Landmaschinentechnik
Das Studium der Landmaschinentechnik
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© Claas Gruppe
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Alte Maschinen verbessern, neue Maschinen entwickeln und die Agrarproduktion kann auf Hochtouren laufen. Verantwortlich dafür sind Ingenieure der Landmaschinentechnik. Meist ist das Studium eingebettet in die Fachrichtung Maschinenbau. Später finden Landmaschinen-Ingenieure ihre Jobs in unterschiedlichen Branchen: Vom Projektmanagement über die Maschinenoptimierung bis hin zur Qualitätssicherung ist alles möglich. Ob die Brötchen nach dem Studium bei einem Landmaschinenhersteller direkt oder bei Behörden verdient werden, bleibt jedem Absolventen selbst überlassen.
Über den klassischen Maschinenbau zu den Landmaschinen
Der Weg zum Bachelorabschluss in Landmaschinentechnik führt bis jetzt ausschließlich über den Studiengang Maschinenbau. Nachdem in den ersten Semestern Fächer wie technische Mechanik, Werkstofftechnik, Konstruktionstechnik, Elektrotechnik, Strömungslehre und Mathematik auf dem Stundenplan stehen, beginnt meist nach dem dritten Semester die Spezialisierung Richtung Landmaschinentechnik.
Und schon ist man mitten drin in Themen, die diese speziellen Maschinen verbessern und modernisieren. Denn nun heißt es pauken für Kraft- und Arbeitsmaschinen, Pneumatik, Traktortechnik, Bodentechnik, BWL und Regelungstechnik. Und wem der Bachelor noch nicht reicht, kann im Anschluss daran noch den Master in Maschinenbau draufsetzen.
Über den klassischen Maschinenbau zu den Landmaschinen
Der Weg zum Bachelorabschluss in Landmaschinentechnik führt bis jetzt ausschließlich über den Studiengang Maschinenbau. Nachdem in den ersten Semestern Fächer wie technische Mechanik, Werkstofftechnik, Konstruktionstechnik, Elektrotechnik, Strömungslehre und Mathematik auf dem Stundenplan stehen, beginnt meist nach dem dritten Semester die Spezialisierung Richtung Landmaschinentechnik.
Und schon ist man mitten drin in Themen, die diese speziellen Maschinen verbessern und modernisieren. Denn nun heißt es pauken für Kraft- und Arbeitsmaschinen, Pneumatik, Traktortechnik, Bodentechnik, BWL und Regelungstechnik. Und wem der Bachelor noch nicht reicht, kann im Anschluss daran noch den Master in Maschinenbau draufsetzen.
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Die THINK ING. Reporter bei CLAAS in der Produktion von Maschinen für die Landwirtschaft
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Hat man die Technik, die hinter solch riesigen Nutzmaschinen steckt, einmal im Prinzip verstanden, warten spannende Aufgaben auf die frischgeernteten Jungingenieure. Schließlich sind auch in der Sprache der Landwirtschaft Begriffe wie besser, schneller und mehr unverzichtbar. Die Ernte muss schneller eingefahren, das Feld besser bepflanzt werden und auch regenerative Energien spielen im gesamten Produktionsablauf eine wichtige Rolle. Hightech und moderne Technologien sind immer mehr gefragt. Sei es in der Konstruktion, im Service, in der (Software-)Entwicklung oder eben im Produktionsablauf – globale Technik spielt auf dem Markt eine entscheidende Rolle. Und Landmaschinen aus Deutschland sind weltweit gefragt.
So ist es keine große Überraschung, dass neben dem Wissen über Technik und Landwirtschaft auch ein gewisses globales Bewusstsein bei den jungen Ingenieuren vorhanden sein muss. Dazu gehören neben dem Interesse für Sprachen auch Teamfähigkeit und die Motivation, immer auf dem neuesten Stand der Technik sein zu wollen. Dann sollte ein lukrativer Job in einem Landmaschinenunternehmen oder einer Behörde nichts mehr in weiter Ferne liegen.
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© VDMA
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