Sonderbereiche
Das Studium des Computational Engineering
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Die technischen Entwicklungen unserer Zeit werden immer komplexer und basieren immer stärker auf Mathematik und Informatik. Nichts geht mehr für moderne Ingenieure ohne die perfekte Beherrschung dieser geistigen und theoretischen Schlüsselkompetenzen. Genau darauf zielt der noch junge Studiengang Computational Engineering Science, abgekürzt auch CES genannt. Zumeist zweisprachig ausgerichtet steht die Vermittlung von interdisziplinärem Wissen hier im Vordergrund. Maschinentechnik, Mathematik und Informatik werden kombiniert und machen die Studenten zu echten Schnittstellen-Experten. So lassen sich Spezialaufgaben aus Maschinenbau, Bauingenieurwesen, Elektro- oder Verfahrenstechnik mit Hilfe von Computer-Simulationen und Modellrechnungen lösen, für die die normale Ingenieurausbildung einfach nicht das ausreichende Know-how im Bereich numerischer Modelle, mathematischer Gleichungen und informationstechnischer Lösungen parat hätte.
Effizienz ist ein ganz entscheidender Punkt, vor allem im Job
Gerade für die Unternehmen spielen kurze Entwicklungszeiten von neuen Hightech-Produkten eine große Rolle. Denn nur überschaubare Kosten bei der Produktentstehung garantieren eine günstige und konkurrenzfähige Herstellung der unterschiedlichsten Waren. Zudem muss durch effiziente Forschungs- und Testreihen eine einwandfreie Funktionalität sichergestellt werden. Was früher im mühsamen Trial-and-Error-Verfahren konstruiert und ausprobiert wurde, übernimmt heute der Computer. Simulationen am Rechner sind unentbehrlich geworden. Dadurch lassen sich die realen Anforderungen fast schon 1:1 nachempfinden.
Computational Engineering formt daher mathematisch talentierte Informatiker, die den Blick für die Technik nicht aus den Augen verlieren. Klar, man sollte ein guter Theoretiker sein und sein Handwerkszeug aus Formeln, Variablen, Logarithmen und Programmierungen 100-prozentig beherrschen. Nur so gut gelingt es, die virtuelle Produktentwicklung vom Elektronik-Gadget über Großmaschinen bis hin zu aufwendigen Brückenkonstruktion am Computer effektiv voranzutreiben. Das kann in Form technischer Prozess-Simulation, wissenschaftlicher Visualisierung, Prozessoptimierung, virtueller Produktentwicklung, Design-Entwürfen oder mithilfe neuer Hard- und Software geschehen.
Auf die Absolventen dieses innovativen Spezial-Studiengangs warten jedenfalls anspruchsvolle Aufgaben in Entwicklungs-, Konstruktions- und Berechnungsabteilungen der Industrie- und Dienstleistungs-Branchen. Hierzu zählen auch klein- und mittelständische Unternehmen sowie die Wachstumsmärkte Nanotechnik, Biomechanik oder Energietechnik und Umweltschutz.
Den Studiengang gibt es als Bachelor und auch als Master
An Universitäten und Fachhochschulen wird CES entweder als eigenständiger Studiengang oder als weiterführendes Master-Programm angeboten. Letzteres richtet sich an all jene, die zuvor bereits ein Grundstudium der Ingenieurwissenschaften, der Informatik oder Mathematik absolviert haben.
Getreu der Fächerdreiteilung und dem interdisziplinären Anspruch des Computational Engineering geht es im Bachelor-Programm erstmal los mit Vorlesungen zur Informatik, zur Angewandten Mathematik und einem zumeist frei wählbaren Ingenieur-Fachgebiet. In den weiterführenden Semestern setzt man dann weitere Studienschwerpunkte im schon erwähnten Dreiklang. Hier warten Übungen, Vorlesungen und Seminare wie „Numerische Methoden partieller Differenzialgleichungen“, „Modellierung mit Algebrasoftware“ oder „Geometrische Methoden der Flächen- und Volumenmodellierung“ auf die Studierenden. Aber auch technische Spezialthemen der Ingenieurwissenschaften stehen auf dem Lehrplan. Das kann die Höhere Festigkeitslehre sein, die System- und Regelungstechnik oder Bauphysik und Statik. Eben alles immer schön mathematisch und zusätzlich noch mit einem dicken Schuss Informatik. Damit die Anwendung nicht zu kurz kommt, gibt es durch zugehörige Softwareübungen auch praxisnahe Einblicke in Computeralgebrasysteme, FEM- und CAD-Systeme oder in spezielle Berechnungssoftware. Zudem sind Absolventen der Computational Sciences durch die internationale Ausrichtung und die oftmals zweisprachigen Lehrangebote optimal vorbereitet für Tätigkeiten in weltweit operierenden Unternehmen.
