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IdeenPark 2012
Von der Schatzinsel direkt ins All abheben
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Die IdeenBox in GaragenCity informierte über Bewerbung und Berufseinstieg
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Wer die GaragenCity betrat, wurde zunächst Zeuge eines spannenden Elfmeterkrimis. Denn auch Roboter können vor dem Tor anscheinend mal scheitern. Der rote Ball, den der kleine Roboter aufs Tor schießt, rollt knapp daran vorbei. Ob die Nerven Schuld waren? Wohl eher der leere Akku, der ihn kurz darauf dazu bringt, müde in die Knie zu sinken – nicht aus Frust, sondern aus Mangel an Energie. Wie man die in Zukunft erzeugt und in welchen Berufen man für klimaschonenden Strom sorgt, konnten die Besucher in der gesamten Halle erkunden. Dabei ging es natürlich nicht nur um Perspektiven im Energiesektor, sondern um die ganze Vielfalt der naturwissenschaftlich-technischen Jobs.
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Lehrreicher Spaziergang durch das Modell einer Brennstoffzelle
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Und so schraubten überall in dieser ganz besonderen "Garage" Nachwuchsingenieurinnen und -ingenieure an ihrer ganz persönlichen Karriere und brachten den Motor für die berufliche Zukunft zum Laufen.
Auf Schatzsuche
Ebenfalls auf die Suche - und zwar nach seltenen Rohstoffen - begab man sich in Halle 1. Hier ist die SchatzInsel entstanden, die deutlich machte, welchen enormen technischen Aufwand man heute betreibt, um wertvolle Ressourcen zu bergen. Etwa aus der Tiefsee, wo noch riesige Reserven an Rohstoffen schlummern, deren Förderung allerdings extrem aufwendig und riskant ist.
Völlig ungefährlich, aber total lehrreich war der Spaziergang durch eine riesige Brennstoffzelle. Auf welche Art man mit dieser Technologie das Energieproblem lösen will, konnte man an den verschiedenen Stationen innerhalb des großen Brennstoffzellenmodels erfahren.
Cool bleiben
Abkühlung für den heiß gelaufenen Kopf und Ablenkung von hochsommerlichen Temperaturen versprach eine Wanderung durchs DigiTal, wo ein Wasserfall SMS-Botschaften der Besucher durch das perfekte Zusammenspiel von Licht und Wasser verkündete.
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Die Expedition ins All startete am WeltraumBahnhof
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Und natürlich diente das kühlende Nass auch als willkommene Erfrischung nach den langen Kilometern durch die Hallen voller Ideen, Erkenntnisse und Technikbegeisterung. In der näheren Umgebung warteten natürlich weitere spannende Erkenntnisse aus der Welt der Bits und Bytes.
Auch im Weltall scheint das Thermometer weiter weg von der 30-Grad-Marke: Bei angenehm frischer Luft konnte man im WeltraumBahnhof in die Sphären von Luft- und Raumfahrttechnik abheben und sich über die Expeditionen von Satelliten, Space Shuttles und Marsrover erkundigen.

