Maschinenbau
Das Studium der Transport- und Verkehrstechnik
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© Jeanette Dietl,
Binkski / Fotolia.com
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Ob Transportkonzepte entwickeln, Verkehrssysteme konzipieren, Anlagen entwerfen und gestalten oder verkehrstechnische Abläufe planen und organisieren - ein Studium im Bereich Verkehrs- und Transporttechnik klingt nicht nur spannend, sondern ist auch ein ausgezeichneter Wegbereiter in den zukünftigen Arbeitsmarkt.
Ein Studium mit vielen Abzweigungen
In der Verkehrs- und Transporttechnik dreht sich alles um Mobilität. Dabei lässt sich der Fachbereich in die verschiedenen Teildisziplinen Fahrzeug- und Fördertechnik, Logistik, Schienenfahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik sowie Kraftfahrzeug- und Antriebstechnik aufteilen. Wie interdisziplinär diese Bereiche miteinander verknüpft sind, wird sowohl in Theorie als auch Praxis unumstritten deutlich. So besteht beispielsweise an vielen Universitäten und angewandten Hochschulen ein differenziertes, facettenreiches Angebot mit unterschiedlichen Akzenten und Wahlmöglichkeiten von Studienschwerpunkten. In der Regel werden zunächst die naturwissenschaftlichen, technischen und wirtschaftlich-rechtlichen Grundlagen gelegt. Danach haben Studierende die Möglichkeit persönliche Schwerpunkte zu setzen. Auch sprachliche Kompetenzen, wie das Erlernen und Anwenden von Fremdsprachen oder die Wortgewandtheit und Sicherheit beim Präsentieren, zählen zu den Soft Skills der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge in Transport- und Verkehrstechnik. Beispielsweise werden an der Westsächsischen Hochschule Zwickau im Studiengang Verkehrssystemtechnik auch Fremdsprachenkenntnisse und Präsentationstechniken gelehrt. Darüber hinaus setzt das Studium auf fachübergreifende Wissensvermittlung und bietet daher ein breitgefächertes Lehrangebot an. Auch Praktika und Auslandsaufenthalte sind nicht selten in die zumeist acht Semester Regelstudienzeit bis zum Bachelor integriert. Der Bereich Transport- und Verkehrstechnik hält auch zahlreiche Masterangebote bereit, mit denen man sich im Anschluss an den Bachelor oder nach einer Zeit im Beruf weiterqualifizieren kann.
Weg in die Zukunft
Ist der überwiegend theoretische Anteil an ingenieurwissenschaftlichem Wissen erst einmal vermittelt, öffnen sich die verschiedensten Wege in den Arbeitsmarkt. Branchen und Arbeitgeber können stark variieren. Sie finden unter anderem Stellen in Verkehrsämtern und -betrieben, Ingenieurbüros, Transportunternehmen in der Forschung oder in der Industrie. Ob man die Zukunft durch visionäre Ideen gestalten oder gegenwärtige Problematiken wie Verschleiß, Lebenszyklus und Energieverbrauch von Transportsystemen durch innovative und nachhaltige Lösungskonzepte optimieren möchte - es gibt viele Wege, die im Bereich Transport- und Verkehrstechnik beschritten werden können. Denn die Studierende von heute gestalten die Mobilität von morgen.
Ein Studium mit vielen Abzweigungen
In der Verkehrs- und Transporttechnik dreht sich alles um Mobilität. Dabei lässt sich der Fachbereich in die verschiedenen Teildisziplinen Fahrzeug- und Fördertechnik, Logistik, Schienenfahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik sowie Kraftfahrzeug- und Antriebstechnik aufteilen. Wie interdisziplinär diese Bereiche miteinander verknüpft sind, wird sowohl in Theorie als auch Praxis unumstritten deutlich. So besteht beispielsweise an vielen Universitäten und angewandten Hochschulen ein differenziertes, facettenreiches Angebot mit unterschiedlichen Akzenten und Wahlmöglichkeiten von Studienschwerpunkten. In der Regel werden zunächst die naturwissenschaftlichen, technischen und wirtschaftlich-rechtlichen Grundlagen gelegt. Danach haben Studierende die Möglichkeit persönliche Schwerpunkte zu setzen. Auch sprachliche Kompetenzen, wie das Erlernen und Anwenden von Fremdsprachen oder die Wortgewandtheit und Sicherheit beim Präsentieren, zählen zu den Soft Skills der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge in Transport- und Verkehrstechnik. Beispielsweise werden an der Westsächsischen Hochschule Zwickau im Studiengang Verkehrssystemtechnik auch Fremdsprachenkenntnisse und Präsentationstechniken gelehrt. Darüber hinaus setzt das Studium auf fachübergreifende Wissensvermittlung und bietet daher ein breitgefächertes Lehrangebot an. Auch Praktika und Auslandsaufenthalte sind nicht selten in die zumeist acht Semester Regelstudienzeit bis zum Bachelor integriert. Der Bereich Transport- und Verkehrstechnik hält auch zahlreiche Masterangebote bereit, mit denen man sich im Anschluss an den Bachelor oder nach einer Zeit im Beruf weiterqualifizieren kann.
Weg in die Zukunft
Ist der überwiegend theoretische Anteil an ingenieurwissenschaftlichem Wissen erst einmal vermittelt, öffnen sich die verschiedensten Wege in den Arbeitsmarkt. Branchen und Arbeitgeber können stark variieren. Sie finden unter anderem Stellen in Verkehrsämtern und -betrieben, Ingenieurbüros, Transportunternehmen in der Forschung oder in der Industrie. Ob man die Zukunft durch visionäre Ideen gestalten oder gegenwärtige Problematiken wie Verschleiß, Lebenszyklus und Energieverbrauch von Transportsystemen durch innovative und nachhaltige Lösungskonzepte optimieren möchte - es gibt viele Wege, die im Bereich Transport- und Verkehrstechnik beschritten werden können. Denn die Studierende von heute gestalten die Mobilität von morgen.