Also, wer Mathe mehr als versteht, Informatik mehr als mag und Technik schon immer mehr als benutzen wollte, der ist richtig im Spezialbereich der CES.
Effizienz ist ein ganz entscheidender Punkt, vor allem im Job
Gerade für die Unternehmen spielen kurze Entwicklungszeiten von neuen Hightech-Produkten eine große Rolle. Denn nur überschaubare Kosten bei der Produktentstehung garantieren eine günstige und konkurrenzfähige Herstellung der unterschiedlichsten Waren. Zudem muss durch effiziente Forschungs- und Testreihen eine einwandfreie Funktionalität sichergestellt werden. Was früher im mühsamen Trial-and-Error-Verfahren konstruiert und ausprobiert wurde, übernimmt heute der Computer. Simulationen am Rechner sind unentbehrlich geworden. Dadurch lassen sich die realen Anforderungen fast schon 1:1 nachempfinden.
Computational Engineering formt daher mathematisch talentierte Informatiker, die den Blick für die Technik nicht aus den Augen verlieren. Klar, man sollte ein guter Theoretiker sein und sein Handwerkszeug aus Formeln, Variablen, Logarithmen und Programmierungen 100-prozentig beherrschen. Nur so gut gelingt es, die virtuelle Produktentwicklung vom Elektronik-Gadget über Großmaschinen bis hin zu aufwendigen Brückenkonstruktion am Computer effektiv voranzutreiben. Das kann in Form technischer Prozess-Simulation, wissenschaftlicher Visualisierung, Prozessoptimierung, virtueller Produktentwicklung, Design-Entwürfen oder mithilfe neuer Hard- und Software geschehen.
Auf die Absolventen dieses innovativen Spezial-Studiengangs warten jedenfalls anspruchsvolle Aufgaben in Entwicklungs-, Konstruktions- und Berechnungsabteilungen der Industrie- und Dienstleistungs-Branchen. Hierzu zählen auch klein- und mittelständische Unternehmen sowie die Wachstumsmärkte Nanotechnik, Biomechanik oder Energietechnik und Umweltschutz.
Den Studiengang gibt es als Bachelor und auch als Master
An Universitäten und Fachhochschulen wird CES entweder als eigenständiger Studiengang oder als weiterführendes Master-Programm angeboten. Letzteres richtet sich an all jene, die zuvor bereits ein Grundstudium der Ingenieurwissenschaften, der Informatik oder Mathematik absolviert haben.
Getreu der Fächerdreiteilung und dem interdisziplinären Anspruch des Computational Engineering geht es im Bachelor-Programm erstmal los mit Vorlesungen zur Informatik, zur Angewandten Mathematik und einem zumeist frei wählbaren Ingenieur-Fachgebiet. In den weiterführenden Semestern setzt man dann weitere Studienschwerpunkte im schon erwähnten Dreiklang. Hier warten Übungen, Vorlesungen und Seminare wie „Numerische Methoden partieller Differenzialgleichungen“, „Modellierung mit Algebrasoftware“ oder „Geometrische Methoden der Flächen- und Volumenmodellierung“ auf die Studierenden. Aber auch technische Spezialthemen der Ingenieurwissenschaften stehen auf dem Lehrplan. Das kann die Höhere Festigkeitslehre sein, die System- und Regelungstechnik oder Bauphysik und Statik. Eben alles immer schön mathematisch und zusätzlich noch mit einem dicken Schuss Informatik. Damit die Anwendung nicht zu kurz kommt, gibt es durch zugehörige Softwareübungen auch praxisnahe Einblicke in Computeralgebrasysteme, FEM- und CAD-Systeme oder in spezielle Berechnungssoftware. Zudem sind Absolventen der Computational Sciences durch die internationale Ausrichtung und die oftmals zweisprachigen Lehrangebote optimal vorbereitet für Tätigkeiten in weltweit operierenden Unternehmen.
Also, wer Mathe mehr als versteht, Informatik mehr als mag und Technik schon immer mehr als benutzen wollte, der ist richtig im Spezialbereich der CES.

