// think ING. // Die Fachrichtungen // Maschinenbau // Transport- und Verkehrstechnik // Luft- und Raumfahrttechnik
Maschinenbau
Das Studium der Luft- und Raumfahrttechnik
|
|
|
© DLR
|
Der Traum vom Fliegen und der Griff nach den Sternen. Wer träumt nicht davon? Vielleicht das letzte große Abenteuer der Menschheit und Technik. Es hat schon etwas pionierartiges an sich, im Bannstrahl der Gebrüder Wright und Juri Gagarins unterwegs zu sein und an die großen Entwicklungen vom ersten Gleitflug bis hin zur Weltraumerkundung anzuknüpfen.
Die vielseitigen Aufgaben der Luft- und Raumfahrt und immer neue technische Entwicklungen erfordern nicht nur den Entwurf, sondern auch die Erprobung und die Konstruktion neuer Flugzeugtypen, Flugzeugteile und Raketen. Aber bevor man Richtung Himmel oder gar gen Weltraum abhebt, muss man sich zuallererst eine Menge irdisches Wissen aneignen.
Die Phänomene des Weltalls
Eine sehr gute naturwissenschaftliche Begabung und technisches Verständnis sind die Grundvoraussetzungen fürs Studium. Die Inhalte orientieren sich anfangs noch stark am Maschinenbau und liefern dem angehenden Ingenieur mit Mathematik, darstellender Geometrie, Physik, Elektrotechnik, Mechanik, technischem Zeichnen sowie Konstruktionslehre das nötige Basiswissen. Hinzu kommen Werkstoffkunde, Messtechnik, Thermodynamik und die Kenntnis über Maschinenelemente und Informatik.
Im Hauptstudium setzen die Hochschulen unterschiedliche Schwerpunkte. In jedem Fall fliegen einem dann Inhalte aus Strömungslehre, Flugmechanik, Triebwerkbau und Flugzeugelektronik um die Ohren. Egal ob Passagierflugzeuge, Transportmaschinen, Hubschrauber, Raumtransporter, Raketen oder Satelliten, immer geht es auch um Leichtbau, Aerodynamik, Energieversorgung, Sicherheit, Steuerung und die besonderen Phänomene und Bedingungen im irdischen Himmel oder überirdischem Weltall.
Flugsimulator und Überschallkanal sind Teil der Ausbildung
Unis und FHs legen viel Wert auf eine praxisnahe Ausbildung. So können die Studenten an der Technischen Universität Berlin institutseigene Anlagen wie Triebwerksprüfstand, Überschall- und Thermowindkanal, einen Flug- und Trainingssimulator und einen Teststand zur Lageregelung von Satelliten nutzen.
Zurzeit kann man Luft- und Raumfahrttechnik als Vertiefungsrichtung im Hauptstudium des Maschinenbaus an fünf deutschen Universitäten und acht FHs studieren. Eigenständige Studiengänge, die sich vom ersten bis zum letzten Semester speziell mit der Luft- und Raumfahrt beschäftigen, gibt es aktuell drei: An der Uni Stuttgart, an der Fachhochschule Aachen und an der Bundeswehr-Universität in München – dort ist man sogar als Zivilist willkommen.
Nach Studienabschluss liegen die beruflichen Tätigkeitsfelder zumeist in der nationalen und internationalen Luft- und Raumfahrtindustrie, bei Flugzeugherstellern, in der Zulieferindustrie, bei Fluggesellschaften oder Forschungseinrichtungen. Je nach Studienschwerpunkt qualifiziert man sich aber auch für andere Hochtechnologiesparten wie Automobil-, Schienenfahrzeug- und Metallbau, in denen Leichtbauweise, Aerodynamik und das Zusammenwirken von komplexen mechanischen und elektronischen Komponenten gefragt sind.
