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Als Schüler

Der Tüftler

Knöpfe, Bildschirme, Drähte und Schaltungen interessieren Maximilian Dahm (20) schon in Kindertagen. Nun studiert er Bauingenieurwesen an der Technischen Universität München (TUM).

Maximilian Dahm erinnert sich noch gut, wie stolz er war, als er zum ersten Mal allein sein Fahrrad reparierte. Und auch an den ersten Elektronikbaukasten, den er zu seinem sechsten Geburtstag bekam, erinnert er sich gut. Von da an bastelte er an allem herum, was ihm zwischen die Finger kam: Motoren, Lämpchen, Kabel – dabei kam es durchaus vor, dass sein Forschungsdrang hier und da ein Glühbirnchen dahinraffte oder das ein oder andere Bauteil Feuer fing. "Meine Eltern fanden das natürlich alles andere als lustig. Aber ich fand das unglaublich cool. Außerdem wollte ich selbst herausfinden, was wie funktioniert." Neben dieser Trial-and-Error-Forschung wollte sich Dahm den Dingen aber auch bis ins Detail nähern. Das erste elektrische Gerät, das er auf diese Weise demontierte, war das Voltmeter seines Großvaters. "Mit den vielen Knöpfen sah es einfach toll aus. Und ich wollte eben sehen, wie das Ganze funktioniert."

In der Schule nahm Dahm – typisch Ingenieur in spe – Sprachen und Gesellschaftswissenschaften als notwendiges Übel an und entdeckte dem gegenüber sein Faible für Mathematik und (Astro-)Physik. Fasziniert war er vor allem von der enormen Entfernung der Sterne und der Bedeutung der Lichtgeschwindigkeit. Auch an Biologie hatte er Spaß, soweit es um medizinische Aspekte in der Biologie ging. Über seinen Vater, selbst Anästhesist, entstand dann der Kontakt zum Deutschen Roten Kreuz (DRK). So absolvierte Dahm noch während seiner Schulzeit die Sanitätergrundausbildung und war anschließend Schulsanitäter und Sanitäter beim DRK. In dieser Zeit stellte Dahm die ersten Studienüberlegungen an. "Es stand fifty-fifty für Medizin oder einen Ingenieurstudiengang."

think ING. mit den entscheidenden Argumenten

Hin- und hergerissen probierte Dahm sich aus: In drei Praktika erhielt Dahm Einblicke in die Arbeit eines Krankenhausarztes – Ingenieurtätigkeiten lernte er auf den Baustellen seines Nachbarn kennen, der Wirtschaftsingenieur ist. Doch die entscheidende Informationsquelle waren letztendlich die an seiner Schule ausliegenden Materialien von think ING. Dahm versank förmlich in der All ING. und verbrachte Stunden auf der think ING.-Internetseite. "Ich habe alle Erfahrungsberichte gelesen – manche Reportagen sogar zweimal." Anschließend konnte Dahm ganz klar formulieren, was er studieren wollte: Bauingenieurwesen, "weil der Bauingenieur Büro- und Außenarbeit – wie Besprechungen, Baubegehungen – verknüpft." Zudem motiviert ihn das Gefühl, einen U-Bahn-Tunnel zu bauen. "Man kann hinterher darauf zeigen und sagen: Das habe ich gemacht. Das ist absolut fassbar."

Mit seinem Abitur an einem MINT-EC-Gymnasium mit Zweierschnitt ging Dahm nach seiner Schulzeit ohne Umwege ins Studium. Seit Oktober 2014 büffelt er nun von morgens bis abends für Mathematik, Werkstoffkunde und Informatik, "aber weil mich diese Fächer interessieren, fällt es mir ehrlich gesagt gar nicht so schwer, etwas dafür zu tun." Zwar stehen die Ergebnisse der ersten Klausuren noch aus, trotzdem verbucht Dahm seine ersten Erfolge: "Ich beginne Zusammenhänge zu verstehen, und das ist ein tolles Gefühl." Und think ING. ist immer dabei.

Michael Bokelmann
Über think ING. kam Maximilian Dahm zum Ingenieurwesen
Michael Bokelmann
Das Studium fordert viel Fleiß und Zeit am Schreibtisch
Michael Bokelmann
Auch in seiner Freizeit beschäftigt er sich mit den Studieninhalten
Michael Bokelmann
Das eigenständige Nacharbeiten ist Teil des Studiums
Michael Bokelmann
Vor seinen Klausuren verbringt der Student viel Zeit am Schreibtisch
Michael Bokelmann
Organisation und Notizen vereinfachen das Lernen
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Max Dahm informierte sich bei think ING. über das Ingenieurstudium
Michael Bokelmann
Maximilian Dahm ist Student an der TU München
Michael Bokelmann
An der TU München werden junge Ingenieure ausgebildet
Michael Bokelmann
Die TU München bildet Max zum Bauingenieur aus
Michael Bokelmann
Literatur gibt es nicht nur bei think ING. sondern auch in der Bibliothek
Michael Bokelmann
Informationsbeschaffung ist für Max eine regelmäßige Aufgabe
Michael Bokelmann
Literatur findet der Student in der Bibliothek der TU