Maschinenbau
Entwicklung und Konstruktion
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© Jeffrey Collingwood, Alexandr Mitiuc / Fotolia
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Tüftler und Querdenker: Studiengänge, die auf "Entwicklung und Konstruktion" im Maschinenbau vorbereiten, sind etwas für kreative Köpfe mit einer Neigung zu technischer Perfektion. Absolventen dieser Studiengänge müssen unter Einschätzung zukünftiger Rahmenbedingungen innovative und realisierbare Lösungen für neue und bereits etablierte Produkte erarbeiten. Durch den wachsenden internationalen Wettbewerb und immer kürzer werdende Innovationszyklen, stellt sich den Ingenieuren eine besondere Herausforderung: Der Wettlauf mit der Zeit.
Von der Idee zum Produkt
Ein innovativer Einfall reicht nicht mehr. Denn mit der Entstehung einer Idee fangen die Herausforderungen erst an. Die Erarbeitung und Verbesserung von Produkten, Materialien und Systemen ist ein komplexer Prozess. Eine Entwicklung einer Maschine oder Anlage umfasst mittlerweile alle relevanten Kriterien für die Herstellung und Nutzung eines Fabrikats. Dazu zählen beispielsweise die Berücksichtigung von äußeren Rahmenbedingungen und Trends, aber auch die Ausreifung und Markteinführung eines Produktes. Eine wesentliche Voraussetzung dabei ist es, sein Wissen auf dem neuesten Stand zu halten. Nur so können Entwicklungs- und Konstruktionsingenieure innovative und realisierbare Waren erzeugen und mit Wettbewerbern konkurrieren.
Zusammenspiel von Zeit und Leistung
Fast die Hälfte aller Ingenieure sind in dem Bereich Forschung/Entwicklung/Konstruktion tätig und das hat seinen Grund. Denn unabhängig von der Branche bestimmt sich der Erfolg eines Unternehmens zunehmend durch seine Innovationsfähigkeit. Durch den fortwährend schneller wachsenden internationalen Wettbewerb sowie die weltweiten Verflechtungen von Unternehmen wachsen die technischen Anforderungen an die Produkte und mit ihnen die Aufgabenbereiche von Ingenieuren der Entwicklung und Konstruktion.
Nicht nur die Arbeitsfelder haben sich verändert, auch die Vorstellung eines einsamen Erfinders im Arbeitskeller, zwischen Chemiefläschchen und verstaubten Dokumenten, ist überholt: Ideenreiche Ingenieure arbeiten in aller Regel interdisziplinär und in internationalen Teams. Deshalb sind technisches Wissen, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und sprachliche Kompetenzen unentbehrlich. Entwicklungs- und Konstruktionsingenieure erstellen gemeinsam digitale Modelle, prüfen sie auf ihre Fehlerhaftigkeit, beheben diese und lassen Verifikationsmodelle anfertigen; und das alles, bevor das Produkt überhaupt produziert wird. Ziel der erfinderischen Köpfe ist es ein markttaugliches, wettbewerbsfähiges Produkt bzw. eine Anlage für dessen Produktion zu entwerfen, das auf dem überfluteten Konsumgütermarkt einen Mehrwert besitzt. Doch nur der Entwurf alleine zählt nicht viel, wenn die Konkurrenz ein ähnliches Produkt zur gleichen Zeit erzeugt. Entwicklungsingenieure müssen daher möglichst immer einen Schritt schneller, besser, effizienter und lukrativer arbeiten als die Konkurrenz.
Kreative Technik im Studium
Mit einer kreativen Ader und technischem Interesse ist ein Student in der Entwicklung und Konstruktion sicherlich an der richtigen Adresse, denn das sind Voraussetzungen, die kein Studium lehren kann. Die Tendenz zum Erfindergeist ist allerdings nur ein kleiner Teil der Grundlagen, alles weitere folgt im Studium. Hier stehen vor allem die Methoden und Vorgehensweisen bei der Produktentwicklung im Vordergrund. Denn auf dem Lehrplan finden sich Techniken zur Analyse und Anwendung am Beispiel unterschiedlicher Problemstellungen, sowie ein interdisziplinäres Know-how aus den Bereichen Maschinenbau und Elektrotechnik. Durch die steigende Bedeutung der Informationstechnik für den Maschinenbau ist auch dieser Fachbereich im Lehrplan integriert.
Absolventen von Studiengängen, die sich hauptsächlich mit Entwicklung und Konstruktion beschäftigen, genießen in nahezu allen Branchen hervorragende Berufsaussichten. Sie können im Studium durch Vertiefungsfächer wie unter anderem Fahrzeugtechnik, Medizintechnik oder Raumfahrttechnik Akzente für den späteren Berufseintritt setzen. Dort arbeiten sie unter anderem in der Produktplanung, Grundlagenforschung oder dem technischen Vertrieb und übernehmen sowohl Entwicklungs- und Planungs- wie auch Führungsaufgaben. Ein Studienabsolvent muss sich beim Berufseinstieg zunächst einmal in die Abläufe und Entwicklungsprojekte des jeweiligen Unternehmens einfinden. Je nachdem, wie schnell ihm das gelingt, qualifiziert er sich für unterschiedliche Tätigkeiten. Mit einer schnellen Auffassungsgabe, sowie viel Engagement und Motivation erwartet einen Entwicklungs- und Konstruktionsingenieur ein spannendes Arbeitsumfeld mit aussichtsreichen Karrieremöglichkeiten.