Die vielseitigen Aufgaben der Luft- und Raumfahrt und immer neue technische Entwicklungen erfordern nicht nur den Entwurf, sondern auch die Erprobung und die Konstruktion neuer Flugzeugtypen, Flugzeugteile und Raketen. Aber bevor man Richtung Himmel oder gar gen Weltraum abhebt, muss man sich zuallererst eine Menge irdisches Wissen aneignen.
Die Phänomene des Weltalls
Eine sehr gute naturwissenschaftliche Begabung und technisches Verständnis sind die Grundvoraussetzungen fürs Studium. Die Inhalte orientieren sich anfangs noch stark am Maschinenbau und liefern dem angehenden Ingenieur mit Mathematik, darstellender Geometrie, Physik, Elektrotechnik, Mechanik, technischem Zeichnen sowie Konstruktionslehre das nötige Basiswissen. Hinzu kommen Werkstoffkunde, Messtechnik, Thermodynamik und die Kenntnis über Maschinenelemente und Informatik.
Im Hauptstudium setzen die Hochschulen unterschiedliche Schwerpunkte. In jedem Fall fliegen einem dann Inhalte aus Strömungslehre, Flugmechanik, Triebwerkbau und Flugzeugelektronik um die Ohren. Egal ob Passagierflugzeuge, Transportmaschinen, Hubschrauber, Raumtransporter, Raketen oder Satelliten, immer geht es auch um Leichtbau, Aerodynamik, Energieversorgung, Sicherheit, Steuerung und die besonderen Phänomene und Bedingungen im irdischen Himmel oder überirdischem Weltall.
Flugsimulator und Überschallkanal sind Teil der Ausbildung
Unis und FHs legen viel Wert auf eine praxisnahe Ausbildung. So können die Studenten an der Technischen Universität Berlin institutseigene Anlagen wie Triebwerksprüfstand, Überschall- und Thermowindkanal, einen Flug- und Trainingssimulator und einen Teststand zur Lageregelung von Satelliten nutzen.
Zurzeit kann man Luft- und Raumfahrttechnik als Vertiefungsrichtung im Hauptstudium des Maschinenbaus an fünf deutschen Universitäten und acht FHs studieren. Eigenständige Studiengänge, die sich vom ersten bis zum letzten Semester speziell mit der Luft- und Raumfahrt beschäftigen, gibt es aktuell drei: An der Uni Stuttgart, an der Fachhochschule Aachen und an der Bundeswehr-Universität in München – dort ist man sogar als Zivilist willkommen.
Nach Studienabschluss liegen die beruflichen Tätigkeitsfelder zumeist in der nationalen und internationalen Luft- und Raumfahrtindustrie, bei Flugzeugherstellern, in der Zulieferindustrie, bei Fluggesellschaften oder Forschungseinrichtungen. Je nach Studienschwerpunkt qualifiziert man sich aber auch für andere Hochtechnologiesparten wie Automobil-, Schienenfahrzeug- und Metallbau, in denen Leichtbauweise, Aerodynamik und das Zusammenwirken von komplexen mechanischen und elektronischen Komponenten gefragt sind.
DLR_next, das Nachwuchsportal des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, bietet einen umfassenden Überblick zu den Forschungsgebieten des DLR und zu Berufsperspektiven in Luft- und Raumfahrt.
Der Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik der Fachhochschule Aachen gibt einen guten Überblick über die Voraussetzungen, Studienziele und Berufsperspektiven.
Ergebnisse der IngenieurStudiengangSuche zum Stichwort Luft- und Raumfahrttechnik
MikrosystemtechnikMaschinenbau / Luft- und Raumfahrttechnik - Florian Linke - DiplomVerkehrswesen / Luft- und Raumfahrttechnik - Michael Kunzke - DiplomLuft- und Raumfahrttechnik - Andrea Münzing - DiplomMotorentechnikFlugzeugbau und FlugzeugtechnikMaschinenbauOptomechanikEntwicklung und KonstruktionFertigungstechnik

