechnik, Schadstoff-Messtechnik, Thermodynamik und Strömungslehre gehören genauso dazu wie Chemie, Gewässer- und Bodenschutz, Produktionsintegrierter Umweltschutz und Rationelle Energienutzung. Bei vielen praktischen Anwendungen, Forschungsprojekten und Simulationen lernt der Student Konzepte und Techniken zur umweltfreundlichen Produktion, zum Energiesparen und zu Recycling-Möglichkeiten kennen.
Umweltschutz ist international, der Student muss global denken und sowohl gegenwärtige als auch zukünftige Probleme lösen. Vorsorge und visionäres Denken spielt eine große Rolle, denn die Entwicklung umweltschonender Techniken und Verfahren bietet riesige wirtschaftliche Perspektiven für die heimische Industrie und den Export. Längst betreiben Firmen, Konzerne und Staaten Umweltschutz nicht mehr nur aus Imagegründen, sondern aus der Notwendigkeit, unseren Planeten Erde auch für die kommenden Generationen zu erhalten. Eine Aufgabe, die nur mithilfe qualifizierter Umweltingenieure gelöst werden kann ...und muss!
Viele Jobs sind in der Forschung und Entwicklung zu finden
Was Klimaschutzabkommen, Emissionshandel und CO2-Verordnungen auf staatlichem Wege bewirken sollen, setzt der Ingenieur der Umwelttechnik in funktionierenden Anlagen, Systemen oder Maschinen in die Praxis um. Das kann die Entwicklung eines Verfahrens zur Rauchgaswäsche in Kohlekraftwerken sein, neue Konzepte zur Abfallvermeidung oder Müllentsorgung, die Wiederherstellung eines geschädigten Ökosystems oder die Entwicklung neuer Techniken für die effektive Nutzung von Wind, Sonne, Erdwärme oder biologischen Kraftstoffen.
Der Weg zum Umwelttechniker
Die Inhalte des Studiums sind vielfältig und interdisziplinär. Verfahrenstechnik, Schadstoff-Messtechnik, Thermodynamik und Strömungslehre gehören genauso dazu wie Chemie, Gewässer- und Bodenschutz, Produktionsintegrierter Umweltschutz und Rationelle Energienutzung. Bei vielen praktischen Anwendungen, Forschungsprojekten und Simulationen lernt der Student Konzepte und Techniken zur umweltfreundlichen Produktion, zum Energiesparen und zu Recycling-Möglichkeiten kennen.
Umweltschutz ist international, der Student muss global denken und sowohl gegenwärtige als auch zukünftige Probleme lösen. Vorsorge und visionäres Denken spielt eine große Rolle, denn die Entwicklung umweltschonender Techniken und Verfahren bietet riesige wirtschaftliche Perspektiven für die heimische Industrie und den Export. Längst betreiben Firmen, Konzerne und Staaten Umweltschutz nicht mehr nur aus Imagegründen, sondern aus der Notwendigkeit, unseren Planeten Erde auch für die kommenden Generationen zu erhalten. Eine Aufgabe, die nur mithilfe qualifizierter Umweltingenieure gelöst werden kann ...und muss!

