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Maschinenbau
Das Studium der Antriebs- und Bewegungstechnik
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© lassedesignen/Fotolia
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Schon früh suchte der Mensch nach Möglichkeiten sich schneller, effizienter und mit weniger körperlichem Aufwand fortzubewegen. Ingenieure im Bereich Antriebs- und Bewegungstechnik optimieren die Möglichkeiten der schnelleren, energieärmeren Fortbewegung immer weiter.
Ein bewegtes Studium
Das Studium der Antriebs- und Bewegungstechnik, das in der Regel in Kombination mit Mechatronik als Studiengang angeboten wird, beschäftigt sich mit der Entwicklung und Verbesserung von Antriebssystemen, wie beispielsweise Elektromotoren. Der Studienschwerpunkt liegt in der Regel auf dem elektrischen bzw. elektromechanischen Antrieb, bei dem elektrische Energie in mechanische Energie umgewandelt wird. Die Entwicklung solcher elektrischen Antriebe verlangt es, sich mit verschiedenen Anforderungen und Einflussfaktoren auseinanderzusetzen und optimale Lösungen für Antriebssysteme zu entwickeln. So fließen neben Nennleistungsdaten unter anderem auch Umweltbedingungen, Energiekosten oder Wartungsaufwand in die Planung mit ein. Die Aufgabe von Ingenieuren der Antriebstechnik ist es Wirtschaftlichkeit und Leistung bestmöglich zu kombinieren. Oft muss wegen der Vielzahl an Komponenten eine Systemanalyse durchgeführt werden. Hierbei wird eine Modellbildung simuliert, die auf Fehler geprüft und optimiert wird, bevor das eigentliche Antriebssystem gebaut werden kann. Auch bauliche Fragen müssen frühzeitig erkannt und berücksichtigt werden. Durch die individuelle Kombination der verschiedenen Parameter ist ein fachübergreifendes Wissen für einen Ingenieur der Antriebs- und Bewegungstechnik unentbehrlich. Im Studium werden daher sowohl naturwissenschaftliche Grundlagen als auch themenspezifische Fachkompetenzen aus den Bereichen Elektrotechnik, Informatik und Maschinenbau gelehrt.
Wohin treibt das Studium?
Die Einsatzgebiete von Antriebssystemen sind genauso zahlreich, wie die Fachbereiche, in denen Ingenieure der Antriebstechnik tätig sind. Antriebssysteme werden beispielsweise für den Bahnantrieb, Produktionsanlagen sowie Werkzeugmaschinen und Handhabungsgeräte benötigt. Das macht die Antriebstechnik zu einem integralen, branchenübergreifenden Bestandteil der Industrie und stellt einen wichtigen Faktor für viele angrenzende Fachgebiete dar. Unter anderem sind Absolventen, die sich im Studium verstärkt mit Antriebs- und Bewegungstechnik auseinander gesetzt haben, in der Medizintechnik, Luft- und Raufahrttechnik, im Schiffbau oder auch in der Automobilindustrie tätig. Innerhalb der Fachgebiete arbeiten sie häufig in verschiedenen Bereichen wie Forschung & Entwicklung, Projektierung, Produktion & Qualitätssicherung sowie in der technischen Beratung und dem Vertrieb.
Ein bewegtes Studium
Das Studium der Antriebs- und Bewegungstechnik, das in der Regel in Kombination mit Mechatronik als Studiengang angeboten wird, beschäftigt sich mit der Entwicklung und Verbesserung von Antriebssystemen, wie beispielsweise Elektromotoren. Der Studienschwerpunkt liegt in der Regel auf dem elektrischen bzw. elektromechanischen Antrieb, bei dem elektrische Energie in mechanische Energie umgewandelt wird. Die Entwicklung solcher elektrischen Antriebe verlangt es, sich mit verschiedenen Anforderungen und Einflussfaktoren auseinanderzusetzen und optimale Lösungen für Antriebssysteme zu entwickeln. So fließen neben Nennleistungsdaten unter anderem auch Umweltbedingungen, Energiekosten oder Wartungsaufwand in die Planung mit ein. Die Aufgabe von Ingenieuren der Antriebstechnik ist es Wirtschaftlichkeit und Leistung bestmöglich zu kombinieren. Oft muss wegen der Vielzahl an Komponenten eine Systemanalyse durchgeführt werden. Hierbei wird eine Modellbildung simuliert, die auf Fehler geprüft und optimiert wird, bevor das eigentliche Antriebssystem gebaut werden kann. Auch bauliche Fragen müssen frühzeitig erkannt und berücksichtigt werden. Durch die individuelle Kombination der verschiedenen Parameter ist ein fachübergreifendes Wissen für einen Ingenieur der Antriebs- und Bewegungstechnik unentbehrlich. Im Studium werden daher sowohl naturwissenschaftliche Grundlagen als auch themenspezifische Fachkompetenzen aus den Bereichen Elektrotechnik, Informatik und Maschinenbau gelehrt.
Wohin treibt das Studium?
Die Einsatzgebiete von Antriebssystemen sind genauso zahlreich, wie die Fachbereiche, in denen Ingenieure der Antriebstechnik tätig sind. Antriebssysteme werden beispielsweise für den Bahnantrieb, Produktionsanlagen sowie Werkzeugmaschinen und Handhabungsgeräte benötigt. Das macht die Antriebstechnik zu einem integralen, branchenübergreifenden Bestandteil der Industrie und stellt einen wichtigen Faktor für viele angrenzende Fachgebiete dar. Unter anderem sind Absolventen, die sich im Studium verstärkt mit Antriebs- und Bewegungstechnik auseinander gesetzt haben, in der Medizintechnik, Luft- und Raufahrttechnik, im Schiffbau oder auch in der Automobilindustrie tätig. Innerhalb der Fachgebiete arbeiten sie häufig in verschiedenen Bereichen wie Forschung & Entwicklung, Projektierung, Produktion & Qualitätssicherung sowie in der technischen Beratung und dem Vertrieb.
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