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Maschinenbau
Das Studium der Fahrzeugtechnik
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© Stephane Bonnel
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Die Mobilität unserer modernen Welt wäre ohne Automobile und Fahrzeuge undenkbar. Wen wundert es daher, dass der Studiengang Fahrzeugtechnik im Fachgebiet des Maschinenbaus eine wichtige und eigenständige Ingenieurdisziplin einnimmt?
Die Fahrzeugtechnik beschäftigt sich mit sämtlichen Fahrzeugen, egal ob PKW oder ICE, ob Motorrad, Nutzfahrzeug oder landwirtschaftliche Arbeitsmaschine. Es geht ums große Ganze. Konzeption, Simulation, Konstruktion und Betrieb. Alle einzelnen Komponenten müssen zusammenwirken, damit Motoren laufen und sich die Räder drehen. Daneben gibt es noch die Spezialbereiche Fahrzeugbau und Verkehrstechnik. Ersterer beschäftigt sich ausschließlich mit dem Bau von Automobilen und anderen Kraftfahrzeugen, letzterer mit der Koordination und Lenkung der riesigen Verkehrsströme auf Straßen und Schienen.
Vom Karosseriebau bis zu alternativen Motorenkonzepten
Studiert wird die Fahrzeugtechnik eigenständig an FHs und im Vertiefungsstudium der weiterführenden Semester an Universitäten. Durch die Nähe zum Maschinenbau sind mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer im Grundstudium unabdingbar. Hinzu kommt das klassische Maschinenbau-Wissen aus Mechanik, Konstruktionslehre, Werkstoffkunde, Elektrotechnik, Mess-, Prüf- und Regelungstechnik, Statik und Stabilitätslehre. Auch BWL, Software- und Programmierkenntnisse sind notwendig, wenn es dann ins Hauptstudium geht. Hier erweitert sich das Spektrum aus dem Maschinenbau um die Spezialbereiche der Fahrzeugtechnik: Fahrwerktechnik, Motoren- und Antriebstechnik, Karosseriebau, Sicherheitssysteme und viele weitere Vertiefungen von der Fahrzeugakustik bis hin zu alternativen Motorenkonzepten. Um das Methodenwissen auch anwenden zu können, werden die Studenten in Praktika und Forschungsprojekte eingebunden.
Man kann nach sechs bis sieben Semestern die Fachhochschule mit einem Bachelor-Abschluss verlassen oder insgesamt zehn Semester investieren, um an der Technischen Hochschule oder Universität seinen Master zu erhalten.
Auf der Suche nach Verkehrssicherheit und minimalem Verbrauch
Jobs gibt’s für Ingenieure der Fahrzeugtechnik bei Automobilherstellern, im Schienenfahrzeugbau, bei Zulieferbetrieben, in Sachverständigenbüros und Forschungsinstituten oder im technischen Vertrieb und Unternehmens-Management.
Der Innovationsbedarf ist hoch. Neue Motoren, die nur einen Liter Benzin verbrauchen, neue Erkenntnisse aus der Aerodynamik, die den CW-Wert noch weiter senken, innovatives Design, Navigationssysteme, revolutionäre Verkehrskonzepte und die Suche nach der absoluten Sicherheit. Es wird wohl immer so sein: Fahrzeuge und deren Konstrukteure bewegen die Welt!
Die Fahrzeugtechnik beschäftigt sich mit sämtlichen Fahrzeugen, egal ob PKW oder ICE, ob Motorrad, Nutzfahrzeug oder landwirtschaftliche Arbeitsmaschine. Es geht ums große Ganze. Konzeption, Simulation, Konstruktion und Betrieb. Alle einzelnen Komponenten müssen zusammenwirken, damit Motoren laufen und sich die Räder drehen. Daneben gibt es noch die Spezialbereiche Fahrzeugbau und Verkehrstechnik. Ersterer beschäftigt sich ausschließlich mit dem Bau von Automobilen und anderen Kraftfahrzeugen, letzterer mit der Koordination und Lenkung der riesigen Verkehrsströme auf Straßen und Schienen.
Vom Karosseriebau bis zu alternativen Motorenkonzepten
Studiert wird die Fahrzeugtechnik eigenständig an FHs und im Vertiefungsstudium der weiterführenden Semester an Universitäten. Durch die Nähe zum Maschinenbau sind mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer im Grundstudium unabdingbar. Hinzu kommt das klassische Maschinenbau-Wissen aus Mechanik, Konstruktionslehre, Werkstoffkunde, Elektrotechnik, Mess-, Prüf- und Regelungstechnik, Statik und Stabilitätslehre. Auch BWL, Software- und Programmierkenntnisse sind notwendig, wenn es dann ins Hauptstudium geht. Hier erweitert sich das Spektrum aus dem Maschinenbau um die Spezialbereiche der Fahrzeugtechnik: Fahrwerktechnik, Motoren- und Antriebstechnik, Karosseriebau, Sicherheitssysteme und viele weitere Vertiefungen von der Fahrzeugakustik bis hin zu alternativen Motorenkonzepten. Um das Methodenwissen auch anwenden zu können, werden die Studenten in Praktika und Forschungsprojekte eingebunden.
Man kann nach sechs bis sieben Semestern die Fachhochschule mit einem Bachelor-Abschluss verlassen oder insgesamt zehn Semester investieren, um an der Technischen Hochschule oder Universität seinen Master zu erhalten.
Auf der Suche nach Verkehrssicherheit und minimalem Verbrauch
Jobs gibt’s für Ingenieure der Fahrzeugtechnik bei Automobilherstellern, im Schienenfahrzeugbau, bei Zulieferbetrieben, in Sachverständigenbüros und Forschungsinstituten oder im technischen Vertrieb und Unternehmens-Management.
Der Innovationsbedarf ist hoch. Neue Motoren, die nur einen Liter Benzin verbrauchen, neue Erkenntnisse aus der Aerodynamik, die den CW-Wert noch weiter senken, innovatives Design, Navigationssysteme, revolutionäre Verkehrskonzepte und die Suche nach der absoluten Sicherheit. Es wird wohl immer so sein: Fahrzeuge und deren Konstrukteure bewegen die Welt!

