Die Fachrichtungen
Sonderbereiche der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge
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© biin
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Über 2100 Ingenieurstudiengänge gibt es an deutschen Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien. Und die Anforderungen der Wirtschaft mit immer komplexer werdender Technik und neuen Spezialisierungen sorgen dafür, dass die Anzahl weiter steigt. Mit den Hauptbereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, Wirtschafts- und Bauingenieurwesen, Verfahrenstechnik, Informatik und Wirtschaftsinformatik hat think ING. eine erste Kategorisierung versucht. Die große Vielfalt der bekannten Ingenieur-Fachrichtungen und der neuen weiterführenden Master-Programme lässt sich darunter schon ganz gut einordnen.
Aber die Studiengänge werden immer zahlreicher und fächern sich weiter auf, was vor allem an den Prioritäten der einzelnen Hochschulen oder den Akzenten der benachbarten Industrieunternehmen liegt. Viele interessante Fachrichtungen und Studiengänge erscheinen neu auf der Bildfläche und wollen sich nicht so recht unter den klassischen Ingenieur-Kanon einordnen lassen. Ob Vermessungswesen, Metallurgie, Agrarwissenschaften, Militärtechnik oder all das, was da noch neu in den Schubladen der Zukunft steckt – eine neue Kategorie musste her!
Darum fassen wir unter „Sonderbereiche“ nicht das zusammen, was übrig bleibt, sondern vielleicht sogar jene Fachrichtungen, die durch ihre „Nicht-Kategorisierbarkeit“ besonders interessant sind …
Aber die Studiengänge werden immer zahlreicher und fächern sich weiter auf, was vor allem an den Prioritäten der einzelnen Hochschulen oder den Akzenten der benachbarten Industrieunternehmen liegt. Viele interessante Fachrichtungen und Studiengänge erscheinen neu auf der Bildfläche und wollen sich nicht so recht unter den klassischen Ingenieur-Kanon einordnen lassen. Ob Vermessungswesen, Metallurgie, Agrarwissenschaften, Militärtechnik oder all das, was da noch neu in den Schubladen der Zukunft steckt – eine neue Kategorie musste her!
Darum fassen wir unter „Sonderbereiche“ nicht das zusammen, was übrig bleibt, sondern vielleicht sogar jene Fachrichtungen, die durch ihre „Nicht-Kategorisierbarkeit“ besonders interessant sind …

