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Maschinenbau
Das Studium der Mikroproduktionstechnik
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© Benedikt Knüttel,
sebastianreuter/Fotolia
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Schlendert man heutzutage durch die Elektro-Abteilung findet man sich schnell zwischen Smartphones, Laptops und Flat-Screens wieder. Heute gibt es 3D-Fernsehen, früher war der Fernseher selbst noch dreidimensional. In weniger als zwanzig Jahren hat man den Kasten von allen Seiten zusammengepresst: Ausgereifte und verbesserte Technik tummelt sich auf kleinstem Raum und verschafft uns Bilder, die so scharf sind, dass sie schon fast wieder unnatürlich wirken. Miniaturisierte Systeme gibt es unter anderem auch im MP3 Player, ABS (Antiblockiersystem) oder als Dosiersystem für Insulin im Implantat eines Diabetes-Patienten. Die Entwicklung solcher Systeme fällt in den Aufgabenbereich der Mikrosystemtechnik. Wenn man an die Flat-Screens zurückdenkt, dann müssen diese Systeme aber auch produziert werden - und zwar nicht zu knapp. Die Produktionstechnik auf Mikroebene ist ein eigenes gestalterisches und planerisches Kunstwerk und kann im Studienschwerpunkt Mikroproduktionstechnik erlernt werden.
Produktionslogistik
Von der Individualproduktion über die Kleinserie bis hin zur Massenproduktion - Mikrosysteme oder Einzelkomponenten werden in völlig unterschiedlicher Anzahl benötigt. Während jeden Tag Unmengen an Autos über die Fließbänder rollen, in die wiederum eine Vielzahl gleicher Mikrosystemen eingebaut werden, braucht eine bestimmte Anlage beispielsweise eine speziell angefertigte Kleinserie an Mikroprodukten. Eine besondere Bedeutung gewinnt die Frage nach der Produktionsumsetzung dadurch, dass ein Großteil der Herstellungskosten in der Produktion der Fabrikate anfällt. Der Studienschwerpunkt Mikroproduktionstechnik beschäftigt sich daher mit allen zur Erzeugung der Mikroprodukte benötigten bzw. angewandten Techniken. Dabei werden wirtschaftliche und organisatorische Maßnahmen genauso berücksichtigt, wie technologische. Ein Ingenieur der Mikroproduktionstechnik stellt sich demnach einer Art logistischen Herausforderung im Bereich Produktionsoptimierung und realisiert eine individuell zugeschnittene Lösung.
Viel Wissen für kleine Technik
Die Mikroproduktionstechnik ist ein Forschungsgebiet, das zurzeit nur an wenigen Universitäten aufgegriffen wird. Meist ist es ins Studium der Mikrotechnik integriert. Um den verschiedenen Anforderungen an die Produktion gerecht werden zu können und gleichzeitig ihre Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten, werden im Studium sowohl technische wie auch nicht-technische Kompetenzen vermittelt. Das Studium der Mikroproduktionstechnik basiert auf Grundlagen in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik. Außerdem werden zusätzlich Kenntnisse in der englischen Sprache, sowie in den Bereichen Recht und Betriebswirtschaftslehre bzw. Management vermittelt.
Absolventen finden Einsatzmöglichkeiten in der Präzisionsfertigung, in der Automobil- und Zulieferindustrie, sowie in den Bereichen Medien-, Kommunikations- und Drucktechnik.
Produktionslogistik
Von der Individualproduktion über die Kleinserie bis hin zur Massenproduktion - Mikrosysteme oder Einzelkomponenten werden in völlig unterschiedlicher Anzahl benötigt. Während jeden Tag Unmengen an Autos über die Fließbänder rollen, in die wiederum eine Vielzahl gleicher Mikrosystemen eingebaut werden, braucht eine bestimmte Anlage beispielsweise eine speziell angefertigte Kleinserie an Mikroprodukten. Eine besondere Bedeutung gewinnt die Frage nach der Produktionsumsetzung dadurch, dass ein Großteil der Herstellungskosten in der Produktion der Fabrikate anfällt. Der Studienschwerpunkt Mikroproduktionstechnik beschäftigt sich daher mit allen zur Erzeugung der Mikroprodukte benötigten bzw. angewandten Techniken. Dabei werden wirtschaftliche und organisatorische Maßnahmen genauso berücksichtigt, wie technologische. Ein Ingenieur der Mikroproduktionstechnik stellt sich demnach einer Art logistischen Herausforderung im Bereich Produktionsoptimierung und realisiert eine individuell zugeschnittene Lösung.
Viel Wissen für kleine Technik
Die Mikroproduktionstechnik ist ein Forschungsgebiet, das zurzeit nur an wenigen Universitäten aufgegriffen wird. Meist ist es ins Studium der Mikrotechnik integriert. Um den verschiedenen Anforderungen an die Produktion gerecht werden zu können und gleichzeitig ihre Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten, werden im Studium sowohl technische wie auch nicht-technische Kompetenzen vermittelt. Das Studium der Mikroproduktionstechnik basiert auf Grundlagen in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik. Außerdem werden zusätzlich Kenntnisse in der englischen Sprache, sowie in den Bereichen Recht und Betriebswirtschaftslehre bzw. Management vermittelt.
Absolventen finden Einsatzmöglichkeiten in der Präzisionsfertigung, in der Automobil- und Zulieferindustrie, sowie in den Bereichen Medien-, Kommunikations- und Drucktechnik.