Von der Idee zum Produkt
Ein innovativer Einfall reicht nicht mehr. Denn mit der Entstehung einer Idee fangen die Herausforderungen erst an. Die Erarbeitung und Verbesserung von Produkten, Materialien und Systemen ist ein komplexer Prozess. Eine Entwicklung einer Maschine oder Anlage umfasst mittlerweile alle relevanten Kriterien für die Herstellung und Nutzung eines Fabrikats. Dazu zählen beispielsweise die Berücksichtigung von äußeren Rahmenbedingungen und Trends, aber auch die Ausreifung und Markteinführung eines Produktes. Eine wesentliche Voraussetzung dabei ist es, sein Wissen auf dem neuesten Stand zu halten. Nur so können Entwicklungs- und Konstruktionsingenieure innovative und realisierbare Waren erzeugen und mit Wettbewerbern konkurrieren.
Zusammenspiel von Zeit und Leistung
Fast die Hälfte aller Ingenieure sind in dem Bereich Forschung/Entwicklung/Konstruktion tätig und das hat seinen Grund. Denn unabhängig von der Branche bestimmt sich der Erfolg eines Unternehmens zunehmend durch seine Innovationsfähigkeit. Durch den fortwährend schneller wachsenden internationalen Wettbewerb sowie die weltweiten Verflechtungen von Unternehmen wachsen die technischen Anforderungen an die Produkte und mit ihnen die Aufgabenbereiche von Ingenieuren der Entwicklung und Konstruktion.
Nicht nur die Arbeitsfelder haben sich verändert, auch die Vorstellung eines einsamen Erfinders im Arbeitskeller, zwischen Chemiefläschchen und verstaubten Dokumenten, ist überholt: Ideenreiche Ingenieure arbeiten in aller Regel interdisziplinär und in internationalen Teams. Deshalb sind technisches Wissen, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und sprachliche Kompetenzen unentbehrlich. Entwicklungs- und Konstruktionsingenieure erstellen gemeinsam digitale Modelle, prüfen sie auf ihre Fehlerhaftigkeit, beheben diese und lassen Verifikationsmodelle anfertigen; und das alles, bevor das Produkt überhaupt produziert wird. Ziel der erfinderischen Köpfe ist es ein markttaugliches, wettbewerbsfähiges Produkt bzw. eine Anlage für dessen Produktion zu entwerfen, das auf dem überfluteten Konsumgütermarkt einen Mehrwert besitzt. Doch nur der Entwurf alleine zählt nicht viel, wenn die Konkurrenz ein ähnliches Produkt zur gleichen Zeit erzeugt. Entwicklungsingenieure müssen daher möglichst immer einen Schritt schneller, besser, effizienter und lukrativer arbeiten als die Konkurrenz.
Kreative Technik im Studium
Mit einer kreativen Ader und technischem Interesse ist ein Student in der Entwicklung und Konstruktion sicherlich an der richtigen Adresse, denn das sind Voraussetzungen, die kein Studium lehren kann. Die Tendenz zum Erfindergeist ist allerdings nur ein kleiner Teil der Grundlagen, alles weitere folgt im Studium. Hier stehen vor allem die Methoden und Vorgehensweisen bei der Produktentwicklung im Vordergrund. Denn auf dem Lehrplan finden sich Techniken zur Analyse und Anwendung am Beispiel unterschiedlicher Problemstellungen, sowie ein interdisziplinäres Know-how aus den Bereichen Maschinenbau und Elektrotechnik. Durch die steigende Bedeutung der Informationstechnik für den Maschinenbau ist auch dieser Fachbereich im Lehrplan integriert.
Absolventen von Studiengängen, die sich hauptsächlich mit Entwicklung und Konstruktion beschäftigen, genießen in nahezu allen Branchen hervorragende Berufsaussichten. Sie können im Studium durch Vertiefungsfächer wie unter anderem Fahrzeugtechnik, Medizintechnik oder Raumfahrttechnik Akzente für den späteren Berufseintritt setzen. Dort arbeiten sie unter anderem in der Produktplanung, Grundlagenforschung oder dem technischen Vertrieb und übernehmen sowohl Entwicklungs- und Planungs- wie auch Führungsaufgaben. Ein Studienabsolvent muss sich beim Berufseinstieg zunächst einmal in die Abläufe und Entwicklungsprojekte des jeweiligen Unternehmens einfinden. Je nachdem, wie schnell ihm das gelingt, qualifiziert er sich für unterschiedliche Tätigkeiten. Mit einer schnellen Auffassungsgabe, sowie viel Engagement und Motivation erwartet einen Entwicklungs- und Konstruktionsingenieur ein spannendes Arbeitsumfeld mit aussichtsreichen Karrieremöglichkeiten.
An der HAW Hamburg Praxis und Theorie verbinden - Der duale Studiengang Entwicklung und Konstruktion
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