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Maschinenbau
Das Studium der Fördertechnik
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"Fördertechnik / Materialfluss / Logistik" nennt der VDI seinen speziellen Fachabteilungsbereich und beschreibt damit schon ganz gut, was diese Unterdisziplin des Maschinenbaus eigentlich beinhaltet. Materialien und Güter müssen innerhalb von Fabriken und Anlagen von A nach B bewegt werden, damit der Produktionsprozess funktioniert. Möglichst in perfekter Logistik, ununterbrochenem Materialfluss und just in time.
Das kann ein Paket im Großversandzentrum der Post sein, unterschiedliche Bauteile in der Automobilproduktion, Kohle, die über Förderbänder ans Tageslicht gebracht wird oder Getreide, das aus Getreidesilos in eine Brotfabrik gepumpt wird. Man unterscheidet auch zwischen Stückgut und Schüttgut. Die Fördertechnik umfasst den gesamten innerbetrieblichen Transport von Gütern. So unterschiedlich wie diese Güter sind daher auch die Bauteile, Anlagen und Elemente der Fördertechnik. Fließbänder und Fördergurte, Gelenkketten und Seilzüge sowie Kräne, Greifer und andere Transportsysteme.
Eine Vertiefungsrichtung im Maschinenbaustudium
Die Inhalte des Grundstudiums orientieren sich am Maschinenbau. Viel Mathematik, Physik, Mechanik, Maschinenelemente und Konstruktionslehre, aber auch Fertigungslehre und Informatik. Im Hauptstudium wird’s dann spezieller. Immer geht es um Themen zu den beiden Schwerpunkten Logistiksysteme und Fördertechnik. Theorie und technische Umsetzung muss man unisono beherrschen. Dazu übt man, wie Materialfluss und Logistik berechnet werden, plant Stückgutförderanlagen oder simuliert die Anlagenplanung per CAD am Computer. Ebenso lernt man die nötigen Maschinenmodelle und Bauteile einer Förderanlage kennen und taucht ein in die Spezialgebiete der Sicherheitstechnik und Entsorgung.
Zumeist wird die Fördertechnik an Universitäten und Fachhochschulen als Vertiefungsrichtung im Maschinenbau angeboten oder versteckt sich hinter dem Begriff Produktionstechnik und Logistik. Letztlich benötigen Studierende einen bunten Wissens-Cocktail aus allen Methoden der Fördertechnik. Nur so lassen sich die hochkomplexen Fertigungsprozesse in jeder Art von Fabrik planen, realisieren, steuern und überwachen.
Das kann ein Paket im Großversandzentrum der Post sein, unterschiedliche Bauteile in der Automobilproduktion, Kohle, die über Förderbänder ans Tageslicht gebracht wird oder Getreide, das aus Getreidesilos in eine Brotfabrik gepumpt wird. Man unterscheidet auch zwischen Stückgut und Schüttgut. Die Fördertechnik umfasst den gesamten innerbetrieblichen Transport von Gütern. So unterschiedlich wie diese Güter sind daher auch die Bauteile, Anlagen und Elemente der Fördertechnik. Fließbänder und Fördergurte, Gelenkketten und Seilzüge sowie Kräne, Greifer und andere Transportsysteme.
Eine Vertiefungsrichtung im Maschinenbaustudium
Die Inhalte des Grundstudiums orientieren sich am Maschinenbau. Viel Mathematik, Physik, Mechanik, Maschinenelemente und Konstruktionslehre, aber auch Fertigungslehre und Informatik. Im Hauptstudium wird’s dann spezieller. Immer geht es um Themen zu den beiden Schwerpunkten Logistiksysteme und Fördertechnik. Theorie und technische Umsetzung muss man unisono beherrschen. Dazu übt man, wie Materialfluss und Logistik berechnet werden, plant Stückgutförderanlagen oder simuliert die Anlagenplanung per CAD am Computer. Ebenso lernt man die nötigen Maschinenmodelle und Bauteile einer Förderanlage kennen und taucht ein in die Spezialgebiete der Sicherheitstechnik und Entsorgung.
Zumeist wird die Fördertechnik an Universitäten und Fachhochschulen als Vertiefungsrichtung im Maschinenbau angeboten oder versteckt sich hinter dem Begriff Produktionstechnik und Logistik. Letztlich benötigen Studierende einen bunten Wissens-Cocktail aus allen Methoden der Fördertechnik. Nur so lassen sich die hochkomplexen Fertigungsprozesse in jeder Art von Fabrik planen, realisieren, steuern und überwachen.

